Gesprächkreis

  • offen
  • tolerant
  • spirituell

Nächster Termin:

  • Samstag, 30. Januar 2021 um 16:00
  • online per Webkonferenz über Zoom
  • der Link wird auf Anfrage per Mail versandt

Beitrag von Michael Haarmann
zur Theologie des Abendmahls
Dies tut zu meinem Gedenken – Gedenken beim Passa und Abendmahl

Was ist der Gesprächskreis?

Der Gesprächskreis ist aus Gesprächen während des Kirchkaffees nach den Gottesdiensten entstanden. Seit einigen Jahren treffen sich hier suchende Christinnen und Christen, die im gemeinsamen Gespräch Glaubensinhalte vertiefen und erweitern wollen. Aus den Gesprächen entstehen auch Vorschläge, die dann in die Liturgie einfliessen können, so z. B. beim Glaubensbekenntnis.

Zum Abschalten vom Alltag dient oft eine kleine Mediation, die von einer Teilnehmerin vorbereitet wurde. Als Gesprächsbasis lesen wir ausgesuchte Texte, die für das gemeinsame Gespräch als Einstieg dienen. Es entsteht ein lebendiges Miteinander, wenn persönliche Meinungen ausgesprochen und ausgetauscht werden. Interessierte sind dazu jederzeit herzlich eingeladen.

Zur Zeit sind leider keine Treffen mit persönlicher Präsenz möglich, sondern die Gespräche finden ausschließlich als Webkonferenz statt und der Zugang erfolgt durch einen Link.


Bei Fragen wenden Sie sich bitte per Mail an Kornelia.Germroth(at)web.de

Letztes Thema:

Der Geburtszyklus von Meister Eckhart
von der ewigen Geburt – Vier Predigten zur Weihnachtszeit

Lektüre: Der Gottesgeburtzyklus – Predigt 104

Meister Eckhardt „Von der ewigen Geburt“

Predigt 101, Vers 1- 9

Wir feiern hier in der Zeit der ewigen Geburt,
die Gott der Vater gezeugt hat und
ohne Unterlass in der Ewigkeit zeugt,
dass dieselbe Geburt jetzt in der Zeit in menschlicher Natur
geboren1 wurde. Der heilige Augustinus spricht:
Wenn diese Geburt irgendwann geschieht, aber
nicht in mir, was hilft mir das? Aber dass sie in
mir geschieht, daran liegt alles.

Predigt 104, Vers 528 – 537

Du sollst ein aufrechtes
Gemüt haben, nicht ein niedergedrücktes, sondern ein brennendes,
und zwar in einer erleidenden schweigenden Stille.
Du brauchst Gott
nicht zu sagen, was du begehrst oder brauchst,
er weiß es alles zuvor, wie unser Herr zu seinen
Jüngern sprach: „Wenn ihr betet, so sollt ihr
nicht viele Worte in eurem Gebet sprechen wie
die Pharisäer, die meinen im Vielsprechen erhört zu werden“
(Matth. 6,7 f.).

 

 

 

 

 

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