Gemeinde München

Sonntag, 20. September

Gottesdienst um 10:00 Uhr in St. Willbrord

Liebe Gemeindemitglieder,
liebe Freundinnen und Freunde der Gemeinde,

für den Gottesdienst in der Kirche bitten ich Sie, sich wieder per E-Mail oder Telefon möglichst bis Samstagmittag anzumelden ( Tel: (0 89) 39 34 33, E-Mail: muenchen (at) alt-katholisch.de).

Bitte beachten Sie auch die untenstehenden Hinweise zum Gottesdienst in der Kirche.

Den Gottesdienst am Sonntag können Sie auch wieder über einen Live-Stream mitfeiern.

Wer möchte, ist bei schönem Wetter nach dem Gottesdienst  eingeladen in den Biergarten der Gaststätte Krablergarten, als Ersatz für das Kirchencafe, das immer noch nicht stattfinden kann.

Ich wünsche Ihnen allen einen gesegneten Sonntag und eine gute kommende Woche.

Herzliche Grüße
Ihr Siegfried Thuringer

 
 

Liebe Gemeindemitglieder,
liebe Freundinnen und Freunde der Gemeinde

vermutlich werden wir noch an Weihnachten „Stille Nacht, heilige Nacht“ summen – so ein Gedanke, der mich bei einem der letzten Gottesdienste befiel. Das Nicht-Singen-Dürfen im Kirchenraum erlebe ich wie viele andere als eine der schmerzlichsten Einschränkungen in unseren Gottesdiensten. Leider haben wir keine Möglichkeit, wie z.B. unsere Filialgemeinde in Bad Tölz, den Gottesdienst ins Freie zu verlegen, wo wir singen könnten. Der Park um St. Willibrord ist verkehrsbedingt dafür nur schlecht geeignet. Der Gottesdienst an Christi Himmelfahrt in Mariabrunn war eine wohltuende Ausnahme, die von vielen gerne angenommen wurde. So summen und brummen wir am Sonntag, begleitet von der Orgel, einige wenige Lieder und Taizégesänge, – ich habe das scherzhaft einmal Bienen­gottesdienste genannt. Aber: „Man darf nicht undankbar sein“, so ein Gemeindemitglied nach der jüngsten Lockerung, bei der die Pflicht zur Mund-Nase-Bedeckung nach dem Einnehmen des Platzes in der Kirche aufgehoben wurde. Und tatsächlich ist ja Vieles wieder möglich. Nach dem Aussetzen der Gottesdienste und den wochenlangen Haus- und Telefongottesdiensten sind wir seit Mai wieder in der Kirche und gestalten mittlerweile die Gottesdienste wieder als Eucharistiefeiern, wenn auch mit Einschränkungen.Dankbarkeit ist in diesem Zusammenhang freilich ein schillernder Begriff. Denn es ist ja nicht so, dass hier von oben etwas verordnet und dann wieder gelockert wurde, um uns zu bevormunden oder zu drangsalieren. Ziel war und ist es, die Coronapandemie einzudämmen und sich und andere vor Covid-19 zu schützen. Das muss ich mir selber immer in Erinnerung rufen, wenn ich Maßnahmen als unangenehm und meine persönliche Freiheit einschränkend empfinde. Ich erlebe sowohl die Bistumsleitung als auch unseren Kirchenvorstand als Gremien, die sehr verantwortungsvoll um angemessene Entscheidungen ringen, und ich bin dankbar, dass die Gemeinde diese im Großen und Ganzen verständnisvoll mitträgt. In diesem Kontaktbrief finden Sie außer den Gottesdiensten nur wenige feste Termine. Coronabedingt ist Vieles abgesagt (die baf-Jahrestagung und das baf–Frauenfrühstück, die Bistumssynode, die Willibrordvesper, eine Ausstellung in unserer Kirche), anderes ist offen (Gartenhausgespräche, Kirchenkaffee, Treffen von Gruppen, Besuche durch den Besuchsdienst). Je nachdem, wie sich das Infektionsgeschehen in den nächsten Wochen entwickeln wird, werden wir kurzfristig zu Veranstaltungen einladen und Sie über die neue Situation informieren. Der dreimal im Jahr erscheinende Kontaktbrief, ist dafür nur begrenzt tauglich. Aktuelle Informationen und Änderungen finden Sie deshalb auf unserer Homepage und erhalten Sie per E-mail über den Gemeindeverteiler. Teilen Sie uns dafür bitte Ihre E-mail-Adresse mit.Wenn Sie keinen Zugang zum Internet haben, schicken wir Ihnen die Informationen gerne auch per Post zu. Eine kurze Nachricht genügt.Ich wünsche Ihnen trotz aller Unsicherheiten eine schöne und erholsame Sommerzeit und ich bin zuversichtlich, dass wir gemeinsam auch die kommenden Herausforderungen gut bewältigen werden.

Ihr Siegfried J. Thuringer, Pfr.

 

Mund-Nase-Maske

Die Synodalvertretung (Bistumsleitung) hat es den Kirchenvorständen frei gestellt, die Pflicht im Gottesdienst durchgängig eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen, den örtlichen Gegebenheiten anzupassen.

Unser Kirchenvorstand hat deshalb entschieden, dass die Mund-Nase-Maske in der Kirche abgenommen werden kann, sobald jemand seinen Sitzplatz eingenommen hat.

 

Hinweise zum Gottesdienst in der Kirche:

– Menschen, die Symptome einer Atemwegserkrankung aufweisen oder in den letzten 14 Tagen direkten Kontakt zu Erkrankten hatten, dürfen nicht am Gottesdienst in der Kirche teilnehmen.

– Im Kirchenraum sind – wie auch in anderen Bereichen – Abstands- und Hygieneregeln (mindestens 1,5 Meter Abstand) einzuhalten . Das bedeutet, dass in St. Willibrord nur jede zweite Bank benutzt werden kann und auf einer Bank nur zwei Personen Platz finden. Angehörige des gleichen Haushalts (Paare, Familien) können zusammensitzen. Die möglichen Sitzplätze in den Bänken und auf Stühlen sind markiert.

– Es besteht einen Maskenpflicht beim Betreten und Verlassen der Kirche.  Wenn die Gottesdienstbesucher*innen ihren Platz in der Kirche eingenommen haben, kann die Mund-Nase-Bedeckung abgenommen werden.

– Türen stehen vor und nach dem Gottesdienst offen, damit Türgriffe und Klinken nicht benutzt werden müssen.

– An den Ein- und Ausgängen sind Hände-Desinfektionsmittel bereitzustellen.  Es wird einen Begrüßungsdienst geben, der die Händedesinfektion durchführt und der sicherstellt, dass die Hygieneschutzmaßnahmen eingehalten werden.

– Es wird auch eine Liste geführt, in der die Namen und Kontaktdaten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer festgehalten werden, um ggf. Infektionsketten nachvollziehen zu können.

– Leider muss derzeit auch  auf Gemeindegesang und liturgischen Gesang im Kirchengebäude verzichtet werden.

– Der Weltladen wird wie gewohnt nach den Gottesdiensten geöffnet sein. Da auch hier die Abstandsregelungen zu beachten sind, bitten wir Sie diesen nicht zu betreten und vor dem Laden Ihre Bestellung aufzugeben.

– Nach dem Gottesdienst findet kein Kirchenkaffee statt.

 

Anmerkungen zur Eucharistiefeier:

– Die Gaben werden nur mit frisch gewaschenen oder frisch desinfizierten Händen angefasst, sie werden zur Vereinfachung bereits vor Beginn der Feier auf dem Altar bereitgestellt und abgedeckt. Die Abdeckung auf der Hostienschale verbleibt dort auch während des Eucharistiegebets.

– Unmittelbar vor der Kommunionausteilung desinfizieren sich die Austeilenden die Hände.

– Die Austeilung erfolgt nicht im Kreis um den Altar, sondern die Austeilenden bingen die konsekrierten Hostien zu den Plätzen. Die Kelchkommunion ist nur für die Vorsteherin oder den Vorsteher möglich. Wer nicht kommunizieren möchte, setzt sich einfach.

– Die Kommunion wird ohne die individuell gegenüber den Empfangenden gesprochene Formel („Der Leib Christi- Amen“) und nur mit Mundschutz seitens der Kommunionspenderin oder des Kommunionspenders ausgeteilt.

Alt-Katholisches Pfarramt München / Pfr. Siegfried Thuringer / Adalbertstraße 32 / 80799 München / 089-393 433 od. 0176-430 370 30

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