Liebe Mitmenschen auf den Alltagswegen durch die Vierzig-Tage-Zeit,

unter dem Titel „Segen empfangen – Segen sein“ möchten wir Euch auf dem Weg auf das Osterfest zu wieder einige Impulse zukommen lassen.
Es gibt eine ganze Reihe von Redewendungen, in denen „Segen“ oder „segnen“ vorkommen – vom jungen Mann, der die Eltern um ihren Segen bittet für die Heirat mit deren Tochter – bis hin zum Verstorbenen, von dem man sagt, dass er das Zeitliche „gesegnet“ habe ..
Mit Sicherheit also ein Thema, bei dem sich ganz viele und verschiedene Perspektiven auftun. Menschen oder Dinge sollen hingestellt werden in die Dimension göttlicher Kraft, in das Kraftfeld menschlichen Wohlwollens – in die Beziehung zu Gott; im Verhältnis zu dieser Welt und dem, was in ihr geschieht; in der Begegnung mit Menschen …
Wir möchten Euch einladen, den verschiedenen Segens-Spuren zu folgen.


Eine gute Zeit der Vorbereitung auf Ostern und herzliche Grüße
Margret und Hans-Erich Jung

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