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Die 62. Ordentliche Synode des Katholischen Bistums der Alt-Katholiken in Deutschland hat 2021 festgehalten, dass sie „jegliche rechtsextremistische Einstellung als unvereinbar mit dem christlichen Glauben erachtet“ und die Gemeinden des Bistums dazu aufgerufen, „gegen Menschenverachtung und Rassenwahn aufzustehen, wo immer sie sich zeigen, und sich mit den Opfern von Hass und Verfolgung zu solidarisieren.“
Angesichts eines immer offener zutage tretenden Rassismus und Antisemitismus in Gesellschaft und Politik betont die Synodalvertretung als ständige Vertretung der Synode erneut, dass völkisches Denken und christlicher Glaube nicht vereinbar sind und wir alle deshalb aufgefordert bleiben, gegen solches menschenverachtende Denken aufzutreten.
Die Synodalvertretung begrüßt daher ausdrücklich die Demonstrationen für Demokratie und gegen Rechtsextremismus, die derzeit in vielen Städten Deutschlands stattfinden und an denen sich auch Mitglieder unserer Gemeinden beteiligen.
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