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Unmittelbar nach Kriegsausbruch hat Bischof Matthias Ring die Gemeinden gebeten, eine Kollekte zugunsten zweier Hilfsaktionen zu sammeln, die sich in der Ukraine engagieren. Zu den Kollekten kamen zahlreiche Einzelspenden, so das bereits 42.000 Euro weitergeleitet werden konnten. Jeweils 20.000 Euro gingen an „medeor“ und an „Hoffnungszeichen“.
Die „action medeor e.V.“ mit Sitz im niederrheinischen Tönisvorst bezeichnet sich selbst als „Notapotheke der Welt“ und versorgt Ärztinnen und Ärzte in benachteiligten Regionen mit lebenswichtigen Medikamenten. Sie beliefert derzeit u.a. Krankenhäuser in der Ukraine mit Medikamenten.
„Hoffnungszeichen – Sign of Hope e.V.“ ist eine christlich motivierte Organisation für Menschenrechte, humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit. Hoffnungszeichen engagiert sich von Konstanz aus weltweit für bedrängte und ausgebeutete Menschen und derzeit besonders auch für die Flüchtlinge aus und innerhalb der Ukraine. Bei den zurückliegenden Bistumssynoden wurde bereits für Hoffnungszeichen gesammelt. Pfr. i.R. Wilhelm Olschewski (Singen) ist Ehrenmitglied im Aussichtsrat von Hoffnungszeichen, nachdem er viele Jahre ehrenamtlich im Vorstand mitgearbeitet hat.
Zusätzlich zu diesen beiden Aktionen einigten sich die alt-katholischen Bischöfe darauf, die polnischen Gemeinden zu unterstützen, die direkt in der Flüchtlingshilfe engagiert sind. So wurden vom deutschen Bistum 2.000 Euro an die Gemeinde Lublin in Ostpolen überwiesen.
Bischof Matthias Ring dankt herzlich allen Spenderinnen und Spendern! „Mit einem solch großzügigen Reaktion auf die Bitte um eine Kollekte hätte ich nicht gerechnet“, so der Bischof.
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