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April 2026
Am Ostermontag begann das Fest der Auferstehung für unsere Christuskirche. In Vorbereitung der Sanierungsarbeiten mussten wir alle beweglichen Gegenstände ausräumen. Neben einem klaren Blick auf manche Schäden ergaben sich dabei auch Kuriositäten.
So musste auch das Holzbildnis der vier Evangelisten über dem Ambo abgenommen werden. Ihr „Geist“ hat sich aber fest in der Wand verewigt. Den Rest der Osterwoche wurden die größeren Teile abgebaut oder sind, wie der Altar, hinter einer Schutzwand aus Holz verschwunden.
Inzwischen wächst das Gerüst und die Gottesdienste sind in den Gemeinderaum ausgelagert. Beinahe zwei Wochen brauchte es dann, um den Kirchenraum komplett mit einem Gerüst zu füllen – die Arbeitsgrundlage für die nächsten Monate. Beeindruckend war es, den Gerüstbauern beim „Puzzlen“ zuzuschauen!
Dann rückte die Firma Bauer an, bereitete die Arbeitsebene knapp unter den Löwenköpfen vor und ging ans Werk: mit Schutzanzug und Atemmaske wurde die Glaswolle entfernt und dann auch die Holzplatten abgebrochen.
Nun ist die Sicht frei auf den Dachstuhl (welcher Anfang der 80er stark unter Hausbock gelitten hat…).
Wir sind eine Kirche für alle. Oder besser: für alle, die wollen. Auch Sie? Finden Sie eine Gemeinde vor Ort.