Gemeinde Offenbach / aus dem Gemeindeleben

Berichte

Aktion „Essen und Wärme für Bedürftige“ im Gemeindesaal

Zum 19. Mal war unsere Gemeinde Gastgeberin im Rahmen der Ökumenischen Initiative „Soziale Not in Offenbach“.
Vom 10. – 17. Januar bewirteten wir gemeinsam mit der Evangelischen Stadtkirche sowie wechselnden Helferteams der Aktion siebzig Frauen und Männer, darunter auch Kinder und Jugendliche aus Offenbach.
Zum Preis von einem Euro gab es ein warmes Mittagessen, Kuchen und ein kleines Vesper für Zuhause.
Ich danke den Frauen und Männern aus den Helferteams und ganz besonders Klaus Schäfer und Armin Hinterseher von der Evangelischen Stadtkirche sowie Willi Leißling aus unserer Gemeinde für ihren großen Einsatz.
                                                                                                 Christopher Sturm

Unsere Sternsinger waren wieder unterwegs

Am 3. und 4. Januar 2016 brachten unsere Sternsinger Mitgliedern und Freunden unserer Offenbacher Gemeinde und der Aschaffenburger Gemeinde wieder den Segen Gottes für das neue Jahr. 20*C+M+B +16 schrieben sie über die Türen der Wohnungen und Häuser, die sie aufsuchten: Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus.
Rund vierzig Besuche zwischen Offenbach und Gründau-Lieblos, Aschaffenburg und Mörfelden-Walldorf, 500 km mit einem Mietbus (Danke Familie Nutz), Einkehr im Restaurant mit dem großen M und zu Tisch auf dem Bauernhof, viel Süßes, Gesang und Beten, gute Laune, schöne Augenblicke.
Ich danke sehr herzlich unseren fünf Sternsingern Amelie, Hendrik, Joshua, Maike, Mia sowie allen, die uns erwarteten und beschenkten mit einem Lachen, einer Tasse Tee, Süßem und ihren Geldspenden: für die Mobile Schule auf den Philippinen, die Jugendarbeit in unserer Gemeinde und den Förderverein unserer Christuskirche.
Dank auch den Kirchenbesuchern, die mit ihrer Kollekte ihr Scherflein dazu legten. Es kamen 2082,10 € (Stand 10. Januar) zusammen. Eine beträchtliche Summe!
Herzlichen Dank Regina Prasse für die Bereitung der königlichen Gewänder.
Ein ausdrückliches Dankeschön an Regina Schubert, die für die Planung, Organisation und Durchführung verantwortlich war und uns als Chauffeurin sicher durch den Verkehr steuerte. Wir sind als Gemeinschaft zusammengewachsen und haben spüren dürfen, dass wir überall willkommen waren.
                                                                                                   Christopher Sturm

Verkosten vom Weinberg des Herrn

Der kleine Ort Heßloch unweit der Nibelungenstadt Worms beherbergt nicht nur eine der kleinsten Gemeinden unsres Bistums, sondern auch das Winzergut der Familie Hahn. Dieses war Ziel eines gemeinsamen Ausfluges der Gemeinden Offenbach und Frankfurt. Aufgrund der vielen Teilnehmer hatte letztere für alle einen großen Bus gemietet.

Zur Begrüßung im Garten gab es dann gleich erst mal eine liebliche Beerenauslese. Das die Weinberge des Herrn auch weniger edle aber gleichwohl köstliche Tropfen hervorbringen, davon zeugte die anschließende Weinprobe. Neben Portugieser, Dornfelder und Riesling wurden auch weniger bekannte Rebsorten wie Huxelrebe und Würzer ausgeschenkt. Ein deftiger Vesperteller sorgte für die nötige „Grundlage“. Der begleitende Diavortrag vermittelte einen Einblick in die über 300-jährige Geschichte des Hahnenhofes und den heutigen Weinanbau. Nach all den geist-reichen Getränken bildete eine kurze Andacht in der Heßlocher alt-katholischen Christuskirche den spirituellen Abschluss dieses genußvollen Gemeindeausfluges.

                                                                                                                         Stefan Dinger

Begrüßung im Garten alle Fotos: Stefan Dinger

Weinprobe

Diavortrag mit Informationen zu Hahnenhof und Weinbau

Einschenken zur nächsten Kost-Probe

Gruppenbild mit Gastgeberfamilie Hahn

Kirchweihfest und Wahl zur Hessischen Landessynode

Am Samstag, 19. September feierten wir gemeinsam mit unserer neuen Vikarin Klara Robbers einen schönen Festgottesdienst anlässlich unseres 114. Kirchweihfestes.

Anschließend blieben wir in der Christuskirche, um in der Gemeindeversammlung die Abgeordneten für die nächste Landessynode am 7. November in Oberursel zu wählen.
An der Wahl beteiligten sich 35 Wähler. Von der Möglichkeit der Briefwahl machte niemand Gebrauch.
Gewählt wurden Carsten Liebisch und Helga Weber. Ersatzabgeordnete sind Monika Piegsda und Uschi Schildger. Wir danken den Vieren für ihre Bereitschaft zu kandidieren, gratulieren zur Wahl und wünschen ihnen viel Schwung für die Landessynode.

Danach erquickten wir Leib & Seele beim gemütlichen Beisammensein im Gemeindesaal.
Herzliches Dankeschön unserem Festausschuss und allen SpenderInnen für ihre leckeren Speisen!

Osterfreizeit in der Jugendherberge Sargenroth vom 6. – 11. April

Zwanzig Kinder zwischen 8 und 13 Jahren aus den Gemeinden Aschaffenburg, Frankfurt, Wiesbaden und Offenbach sowie sechs Begleiterinnen und Begleiter sind in der Osterwoche in den Hunsrück gefahren. Was wir miteinander erlebt haben, lesen Sie im Bericht von Sarah Zimmermann. Sarah kommt aus der Gemeinde Wiesbaden.

Als wir am Montag nach dem Gottesdienst in der Jugendherberge in Sargenroth angekommen waren, aßen wir zu Mittag und bekamen dann unsere Zimmerschlüssel. Nachmittags gingen wir in das Schwimmbad in der Herberge und am  Abend machten wir eine Nachtwanderung. Der Weg war schön aber leider an manchen Stellen sehr matschig und als wir wieder da waren hatten wir alle unsere Schuhe von oben bis unten voller Matsch… Am Dienstag machten wir eine Schatzsuche für die wir in Gruppen eingeteilt wurden. Auf dem Weg sollten wir verschiedene Aufgaben lösen, zum Beispiel auf einem Bein durch einen kleinen Parcours hüpfen oder verschiedene Tiere pantomimisch nachmachen. Eine davon war auch im Wald 5 Sachen zu sammeln und uns in den Gruppen je ein kleines Theaterstück ausdenken, in dem diese Gegenstände vorkamen. Die Theaterstücke wurden dann von allen vorgeführt. Es war lustig zu sehen, was die Anderen gesammelt und was sie daraus gemacht hatten. An diesem Nachmittag begann unser Waldprogramm. Wir haben eine kleine Wanderung gemacht bei der uns das Waldprogramm-Team Fragen beantwortet und uns verschiedene Sachen erklärt hat. Als wir an einer Schutzhütte angekommen waren haben wir das Spiel ,,Quitschie“* gespielt. Bei dem Spiel muss steht einer vorne und der/die/das Quitschie liegt vor ihm. Wenn der vordere sich vom Team abwendet, darf das Team loslaufen und versuchen den Quitschie zu ,,klauen“. Wenn sich der vorne aber umdreht müssen alle stehen bleiben und sich nicht bewegen. Bewegt sich aber doch jemand oder wird erraten wer den Quitschie hat müssen alle zurück an den Anfang und es geht von vorne los. Am Mittwoch war der zweite Tag des Waldprogramms. An diesem Tag sind wir weiter in den Wald hinein gelaufen bis wir zu zwei Wagen kamen. Der eine heißt Haribo und der Andere Colorado. Wir stellten unsere Sachen in die Wagen und wir bekamen ein mini Praktikum in der Länge von einer halben Stunde zum Bäume fällen. Wir teilten uns selbst in Teams auf und fingen an, die Bäume zu fällen, zu entasten und sie zum Schluss zu entrinden. Um ungefähr halb drei liefen wir zurück zur Jugendherberge. Am Donnerstag liefen wir am Vormittag zu der Schutzhütte an der wir schon am Dienstag gewesen waren und spielten dort einige Spiele bei denen wir einige Tiere und ihre Angewohnheiten kennen lernten. Bevor wir mittags in die Jugendherberge zurückgingen, bekamen wir alle eine dünne Scheibe von einem Baum, in dem ein Bild eingebrannt war. Am Nachmittag gab es einen gemeinsamen Gottesdienst und danach fingen wir alle an, unsere Koffer zu packen. Am Abend gab es einen bunten Abend mit Auftritten, Spielen wie zum Beispiel einem Limbo-Wettbewerb und mit einer Disco bei der wir alle viel Spaß hatten. Am Samstag endete die Osterfreizeit mit einem tränenreichen Abschied.
                                                                                Sarah Zimmermann

* Anmerkung der Redaktion: der/die/das Quitschie ist ein orangefarbenes, faustgroßes Spielzeugtier, das quietscht, wenn man draufdrückt.

Gemeindearchiv neu geordnet

Kompetent unterstützt durch Stadtarchivarin Anjala Pujari und mit 500 € von der Dr. Marschner-Stiftung wurde in den vergangenen Monaten das Gemeindearchiv neu geordnet und auf datensichere Füße gestellt.

Gleich drei Zeitungsartikel beschäftigten sich mit dem neu geordneten Archiv der Gemeinde: Offenbach Post und FAZ vom 26. Februar sowie die Frankfurter Rundschau vom 27. Februar.

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