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Vom 16.-20. Juni tagte in Amersfoort die Internationale Bischofskonferenz (IBK). Neben den Bischöfen und der Bischöfin der Utrechter Union sowie der Generalvikarin des deutschen Bistums waren auch Vertreter der Kirchen anwesend, mit denen die alt-katholischen Kirchen in voller Kirchengemeinschaft stehen.
Die IBK betonte die besondere Bedeutung gemeinsamer Initiativen innerhalb der Utrechter Union – insbesondere in der Jugendarbeit, der Diakonie und der Liturgie. Darüber hinaus begrüßte sie bestehende Verbindungen zwischen nationalen kirchlichen Organisationen und ermutigt zu weiterer Zusammenarbeit.
Neben vielen anderen Themen widmeten sich die Bischöfe auch intensiv dem Thema „Der ökumenische Auftrag der Utrechter Union“. Prof. Dr. Peter-Ben Smit und Dr. Mattijs Ploeger vom Altkatholischen Seminar der Universität Utrecht präsentierten Bausteine zur Überarbeitung des gleichnamigen IBK-Dokuments aus dem Jahr 2011.
Thema war auch der Bericht „Gewachsene Gemeinschaft“, der die Beziehungen zwischen der Alt-Katholischen Kirche Deutschlands und der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands dokumentiert. Für das Jahr 2026 wird eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Dokument und seinen möglichen Auswirkungen auf die Mitgliedskirchen der Utrechter Union ins Auge gefasst.
Das komplette Communiqué der Versammlung finden Sie auf der Seite der Utrechter Union zum Nachlesen.
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