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„Am Abend vor seinem Leiden, und das ist heute, nahm er das Brot in seine heiligen und ehrwürdigen Hände, erhob die Augen zum Himmel, zu dir, seinem Vater, dem allmächtigen Gott, sagte dir Lob und Dank, brach das Brot, reichte es seinen Jüngern und sprach…“
Heute haben wir die Einsetzung der Eucharistie und damit den Beginn der Hl. drei Tage von Leiden, Tod und Auferstehung gefeiert.
Diesen besonderen Tag feiern wir traditionell um den Altar versammelt. Damit wird ein Perspektivwechsel möglich. Sonst haben diesen Blick üblicher Weise nur unsere Lituginnen und Liturgen.
Pfarrer Reinhard Potts nutze die Gelegenheit, zum letzten mal in seiner Zeit als amtierender Pfarrer unserer Gemeinde den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Füße zu waschen. Auf dem Boden knien, sich klein machen, als Priester zu dienen. Dies wurde in diesem emotionalen Moment besonders deutlich.
Nach der Eucharistiefeier, die kein liturgisches Ende hat (Die Feier des Gründonnerstag, die Liturgie am Karfreitag und die Feier der Osternacht sind ein großer, nicht trennbarer Gottesdienst!), wurde der Kirchraum entblößt.
Unsere Gemeinde blieb dennoch und verharrte im stillen Gebet in der Kirche.
Weish 8,21b – 9,1.9-11 / Eph 1,3-6.15-18 / Lk 2,41-51
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wer diese Geschichte mit dem zwölfjährigen […]
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