Nachbargemeinden in Kaufbeuren

Nachbargemeinden in Kaufbeuren

Pfarrei Hlgst. Herz Jesu Neugablonz

Von unserer römisch-katholischen Nachbargemeinde trennt uns räumlich genau eine Straßenbreite. Das Kirchengebäude im Stil der neuen Sachlichkeit wurde vom Augsburger Architekten Thomas Wechs entworfen und als dritter Kirchenbau auf dem „Ökumenischen Hügel“ im Kaufbeurener Stadtteil Neugablonz im Jahr 1957 geweiht.

Weil die alt-katholische, die evangelisch-lutherische und die römisch-katholische Kirche in Neugablonz in unmittelbarer Nähe (fast Sichtweite) zueinander liegen, spricht man auch vom Ökumenischen Hügel.

Den Link zum Webauftritt unserer direkten römisch-katholischen Nachbargemeinde finden Sie hier.

Ev.-luth. Christuskirche

Als zweites dauerhaftes Gotteshaus im neuen Kaufbeurener Stadtteil Neugablonz (das erste war unsere Pfarrkirche Christi Himmelfahrt 1953) wurde die evangelisch-lutherische Christuskirche in den Jahren 1954/1955 gebaut. Eine umfassende Umgestaltung und Erweiterung nahm dann der Münchner Architekt Florian Nagler im Jahr 2012 vor. In der Christuskirche finden regelmäßig als ökumenische Veranstaltungen in Neugablonz das monatliche Café International und das Taizégebet statt.

Den Link zu unserer unmittelbaren evangelischen Nachbargemeinde finden Sie hier.

 

 

Pfarreiengemeinschaft St. Martin

Die römisch-katholischen Gemeinden in Kaufbeuren (abgesehen von KF-Neugablonz) sind sämtlich zu einer Pfarreiengemeinschaft zusammengeschlossen. Diese sind u.a. St. Peter & Paul, St. Ulrich, Heilige Familie, St. Thomas Hirschzell und St. Dionysius Oberbeuren.

Nach einigen Vorgängerbauten wurde die Stadtpfarrkirche St. Martin von 1438 bis 1443 grundlegend neu errichtet. Nach Einführung der Reformation 1545 wurde St. Martin über lange Jahre bis 1604 gleichzeitig für den evangelischen wie katholischen Gottesdienst genutzt. Die heutige neugotische Gestalt erhielt St. Martin unter Pfr. Josef Landes in den Jahren 1893–1899.

Den Link zur Pfarreiengemeinschaft Kaufbeuren finden Sie hier.

Ev.-luth. Dreifaltigkeitskirche

Bevor das Gebäude 1603 an die evangelische Gemeinde verkauft wurde, diente es Kaiser Maximilian I. als repräsentatives Wohnhaus. Damit ist die Dreifaltigkeitskirche einer der ältesten neu errichten protestantischen Kirchenbauten in Südschwaben. Der Turm entstand in den Jahren 1821/22, gleichzeitig wurde das Gebäude erhöht. Restaurierungen und Renovierungen gab es in den Jahren 1979 und 2002; nun steht eine grundlegende Sanierung vor allem des Kirchturms an.

Hier finden Sie den Link zur Dreifaltigkeitsgemeinde.

Kirche im alten Kino (Freie evangelische Gemeinde)

Das „alte Kino hinterm Stadtsaal“ wurde in den Jahren 2000-2003 zu einem Gemeindezentrum der Kaufbeurener Freien evangelischen Gemeinde (FeG) umgebaut. Ihre Ursprünge hat die Gemeinde im „Allgäuer Missionskreis“, der im Jahr 1966 von Marktoberdorf nach Kaufbeuren umzog. Aus dem Missionskreis wurde im Jahr 1978 die Freie evangelische Gemeinde Kaufbeuren, die zunächst ihre Gemeinderäume in der Prinzregentenstraße hatte. Den neuen Namen „Kirche im alten Kino“ gab sich die FeG im Jahr 2018 nach Modernisierung von Gottesdienstsaal und Foyer.

Den Link zur Kirche im alten Kino (FeG) finden Sie hier.

Offene Kirche

Unsere Kirche bleibt für das private Gebet, für das Anzünden von Kerzen in der Taufkapelle und für Momente der Stille tagsüber in der Regel geöffnet.

Lesungen und Stundengebet

In dieser Ausnahmesituation können Sie folgende Links verwenden, um regelmäßig Anregungen für das eigene Gebet zu erhalten:

Tagesimpuls Erzabtei St. Martin Beuron

Gebete und Gesänge aus Taize

Te Deum heute (Benediktinerabtei Maria Laach)

Anglican Daily Prayer

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