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Über eine lebendige Whatsapp Gruppe Kassel von über 20 Personen und einer neuen Gruppe fürThüringen, sowie und einem Verteiler mit weiteren 15 Personen die wöchentlich „nur“ dieregelmäßig versandten Kurzpredigten erhalten möchten, versuchen wir weiterhin über die oft großeEntfernung miteinander in Kontakt zu bleiben. Zusätzlich ist die Gemeinde auch auf Insta und der vonJan Hendrik Pötter betreuten Homepage präsent.Der durchschnittliche Gottesdienstbesuch in Kassel ist im Jahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr mit 8,4zu 8,9 Gottesdienstbesuchern, leicht gesunken.In West-Thüringen gab es erhebliche Veränderungen. Der Katholikentag in Erfurt, der neueGottesdienststandort Augustinerkirche und einige Beitritte haben zu einer Belebung desGemeindelebens geführt.In der Folge hatten wir dort auch wieder einen Kirchenkaffee vor dem Gottesdienst und erstmals trafsich ein Kreis der Aktiven außerhalb der Gottesdienste, um über den weiteren Weg zu beraten.Der Besucherzahl des monatlichen Gottesdienstes in Erfurt ist von 10,7 Personen auf 8,8 gesunken.Dabei ist zu berücksichtigen, dass inzwischen nicht mehr, wie am Anfang Tagungsgäste an denGottesdiensten teilnehmen. Frau Dr. Steiner vertritt unsere Gemeinde nun im ACK Erfurt, währendMoray Patterson uns in der ACK Weimar und der ACK Thüringer vertritt.In Weimar finden zurzeit keine regelmäßigen alt-katholischen Gottesdienste mehr statt.Pfingstsamstag wird Pfarrer Jansen in Weimar einen gemeinsamen Gottesdienst der alt-katholischenund anglikanischen Gemeinde feiern.Es gab im vergangenen Jahr vier Beitritte und einen Austritt in Kassel und 4 Beitritte aus dem GebietWest-Thüringen und 1 Austritt in Thüringen.Die Mitgliederzahl für Kassel beträgt 113 Mitglieder und ist damit um 8 Mitglieder gegenüber demletzten Jahr geschrumpft. in Thüringen sind 120 Personen im Meldewesen als alt-katholischverzeichnet. Damit ist die Zahl um 5 Personen gesunken. Dabei ist zu berücksichtigen, dass unsereGemeinde nur für den Westen von Thüringen zuständig ist und aufgrund der fehlendenKirchensteuer eine große Zahl von Personen dort registriert sind, aber vermutlich keine Alt-Katholiken sind.Gerne haben wir auch besondere Gottesdienste gefeiert, ein Sommerfest auch mit leckeren Speisenvom Grill, einen Martinsgottesdienst mit anschließenden Gänsen essen. Ein Reibekuchen Essen,wurde ebenfalls sehr gut angenommen. Auch eine Sternfahrt nach Heilbad Heiligenstadt fördertedas gute Miteinander unserer weitverstreuten Gemeinde.Als Dekan des Dekanates Mitte und weiterhin stellvertretender Vorsitzender der Rechtskommission,durfte ich an verschiedenen festlichen Veranstaltungen unseres Dekanates mitwirken. Mit dem 31.7.ist meine Tätigkeit an einer Förderschule beendet und so bleibt dann hoffentlich mehr Zeit für dievielfältigen Aufgaben in unserer Gemeinde.Ein herzlicher Dank allen, die auch im vergangenen Jahr durch eine kleine oder große Spende dieArbeit unserer Gemeinde unterstützt haben. Obwohl wir im vergangenen Jahr nur ein sehr geringesHaushaltsdefizit hatten, stehen mit 2 Synoden und den Überlegungen zur Instandhaltung unsererGemeinderäume in diesem Jahr hohe Ausgaben an und wir werden uns entsprechend weiterhinGedanken zum Thema Finanzen machen müssen. Die Hausverwaltung ist von der VoBa zu Frau Karampour gewechselt und bereits im letzten Jahr sind einige Eigentümerversammlungen von ihr inunserem Gemeindezentrum durchgeführt worden, so dass insgesamt etwa 1000 Euro im Jahr 2025an Mieteinnahmen in unsere Gemeindekasse kamen.Das ökumenische Miteinander konnte auch wieder verstärkt aufgenommen werden. So wird unsereGemeinde bei der ökumenischen Bibelwoche in wenigen Wochen erstmals Gastgeber sein. Amkommenden Gründonnerstag werden wir wie im vergangenen Jahr wieder gemeinsam mit derFriedenskirche einen Gottesdienst feiern.
Weihnachten schmückten wir mit vereinten Kräften das Gemeindezentrum. Dabei wurde wiedereinmal deutlich, wie gut und wichtig es ist über den Gottesdienst hinaus Zeit miteinander zuverbringen.Erstmals wählten wir unseren Kirchenvorstand per Briefwahl, welches die Wahlbeteiligung deutlicherhöhte. Vergangene Woche wählten wir Helmut Bartsch zum neuen Kirchenrechner, vielen Dankfür seine Bereitschaft zur Übernahme dieser verantwortungsvollen Aufgabe.Nach dem Tod unserer langjährigen Organistin Rosi Schwarz, haben wir mit Juliane Löwen und IsabellSchau, Thomas Sosna trotzdem fast jeden Sonntag qualifizierte Kräfte an unserer Orgel.Mein Dank gilt unserem Kirchenvorstand und allen die auf die eine oder andere Weise die Arbeitunserer Gemeinde unterstützt haben.Besonders dankbar bin ich auch für meine liebe Frau, die mir auch in schwierigen Zeiten mit Liebeund Geduld immer den Rücken gestärkt hat.
Von Links nach Rechts: Dr. Andreas Mohr, Anni Volbers, Bernd Sevenich, Dr. Brigitte Bartsch und Pfarrer Andreas Jansen Nicht auf dem Bild das beratende Mitglied Diakon Hans-Joachim Kuhn.
Auf der Gemeindeversammlung wurden Bernd Sevenich und Dr. Brigitte Bartsch in den Kirchenvorstand gewählt. Dr. Petra Steiner wurde als Ersatzmitglied gewählt.
Wir sind eine Kirche für alle. Oder besser: für alle, die wollen. Auch Sie? Finden Sie eine Gemeinde vor Ort.
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