Unsere Gemeinden

Mannheim - Ludwigshafen - Heßloch
Herzlich willkommen

Alt-Katholisch auf beiden Seiten des Rheins
Offen – Fehlbar – Befreiend

Liebe Gemeindemitglieder und Gäste,

Im Namen der alt-katholischen Kirchengemeinden Mannheim/Ludwigshafen
wünsche ich Euch und Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest
und ein gutes Jahr 2021! Bleiben Sie gesund! 

Pfarrerin Sabine Clasani      

Weihnachtsgottesdienst für Zuhause

Liedvorschlag:  
Nun freut Euch Ihr Christen… (Nr. 326 in unserem Gesangbuch Eingestimmt)

Eine/r: Wir sind hier versammelt im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Alle: Amen

Eine/r: Wie die Hirten und Weisen wollen auch wir Jesus Christus in unserer Mitte begrüßen:
Herr Jesus Christus, nicht groß und mächtig, sondern klein und
verletzlich bist Du in diese Welt gekommen – und bist uns zärtlich nahe.
Herr, erbarme Dich.
Alle: Herr, erbarme Dich.

Eine/r: Herr Jesus Christus, in Dir wird Gottes Liebe und sein Licht in dieser Welt erfahrbar – Du strahlst auch heute in unsere Dunkelheit hinein.
Christus, erbarme Dich.
Alle: Christus, erbarme dich.

Eine/r: Herr Jesus Christus, Du bist das großes Hoffnungs- und Lebenszeichen Gottes für diese Welt – ein Zeichen, dass auch über unserem Leben steht.
Herr, erbarme Dich.
Alle: Herr, erbarme Dich.     

Gebet:
Großer Gott,
du erfüllst diese Nacht (diesen Tag) mit dem Glanz deines Lichtes.
Leuchte allen, die im Dunkeln tasten und die ängstlich ihren Weg ins Morgen gehen.
Durchdringe die Welt mit dem Licht deines Friedens und Deiner Liebe.
Erfülle auch unser Herz und unser Denken mit Deinem Licht, dass auch wir Deine Nähe spüren dürfen, wie die Hirten und Könige in Betlehem, heute und in Ewigkeit.

Amen.

Eine/r: An diesem besonderen Weihnachtsfest sind wir trotz der räumlichen Distanz mit allen Menschen verbunden, die heute die Botschaft von der Geburt Jesu hören und Gottes Gegenwart in dieser Welt feiern.

Evangelium: Lk 2,1-20

In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. Er wollt sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sei war. In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat der Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Herr, das Gott lobte und sprach: Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade.

Und es geschah, als die Engel von ihnen in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: Lasst uns nach Betlehem gehen, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr kundgetan hat! So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie von dem Wort, das ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über das, was ihnen von den Hirten erzählt wurde. Maria aber bewahrte alle diese Worte und erwog sie in ihrem Herzen. Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für das, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war.

Liedvorschlag:
O Du fröhliche… (Nr. 332 in unserem Gesangbuch Eingestimmt)

Zur möglichen Auswahl: Predigt von Pfarrerin Sabine Clasani aus der 22:00 Uhr Christmette und/oder eine Geschichte, die zum Nachmachen animieren könnte.

1. Predigt:

Liebe Gemeinde,

was würdet Ihr an diesem Weihnachtsfest predigen, wenn Ihr an meiner Stelle wäret? Es lohnt sich durchaus mal darüber nachzudenken, was das Weihnachtsfest Euch und Ihnen unter diesen ungewöhnlichen Umständen zu sagen hat.

Alles ist so anders in diesem Jahr. Selbst der Besuch eines Weihnachtsgottesdienstes – vor 12 Monaten noch eine absolute Selbstverständlichkeit für viele Christen – nicht nur für treue Gottesdienstbesucher – ist in diesem Jahr schon etwas ganz Besonderes, und für viele Menschen überhaupt nicht möglich.
Und auch die Art und Weise des Weihnachtsgottesdienstes ist so anders als wir es gewohnt sind. Hände desinfizieren statt Hände schütteln, Abstand statt Nähe, Maske statt einem Lächeln – es ist viel zu beachten, wenn man in diesen Zeiten auf Menschen trifft und mit anderen zusammen sein möchte.

Und bei jedem Verlassen des Hauses und bei jeder Begegnung schwingt trotz aller Vorsichtsmaßnahmen die Gefahr einer Ansteckung mit.

„Fürchtet Euch nicht“ so klingt mir die Stimme des Engels aus dem heutigen Weihnachtsevangelium im Ohr – doch das ist gerade in diesen Zeiten oft leichter gesagt als getan. Denn Gründe zum Fürchten gibt es momentan ja mehr als genug.

Da ist zuallererst die Angst vor Ansteckung und Erkrankung mit dem Coronavirus. Die steigenden Zahlen und die Mutationen des Virus lassen diese Angst bei vielen Menschen wieder wachsen.

Dann ist da die Angst, um die Menschen, die wir lieben und die uns viel bedeuten. Angst davor, dass diese Krankheit sie uns nehmen könnte.

Dazu kommt die Angst vieler Menschen vor dem finanziellen Ruin und dem Aus der beruflichen Existenz.

Und auch die Angst vor einem Auseinanderbrechen unserer Gesellschaft, durch immer größere Radikalität und Aggressivität der verschiedenen Meinungen, treibt in diesen Zeiten viele Menschen um.

Krieg, Gewalt und Umweltverschmutzung geraten vor lauter Pandemie schon fast aus unserem Blick. Gründe, um Angst zu haben, gibt es in dieser Zeit nun wirklich genug.

Und doch ist die Weihnachtbotschaft eine andere:
„Fürchtet Euch nicht!“ – dieser Satz des Engels steht wie ein heller Hoffnungsschein auch über diesem Weihnachtsfest.

Denn die Botschaft von Weihnachten ist so einfach, wie klar – und sie gilt auch in Pandemiezeiten: Gott lässt uns mit all dem Mist nicht allein. Er begibt sich mitten hinein in den Mist der Welt. Der Stall ist nach Biblischer Erzählung der Ort, an dem Maria Jesus zur Welt bringt. Nicht in einem abgeriegelten und gut gesicherten Luxusdomizil, wo ihm keine Gefahr droht, nicht in einem Palast, in dem die Mächtigen ihr Zuhause haben – nein, in einem Stall – mitten im Mist dieser Welt, finden Menschen diesen Gott: 
die Großen und Kleinen, die Einfachen und Weisen, die Ängstlichen und Mutigen – das ist die frohe Botschaft der (heutigen) Heiligen Nacht. Und inmitten all des Mistes dieser Welt will Gott uns Menschen finden und uns Trost und Ruhe verschaffen, durch die Gewissheit, dass er auch in den Dunkelheiten des Lebens für uns da ist, dass er an unserer Seite ist, welchen Mist das Leben auch immer für uns bereithalten wird.

Liebe Gemeinde, das ist gerade an diesem Weihnachtsfest eine Verheißung, die mir Mut macht. Eine Hoffnungsbotschaft, die ich wie so viele andere Menschen dringend brauche, um durchzuhalten und weiter darauf zu hoffen, dass wir diese schwierige Zeit – mit unserem Vertrauen in Gott – überstehen werden und irgendwann auch das Leben für uns alle wieder neu und erfüllter sein wird.

Weihnachten wird uns Jesus Christus von der Bibel als der Retter verheißen. Als Mensch, in dem Gott uns Menschen nahe kommt und erfahrbar für uns wird. Als Heiland, der uns Menschen heilen und heil machen will.
Und genau danach sehnen sich momentan Milliarden von Menschen weltweit. Nach Rettung, nach Heilung und Heil.

Wenn unmittelbar nach den Weihnachtstagen die Corona-Impfungen in Deutschland beginnen, dann ist dies für unzählige Menschen eine Hoffnungsbotschaft, ein Licht in der Nacht, eine Verheißung von Rettung und die Hoffnung darauf, dass Ihr Leben irgendwann wieder heil oder zumindest heiler sein wird.

Wenn wir heute (Nacht) Weihnachten feiern, dann dürfen wir das in dem Vertrauen tun, dass auch im liebenden, rettenden und heilenden Wirken der Menschen, etwas von Gottes Willen für diese Welt sichtbar wird.

Nicht nur in diesem Jesus von Nazareth, sondern in allen Menschen, die Liebe, Hoffnung, Licht, Heilung und Heil in diese Welt tragen, kommt Gott in die Welt – auch – und vielleicht sogar gerade in diesen schwierigen Zeiten.

Gott ist längst an unserer Seite.

Wenn wir heute (Nacht) Weihnachten feiern, dann dürfen wir das im Vertrauen darauf tun, dass Gott uns mit dem ganzen Mist dieses Jahres nicht allein lässt.
Gott bleibt auch in Dunkelheiten des Lebens an unserer Seite.

Wenn wir heute (Nacht) Weihnachten feiern, dann dürfen wir das im Vertrauen tun, dass Gott auch uns in seine Nähe ruft – wie die Hirten und Könige damals.

Gott will Dir nahe sein – ohne Mindestabstand und Trennscheibe!

Das ist die frohe Botschaft (dieser) der Heiligen Nacht.

Und wie bereits erwähnt, sie ist ebenso einfach wie klar – auch im Jahr der Pandemie! Jetzt liegt es an uns, auf diese Botschaft zu vertrauen und daraus Kraft, Hoffnung, Zuversicht und Freude zu schöpfen. Das alles wünsche ich Euch und Ihnen von ganzem Herzen. AMEN

2. Geschichte: Ein kleiner Stern

Draußen stürmte es. Regenschauer, vermischt mit Graupel, zogen über die Stadt. Das Papier in ihrer Straße war aus irgendeinem Grunde noch nicht abgeholt worden. Bündelweise oder in Kartons verpackt, lag es am Straßenrand. Ganz durchweicht war es inzwischen.
Das würde einen guten Preis in der Papierfabrik erzielen, wurde doch nach Gewicht bezahlt. Aber niemand kam heute mehr, um es abzuholen. Manches hatte sich bereits selbständig gemacht und war auf die Straße geflogen. Die sah gar nicht so vorweihnachtlich aus. Das nasse Papier der alten Nachbarn bildete Flecken auf dem Asphalt. Die Alten waren nicht mehr in der Lage, es wieder einzusammeln. Er ging an Krücken, und sie konnte sich wegen eines Rückenleidens nicht mehr bücken.
Dann sprang sie ein, Anna, auch schon 83, aber noch einigermaßen fit. Es dauerte eine Weile, bis sie die nassen Papierfetzen von der Straße aufgesammelt haue. Sie klebten ziemlich ferst. Da fiel ihr ein goldgelber Papierstern in die Augen; ein wenig verschmutzt und zerknittert haftete er auf einer Zeitungsseite. Sie löste ihn ab, wischte mit den Fingern Nässe und Schmutz ab und betrachtete ihn. Schön war er. Sie liebte Sterne. Nicht in den Schoß gefallen, dachte sie, aber in meine Hände. Sie sah das als gutes Zeichen an. Dann sah sie, dass etwas auf dem Stern stand… Sie konnte es nicht lesen.
So ging sie ins Haus, nahm ihre Brille und las. Es war eine Kinderschrift, noch ein wenig ungelenk die Buchstaben. Mit blauem Stift stand da in Druckschrift: Ich liebe dich. Wer mochte nun damit gemeint sein? Wer hatte diesen Stern gebastelt? Und je mehr sie darüber nachdachte, desto froher wurde ihr ums Herz. War es nicht egal, wem dieser Stern ursprünglich zugedacht war? War es nicht egal, wieso er zwischen die Zeitungen geraten war?
Anna hielt sich mit diesen Fragen nicht länger auf. Es war ihr, als sei dieser Sterneigens für sie. Und so hatte sie eine Idee. Sie kramte Papier, Bleistift und Schere aus dem Schrank und machte sich daran, Kopien von diesem goldgelben Stern anzufertigen, auch wenn ihr Papier nicht goldgelb war, sondern rot. Rotes Papier hatte sie im Haus. Rot war Ihre Lieblingsfarbe.
So schnitt sie Stern um Stern und schrieb mit ungelenken Buchstaben dieselben Worte darauf. 21 Sterne hatte sie schließlich. Die lochte sie und zog ein goldenes Bändchen durch. Am Abend ging sie los und hängte ihre Sterne an 21 Türen. Niemand sollte das sehen. Und es sah auch niemand in der Dunkelheit. Anna schlief gut in dieser Nacht. Am nächsten Tag kam immer mal wieder ein Anruf aus ihrer Nachbarschaft „Hast du auch so einen schönen roten Stern vor deiner Tür gehabt?“ „Ja“, sagte Anna, „ich habe auch einen Stern.“ Und sie lächelte. – Von nun an zogen die Sterne weitere Kreise. Viele, die einen Stern bekommen hatten, bastelten selbst welche und verteilten sie an Freunde und Bekannte in der Stadt, ganz unauffällig. „Ich liebe dich.“ Das zeigte bald Wirkung. Die Leute wurden froher. In ihren Augen leuchtete ein Geheimnis. Ja, selbst sogenannte alte Feinde grüßten einander, wenn sie einen Stern erhalten hatten. Es war ein kleines Wunder. Der Stern verwandelte die Herzen der Menschen. Und es sprach sich leise herum, was jeder mit dem Stern machen sollte.
So legten in der Christnacht die allermeisten ihren Stern in die Krippe. Die war über und über mit bunten Sternen bedeckt, eine warme Zudecke für das neugeborene Kind.
Eva Maria Leiber

Liedvorschlag:
Stern über Bethlehem… (Nr. 356 in unserem Gesangbuch Eingestimmt)

Fürbitten:

Eine/r: Gott, wir feiern in dieser Heiligen Nacht, dass Du nicht fern im Himmel thronst, sondern mitten unter uns Menschen zu finden bist. Voller Vertrauen bringen wir unsere Bitten vor Dich:

  • Maria und Josef waren unterwegs und haben an viele Türen geklopft. Auch in unserer Zeit sind viele Menschen unterwegs und auf der Flucht, auch wenn sie gerade aus dem öffentlichen Blickfeld geraten. Sie sind auf der Suche nach einem sicheren Ort zum Leben.
    Lass Sie Deine Nähe erfahren und schenke ihnen Kraft und Hoffnung.

Gott, Du Licht der Welt Alle: Wir bitten Dich erhöre uns

  • Die Hirten hörten die Botschaft der Engel. Auch heute hören viele Menschen – ob in Kirchen oder allein Zuhause – die Botschaft von der Geburt Jesu und suchen darin Trost und Zuversicht in dieser Krisenzeit.
    Lass Sie Deine Nähe erfahren und schenke ihnen Kraft und Hoffnung.

Gott, Du Licht der Welt Alle: Wir bitten Dich erhöre uns

  • Bei den Hirten auf dem Feld wurde es hell in der Dunkelheit. Viele Menschen sind in diesen Tagen im Dunkel ihrer Ängste, Einsamkeit und Trauer gefangen.
    Lass Sie Deine Nähe erfahren und schenke ihnen Kraft und Hoffnung.

Gott, Du Licht der Welt Alle: Wir bitten Dich erhöre uns

  • Die Engel verkündeten den Frieden auf Erden. Auch heute sehnen sich unzählige Menschen nach Frieden – und erleben doch Friedlosigkeit, Streit, Gewalt und Krieg. 
    Lass Sie Deine Nähe erfahren und schenke ihnen Kraft und Hoffnung.

Gott, Du Licht der Welt Alle: Wir bitten Dich erhöre uns

  • Die Könige machen sich auf den Weg zur Krippe und bringen ihre Geschenke mit. Gott, wir schenken Dir unser Vertrauen, und bringen unsere ganz persönlichen Bitten und Gebete in Stille vor Dich
    —————STILLE ————-
    (Bei einem Gottesdienst zu Hause können auch weitere Fürbitten genannt werden)

Gott, Du Licht der Welt Alle: Wir bitten Dich erhöre uns

Eine/r: Gott, wir danken Dir, dass Du uns Menschen nahe bist und unsere Sorgen und Ängste verstehst. Durch Christus im Heiligen Geist.

Gebet: Vater Unser

Segen:

Gott mit Deiner Hilfe will ich unterwegs bleiben,
dem Ziel entgegen,

mit dem Glauben, der mich leitet,
mit der Hoffnung, die mich stärkt,
mit der Liebe, die mich trägt.

Gott, mit Deiner Hilfe will ich unterwegs bleiben,
trotz mancher Zweifel und Fragen,
trotz mancher Mühen und Anstrengungen,
trotz mancher Ängste und Unsicherheiten.

Gott, mit Deiner Hilfe will ich unterwegs bleiben,
dem Licht des Sterns folgen,
mich auf den Weg machen zu Dir,
um bei Dir anzukommen,
dem Gott, der uns Leben und Licht verheißen hat.

Und so segne uns und die Menschen, die wir im Herzen tragen,
der lebendige und menschennahe Gott:
Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. AMEN

Liedvorschlag:
Stille Nacht… (Nr. 325 in unserem Gesangbuch Eingestimmt)

Pfarrerin Sabine Clasani

Gottesdienste

Bitte beachten:
Ab 27. Dezember 2020 finden bis auf Weiteres alle Gottesdienste online statt.
Zugangsdaten finden Sie im aktuellen Gemeindebrief (siehe auch Seite Gemeindebriefe).


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