Gemeinden / Gemeinde Augsburg

Junia-Konzerte

Junia-Konzerte

Die hervorragende Akustik der Apostelin-Junia-Kirche lädt dazu ein, die Kirche auch als Konzertraum zu erleben. Mit dem Besuch unserer Konzerte fördern Sie die Kirchenmusik in unserer Gemeinde. Der Erlös ermöglicht uns die besondere musikalische Gestaltung von Gottesdienst und die Unterstützung von jungen Musikerinnen und Musikern.

Konzertflyer 2019/20:

Juniakonzerte_2019-2020.pdf

Die Corona-Pandemie zwingt uns leider zum Aussetzen der Konzerte. Immerhin konnte noch ein Konzert stattfinden.

Ein jüdisches Ensemble in einer christlichen Kirche – eine beglückende Einheit

Junia-Konzert des Ensembles Feygele am 18. Januar 2020





Was war das für ein wunderschöner Abend, dieser Samstag im Januar! Die Sonne war  schon vor mehr als 45 Minuten untergegangen, also war der Schabbat beendet, und das Konzert  des jüdischen Ensembles Feygele konnte in unserer christlichen Apostelin-Junia-Kirche  stattfinden. Freilich mussten die Vorbesprechung und der Aufbau der Technik schon am Freitagnachmittag bis zum Beginn des Schabbats beendet sein. Dieses Zeitlimit beschleunigte sicher auch einige Entscheidungen technischer Natur. Am Samstagabend war dann alles perfekt, auch die neue stimmungsvolle Beleuchtung, die nicht nur unsere Wandteppiche, sondern auch die Musikerinnen und Musiker ins rechte Licht rückten. Dank an alle Beteiligten, vor allem an Alexandra, die so schnell gehandelt hatten!
An diesem Abend stimmte alles. Unser Kirchenraum mit seiner super Akustik – die Freude aller, die dort Musik machen -, eine vollbesetzte Kirche, die Menschen, die sich von der so abwechslungsreichen Musik mitnehmen ließen und umgekehrt auch das Ensemble wieder animierten. Ein Geben und ein Nehmen. Das Ensemble Feygele wurde vor elf Jahren von seinem Leiter Josef Strzegowski ins Leben gerufen. Die Musikerinnen und Musiker sehen sich als Botschafter des interreligiösen Dialogs und des friedlichen Miteinander von Menschen verschiedener kultureller Herkunft. Feygele möchte die Schönheit fast vergessener jüdischer Melodien wieder zum Leben erwecken.
Christina Drexel mit ihrem wandlungsfähigen Sopran, Kristina Dumont, Violine, Roland Höffner, Bass, Gislinde Nauy, Klarinette, und Josef Strzegowski, Perkussion, bildeten eine wunderschöne Einheit. Fast hätte das Konzert abgesagt werden müssen, weil der Pianist erkrankt war, wenn nicht Stephanie Knauer in letzter Minute noch eingesprungen wäre und souverän ihren Part gemeistert hätte.

Ein beglückender Abend, den uns das „Vögelchen“, das „Feygele“, geschenkt hat.
Wir freuen uns auf das nächste Jahr, sie wollen wieder kommen.

Marianne Hollatz

Einführung in die feministische Theologie

Vortrag von Pfarrerin Alexandra Caspari

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feministische Bibelauslegung Teil 2
Termine der kommenden Wochen

Unsere Krippe auf dem Kirchenvorplatz

Sternsinger im Corona-Modus

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