Mit König David unterwegs

Über 20 Kinder und Jugendliche fanden sich zur 17. Kinder- und Jugendwoche im Erzgebirge zusammen.

Die ereignisreiche Lebensgeschichte von König David begleitete dieses Jahr die Teilnehmenden. Bei einem so musikalischen König wie David wurde natürlich viel gesungen und musiziert. Die täglichen Gebete gehörten zur Woche wie auch das Mister X Spiel durch die Ortschaft Großrückerswalde und das Kochduell neben anderen Spielen.

Einen großen Dank an Familie Then und die verantwortlichen Jugendlichen für die Planung und Durchführung der Woche.

Sturm und Rettung

Im Kloster Huysburg kamen über 40 Kinder und Erwachsene zusammen um über die biblische Geschichte von der Stillung des Seesturmes zu sprechen. Jesus hilft den Jüngern in ihrer Angst. In der Geschichte wurden Mutmach- und Vertrauensworte gefunden. Daneben war bei sommerlichem Wetter auch genügend Zeit um Bekannte und Freunde aus den Gemeinden des Dekanates Ost wiederzusehen und sich auszutauschen. Am Samstag Abend gab es eine Singerunde im Innenhof für Groß und Klein. Mit dem Gottesdienst im grünen Klostergarten endete das Wochenende.

 

Zwischen Orgel und Erzählcafe

An einem Augustsonntag fanden sich Gemeindemitglieder in und an der Leipziger Nikolaikirche zum Gemeindetag zusammen. Nach dem Mittagsimbiß im schönen Ernst-Lewek-Saal (Predigersaal) der Nikolaikirchengemeinde gab es ein Erzählcafe mit den Erinnerungen an die „Wende“ 1989. Es war spürbar, wie bewegend auch heute noch diese Monate vor und nach dem Mauerfall waren.
Anschließend ging es auf die Empore der Nikolaikirche zu Sachsens größter Orgel mit seinen knapp 7000 Pfeifen. Eine Leipziger Organistin erklärte kurzweilig anhand von lebendigen Musikbeispielen die Orgel mit dem „Porsche-Design“ und ihre vielfältigen Klangmöglichkeiten. Mit dem Gottesdienst in der Nikolaikirche wurde der Gemeindetag beendet.

 

Elbe- Taufe

So mancher wurde an der Elbe neugierig als die Gottesdienstgemeinde von der Diakonissenhauskirche zum Dresdner Elbufer ging und ein Kind mit Elbewasser getauft wurde. Unser Täufling genoss das kühle Wasser und bekam von seiner Schwester das weiße Taufkleid überreicht mit den Worten des Pfarrers: „Empfange das weiße Kleid als Zeichen der Freude. Bleibe in Christus und er bleibt in dir.“ Tauffamilie, Freunde und Gemeinde feierten anschließend im Kirchpavillon an reich gedecktem Tisch.

 

Alt-katholischer Besuch aus Mannheim

Der Chor der alt-katholischen Gemeinde Mannheim besuchte über Fronleichnam die Stadt Dresden und gestaltete mit seinem Chorleiter den Sonntagsgottesdienst unserer Gemeinde. Lieder der verschiedenen Stilrichtungen wurden gekonnt dargebracht. Die Mannheimer Pfarrerin gestaltete zusammen mit unserem Pfarrer den Gottesdienst. In ihrer Predigt setzte sich die Pfarrerin mit Jesu Wort vom „Kreuz auf sich nehmen“ auseinander. Aus Platzgründen nutzten wir die Christuskirche in Dresden-Strehlen, da unsere evangelische Nachbargemeinde an diesem Sonntag keinen Gottesdienst in der Kirche feierte. Ein Mitglied unserer Gemeinde stand den Gästen zu Fragen des wunderschönen Kirchbaus im Jugendstil zur Verfügung. Nach dem Gottesdienst gab es einen kurzen Gang zu unseren Gemeinderäumen und beim gemeinsamen Mittagessen im schattigen Innenhof des benachbarten Restaurants bei der Christuskirche gab es Gelegenheit zum Austausch und Kennenlernen.

 

Waldgottesdienst

Bei strahlendem Sonnenschein fand sich die Gemeinde zum diesjährigen Waldgottesdienst am Forsthaus Bühlau zusammen. Im Schatten der Bäume wurde am Dreifaltigkeitssonntag Gottesdienst gefeiert. Alle stärkten sich beim anschließendem Picknik und haben die Gespräche im Dresdner Wald in der wunderbaren Natur genossen.

 

Kommunionfeier in Dresden

 

An Christi Himmelfahrt feierten vier Kinder unserer Gemeinde ihre Kommunion mit ihren Familien und der Gemeinde. Die Diakonissenhauskirche war gut gefüllt. Unserer Geistlicher im Ehrenamt predigte über den Wert und die Einmaligkeit eines jeden Menschen, die Gott uns schenkt. Nach dem Gottesdienst waren alle bei schönstem Sonnenschein vor der Kirche zum Mittagessen eingeladen. Die Krankenhausküche hatte wunderbar für uns gekocht.

 

Licht in der Dunkelheit – Kar- und Ostertage der Gemeinde im Zittauer Gebirge

Vierzig Gemeindemitglieder und Freunde der Gemeinde fanden sich am Gründonnerstag in der evangelischen Familienstätte Lückendorf ein zur gemeinsamen Feier der Kar- und Ostertage.

Nach dem Gründonnerstagsgottesdienst fand die Ölbergstunde statt mit Liedern aus Taizé. Es wurde der Einsamkeit Jesu beim Beten im Garten Getsemani gedacht.

Trotz Regen brach am Karfreitag Mittag die Gruppe ins tschechische Georgenthal auf, um dort den Kreuzweg an den alten Barock-Stationen zu beten.

Pfarrer Roland Soloch aus der Varnsdorfer alt-katholischen Gemeinde hatte anschließend im Pfarrhaus eine kleine Stärkung vorbereitet. Alle freuten über den wärmenden Kaffee und das gastliche Pfarrhaus.

Gemeinsam feierten beide alt-katholischen Gemeinden zweisprachig den Karfreitagsgottesdienst. Die Varnsdorfer Gemeinde bekam als Dank und Zeichen der freundschaftlichen Verbundenheit eine Osterkerze für ihre Kirche geschenkt.

Die gleiche Kerze wurde bei unserer Osternacht am frühen Sonntagmorgen am Osterfeuer in Lückendorf entzündet. Licht in der Dunkelheit. Gott geht mit auf den Wegen der Menschen seit der Erschaffung der Welt. Das Osterlied nach dem Evangelium wurde zum ersten Mal mit einem kleinen Orchester mit verschiedenen Streich-, Blas- und Zupfinstrumenten begleitet. Zudem hatte sich auch ein kleiner Chor für das mehrstimmige Danklied eingefunden. Der feierliche und stimmungsvolle Gottesdienst fand seinen Ausklang beim festlichen Osterbrunch in der Familienstätte.

Erfreulicherweise waren viele Gäste aus Lückendorf zum Gottesdienst in der Sonntagsfrühe gekommen.
 

Abendmahl für Kinder

Am Gründonnerstag war es so weit. Vier Kinder aus Dresden und Leipzig hatten sich drauf vorbereitet zum ersten Mal im Gottesdienst Brot und Wein zu bekommen und das Abendmahl wie die Erwachsenen mitzufeiern. Bei verschiedenen Treffen hatten sie sich in den letzten Monaten auf die Erstkommunion vorbereitet. Sie erfuhren, wie wichtig es Jesus war, mit den Menschen zu Essen und zu Trinken. Sie erlebten, welche Bedeutung Brot, Wein und Wasser haben.

Im Gottesdienst am Gründonnerstag in Lückendorf hatten die Kinder verschiedene Aufgaben im Gottesdienst und Pfarrer Luhmer erzählte in der Predigt mit Fotokarten, was die Menschen mit Jesus bei den vielen Gastmählern erlebten.

 

Aschermittwoch

Mit den ökumenischen Gottesdiensten in Leipzig und Dresden am Aschermittwoch haben wir die österliche Bußzeit begonnen. Das Aschenkreuz als Zeichen der Vergänglichkeit weist den Weg hin zum Osterfest. Jedes Jahr heißt es wieder neu: „Kehr um“. Was möchte ich ändern, was bedarf neuer Orientierung bei mir hin zum österlichen Halleluja.

 

Erstkommunion

Bald ist es soweit. Vier Kinder aus unserer Gemeinde gehen zur Erstkommunion. In den letzten Monaten haben sie sich in den Dresdner Gemeinderäumen samstags getroffen, um sich darauf vorzubereiten. Am Gründonnerstag in Lückendorf und an Christi Himmelfahrt in der Diakonissenhauskirche wird die Erstkommunion mit der Gemeinde gefeiert.

 

Licht und Segen für das neue Jahr

Am Neujahrstag fand sich die Gemeinde in der Dresdner Hauskapelle zusammen. Mit der Feier der Lichtvesper wurde das neue Jahr begrüßt und um Segen für das Kommende gebetet. Im Anschluss an den Gottesdienst gab es einen Umtrunk und gute Wünsche für das neue Jahr.

 

Sternsinger unterwegs

In Dresden und Leipzig waren die Sternsinger unterwegs. Segen für die Häuser und Wohnungen brachten sie und sammelten für ein Kinderprojekt unserer philippinischen Schwesterkirche. Einen großen Dank an alle Spender und an alle Kinder für ihre weiten Wege.

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