ASHUR* Projekt

Unsere Solidarität mit den verfolgten Menschen im Nordirak: Christen, Jesiden, Juden etc.

MEHR INFORMATIONEN>>>>

Mit „Hoffnungszeichen“ (ökumenische Hilfsorganisation, Konstanz) und „AASI“ (Irakische Partnerorganisation) wollen wir helfen:

  • Übergabe von Nahrungsmitteln, darunter Reis, Nudeln, Tomatenpaste und Speiseöl
  • Bereitstellung von Hygieneartikeln wie Desinfektionsmittel, Masken und Seifen
  • Verteilung von Informationsmaterialien zur Aufklärung über Covid-19

Solch eine Zusammenstellung, ein „SACK“ für eine Familie kostet im Monat 77€ für eine 5-köpfige Familie. 120 Familien können am Projekt teilnehmen…

UNSERE IDEE: WIR PACKEN SOVIELE SÄCKE À 77€ WIE MÖGLICH

 

SPENDENSTAND 05.07. ………. 105 SÄCKE

>>es fehlen nur noch 15 Säcke<<

88% der gesamten Maßnahme ist durch unsere Hilfe bis jetzt zustande gekommen,

HERZLICHEN DANK AN ALLE….

… besonders freuen wir uns über fünf neue Säcke, die wir am Fest unseres Diakons durch die Kollekte spenden konnten.

 

SPENDEN FÜR DIESE MENSCHEN BITTE ÜBER UNSERE GEMEINDE

Die Spenden gehen direkt in den Irak >>>hier die Daten:

Unser Spenden-Konto:

Pfarrgemeinde St. Martin

Betr.: Ashur-Projekt IRAK

IBAN: DE41 4405 0199 0101 0251 79

* Ashur-Projekt: Warum dieser Name? Hinter diesem Namen steht der Präsident unserer irakischen Partnerorganisation (AASI), die mit HOFFNUNGSZEICHEN, Konstanz, zusammenarbeiten,

Herr Ashur Eskrya.

Am Osterfreitag ist er an Covid 19 gestorben. R+I+P

Hier ein externer Link mit Infos über ihn. JETZT ERST RECHT WOLLEN WIR ALLES DAFÜR TUN, DASS SEIN ENGAGEMENT FÜR DIE MENSCHEN VOR ORT DURCH VIELE ANDERE HÄNDE WEITERGEFÜHRT WIRD….

MACHEN SIE ALLE MIT! MACHT MIT! DANKE! DANKE“

 

weitere Projekte/Aktionen

… diakonie: der Dienst am Nächsten/an der Nächsten

Wir unterstützen Menschen und lassen uns diesen Dienst auch etwas kosten:

-Druckerei Hipsy-Druck, dort wird unser St.Martin Aktuell gedruckt. Menschen mit psychischer Erkrankung arbeiten dort. Mit ihrer Spende können wir auch weiterhin dort unseren Gemeindebrief drucken lassen. Sicherlich gäbe es kostengünstigere Druckereien. 

-Kollekten und Spenden für diakonische Projekte vor Ort und in der Welt

-EINE WELT Laden im Saal

-Besuche durch Geistliche u.a.

-Seelsorgsgespräche

-Martinstreff: Menschen mit und ohne Handicape treffen sich, verbringen Zeit miteinander

-Die Feier der Krankenkommunion und des Sakramentes der Stärkung

-Gespräche / Unterstützung untereinander ganz einfach als Hilfe

-Vergabe der Gartenpflege an unserer Kirche an benachteiligte Menschen (Träger ist die Diakonie), auch hier gäbe es kostengünstigere Optionen

-Schulunterricht in Oespel (Schule Froschlake, städtische Förderschule mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung, http://froschlake.de/Aktuelles/

-Sorge um die Mutter Natur, unsere Schöpfung, wir wollen vor Ort mit den Gaben der Natur sorgsam umgehen und unseren Kindern und Enkelkindern Vorbild sein

 

Ich bin unter der Rufnummer

0176 55512348

für Sie erreichbar.

 

Ihr Pfarrer

Robert Geßmann

 

Pfarrbüro: 0231 652872

Fax: 0231 96989807

dortmund@alt-katholisch.de