Gemeinde Augsburg / Gruppen

baf-Frauengruppe

– von Frauen für Frauen

Unsere baf-Frauengruppe ist eine offene Gruppe für Frauen eines jeden Alters. Einige Male im Jahr treffen wir uns zu unterschiedlichsten Unternehmungen: Einkehrtag, Ausflug oder ein ganzes Wochenende.

Unsere nächsten Termine:

100 Jahre Frauensonntag – Aufbruch wagen

Jubiläumsgottesdienst am 21. Juni 2020 – wird auf 2021 verschoben

Vor 100 Jahren meldeten sich Frauen in unserem Bistum zu Wort und beantragten einen jährlichen Frauentag, an dem ihre Anliegen bedacht und gefördert werden sollten. So wurde 1920 der Frauensonntag eingeführt.
Mit dem Jubiläum „100 Jahre Frauensonntag“ wollen wir den Schwung, die Energie und die Willenskraft der Frauen aus den damaligen Frauenvereinen aufnehmen und ihn ins Heute weitertragen.
Aus diesem Anlass reist eine Jubiläumskerze ein Jahr lang durch das Bistum.

Sie wird am 21.06.2020 bei uns Station machen und wir dürfen uns von der Botschaft

des Jubiläumsgottesdienstes inspirieren lassen:
Aufbruch wagen – entdecken, was in uns liegt
Aufbruch wagen – Visionen für Gemeinde und Kirche
Aufbruch wagen – hin zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft

Kräuterwanderung am Samstag, den 15.08.2020, um 9:30 Uhr – Fest Maria Himmelfahrt

Am 15. August zur Deuringer Heide

Treffpunkt ist um 9:30 Uhr am Ententeich an der Straße zum Ziegenstadel beim Golfplatz in Stadtbergen, Ortsteil Deuringen.

Parkmöglichkeiten sind vorhanden.

Wer mit dem Bus kommen will,, nimmt die Linie 641 mit der Buseinstiegstelle nach Deuringen. Buseinstieg B in den Hagenmähderstraße in Stadtbergen um 9:22 Uhr, Ausstieg : Zum Ziegenstadel.

Wir werden von der Heilpraktikerin Sandra Friedl-Valenti zur Deuringer Heide, entlang des Waldes und des Erlebniswanderpfades, geführt.
Die Teilnehmerinnen erfahren wissenswertes zu essbaren Kräutern, heilsamen Blüten, Blättern und Wurzeln.
Wir erfahren Wissenswertes zu essbaren Kräutern, heilsamen Blüten, Blättern und Wurzeln.
Das Ziel ist zu zeigen, wie einfach unsere essbaren Wildkräuter zu finden sind, in welcher Fülle, Qualität und Frische sie zur Verfügung stehen, wie gut sie schmecken und wie einfach sie in unseren Speiseplan einzubauen sind.
Auch wird jeweils auf deren heilende Wirkung eingegangen.
Wir erfahren, wann und wie man diese Pflanzen sammelt und wie sie haltbar gemacht oder z.B. zu Kräutertees oder Ölen verarbeitet werden.
Fr. Friedl-Valenti erzählt zu den Pflanzen, die wir in zwei Kräuterteemischungen verwenden, alles Wichtige.
Die Tour dauert ca. 2 Stunden.

Um die Mittagszeit sind wir wieder in der Altkatholischen Kirche auf dem Kirchenvorplatz und bauen dort die Biertischgarnituren auf, zum gemeinsamen Essen. Es gibt einen pikanten Nudelsalat mit frischen Kräutern. Auch können verschiedene Kräuterteemischungen probiert werden. Es werden zwei spezielle Teemischungen gereicht: Frauentee und Wintertee.
Die getrockneten Kräuter der Teemischungen stammen aus der Region.

Die Herstellung von Johanniskrautöl und einem Knoblauchelexiert wird durch Erika Mayer kurz erläutert.
Jede Teilnehmerin erhält ein Probefläschchen von beiden Produkten gratis.

Der Unkostenbeitrag beträgt für die Führung samt Schrifttum, Nudelsalat und Getränken 15 Euro.

Verschiedene Kräuterteemischungen können zusätzlich käuflich erworben werden.
Im Anschluss daran binden wir die Kräuterbuschen für den Verkauf am darauffolgenden Sonntag.

Anmeldung bitte über das Pfarramt: ausburg@alt-katholisch.de

Mitzubringen sind:
Korb für Kräuterbuschen und Teekräuter
kleine Gartenschere und Bast
Einmalhandschuhe
Küchenkrepp
Mund-Nasen-Schutz
gutes Schuhwerk

Berichte zum Schmökern

Via cordis – der Weg des Herzens…





Wie jedes Jahr am 1. Mai wanderte die baf-Gruppe (20 Frauen) eine Etappe des Stauden-Meditationswegs. Der Weg wurde von unserer Pfarrerin Alexandra Caspari strukturiert mit Meditationstexten und mehrstimmigen Liedern von Helge Burggrabe: „Via cordis, in meinem Herzen Mitgefühl, in meinem Herzen tiefe Liebe, in meinem Herzen Frieden.“                                                                                                    

Dieser Weg nach innen öffnete zugleich den Blick nach außen: ein beglückend schöner Maientag mit Licht-durchflutetem Grün, blühenden Bäumen und Wiesen. Dazu das Vogelgezwitscher im Wald. Raubvögel kreisten über uns im strahlend blauen Himmel. Der Klapperstorch begleitete uns ein Stück des Weges.     
Wege des Schweigens, Schauens, Lauschens und Erzählens.                                                                                           

An drei Stationen übten wir uns anhand von Meditationstexten in der Achtsamkeit:
Station 1: Geh-Meditation (Via cordis). Suche nach Entspannung, Leichtigkeit, Freiheit von allem Belastenden, nach innerem Gleichgewicht im Rhythmus des Gehens.                  
Station 2: Der Atem Gottes (Ruach) in unserem Atem, dem wir bewusst nachspüren im Ein und Aus. Klänge der Sprache, der tiefen und hohen Vokale, die wir in verschiedenen Körperregionen wahrnehmen: Bauch, Herz, Kopf.                                                                
Station 3:“Hineni, hier bin ich.“ Meine Antwort auf das Gerufen-Werden. Ganzheitlich, wach, geöffnet und bereit, da zu sein im Hier, im Jetzt.

Sonnenverbrannt, am Brunnen erfrischt, gut genährt im Gasthof zum Adler in Mittelneufnach und müde kehrten wir heim, rundum dankbar, an Seele und Leib gestärkt.

Uta Brinkmann

baf-Wochenende in Oberschönenfeld: Kopfsalat und unsere Herzen in der Mitte





Vom 28. bis 30. April  trafen sich 20 baf-Frauen zur Besinnung über das Credo, was vom Ursprung her Cor do = Gebe dein Herz bedeutet.
Alexandra Caspari und Brigitte Glaab leiteten unsere Gemeinschaft mit Herz und Verstand, führten zwanglos durch die Tage mit einem fein ausgeklügelten Programm, reich an Impulsen und mit Ansprache all unserer Sinne, durch Vortrag, Gespräch, Gesang, Meditation, Stille, Tanz, kreativer Gestaltung und Naturerlebnis, herzhaftem Lachen und den individuellen Bedürfnissen nach Ruhe und Geselligkeit Raum gebend.
Es war eisig kalt draußen, aber wir haben unser Herz geöffnet und die Wärme geteilt. Die Klosteratmosphäre mit ihren vielfältigen Räumlichkeiten und dem Essen waren angenehm, die Rotunde beeindruckte uns besonders. Dass hier intensiv gebetet und meditiert wird, war zu spüren.
Wir legten am 1. Abend unsere Herzensangelegenheiten im Alltag, in der Kirche und in unserem Glauben in der Mitte des Raumes ab. Tags darauf gestalteten wir aus dem reichen Fundus der angebotenen Materialien und Tücher unsere Lebensbilder. Wir kehrten unser Inneres nach Außen und holten das Äußere nach innen.
Dabei erfuhren wir, dass der Atem das Gebet von Gott zu mir und das Gebet von mir zu Gott ist.
Wir begaben uns in Anlehnung an Bernhard von Clairvauxs Texte bis zu unserem Ursprung, wir schwammen zur Quelle und schöpften aus ihr, füllten unsere Schalen bis zum Überfließen, denn nur dann, so erfuhren wir, sind wir in der Lage, aus der Fülle auszuströmen, ohne selbst dabei Schaden zu nehmen.
Die Bibelarbeit zu Lukas 7 über die Sünderin, die Jesus salbte, berührte alle Teilnehmerinnen stark.
Im Gottesdienst verschmolzen dann all unsere Erfahrungen der 3 Tage, die bis dahin leere Schale wurde mit dem Quellwasser der Schwarzach gefüllt und jede von uns legte ein Herzstück aus ihrem Lebensbild neben die Schale.  Wir alle spürten, dass wir Botschafterinnen der Quelle und des Lichts sein  können.
Mit dem Motto, dass am Anfang unseres Seminars stand:  
‚Kopf und Verstand gehören zusammen: Daher esst mehr Kopfsalat, denn da ist das Herz in der Mitte‘ nahmen wir mit einem lachenden und einem weinenden Auge Abschied von unserer dichten, warmherzigen Gemeinschaft mit einem herzlichen Dankeschön an Alexandra und Brigitte und dem inneren Wunsch, sich im Kloster oder bei der baf-Jahrestagung wieder zu sehen.

Heike Peschke, Ingeborg Hempel, Karin Reinhard, Gemeinde Frankfurt am Main 

baf-Wochenende – In den Fluss kommen









„Worum geht es denn an dem Wochenende in Oberschönenfeld?“, fragte mich meine Kollegin. Es ist schon bezeichnend, dass ich auf diese Frage gar keine Antwort geben konnte. Ich musste noch rasch nach Hause fahren und meine Sachen zusammenpacken. Aber ich hatte mich noch überhaupt nicht damit beschäftigt, welchem Thema ich beim „baf-Wochenende“ entgegensehen würde. Ich wusste, dass mich mit Alexandra Caspari und Brigitte Glaab zwei wunderbare Leiterinnen erwarten würden. Auch auf die Frauengruppe freute ich mich schon, hatte ich diese vor zwei Jahren doch als sehr aufgeschlossen und wohltuend empfunden. Die Erwartungen sollten sich auch dieses Mal wieder mehr als erfüllen. Die Referentinnen waren hervorragend vorbereitet und die Teilnehmerinnen ließen sich auf alles ein, was ihnen angeboten wurde.
Nun also zum Thema: „Fließe gutes Gotteslicht! Auf den Spuren unserer Sehnsucht“. Also im Fluss war ich wohl nicht, sonst hätte ich zumindest eine Ahnung von diesem Thema gehabt. Angestaut von vielen Alltagsbelastungen hatte ich es irgendwo im hintersten Winkel verstaut. Offenbar kamen aber auch die anderen mit allerlei emotionalem Gepäck an, wie sich schon in der Begrüßungsrunde zeigte. Die  Teilnehmerinnen aus Aschaffenburg hatten zudem ganz real kilometerlange Staus auf der Autobahn erduldet, um in Oberschönenfeld wieder ‚in Fluss kommen’ zu können.
Das ist schon ein großes Wunder und ein herrliches Geschenk, wie wir Frauen durch die behutsame Begleitung den einen oder anderen inneren Stau auflösen konnten.
An diesem Frauen-Wochenende wurde uns allerhand angeboten: Mit Texten von zwei Mystikerinnen aus dem 13. Jahrhundert, Mechthild von Magdeburg und Gertrud von Helfta, gelang der Einstieg in das Thema. Doch nicht nur ihre tief spirituellen Texte wurden uns nahe gebracht. Alexandra Caspari und Brigitte Glaab führten uns die Begine Mechthild und die Ordensfrau Gertrud als ganz reale Personen vor Augen, indem sie sich selbst für kurze Zeit in diese beiden Frauen verwandelten.
Wir bekamen Gelegenheit, uns auf unsere eigenen Sehnsüchte zu besinnen, hatten viel Zeit für Austausch, Tanz und Gesang. Dabei begleiteten uns immer wieder die beiden Lieder Fließe gutes Gotteslicht (Text und Melodie von Brigitte Schwarz) und Gott du bist da (Text Rosina Schmidkonz, Melodie Schwester M. Annuntiata).
Wir drückten unsere Verbundenheit auch künstlerisch aus, indem wir draußen in der Natur mit  Materialien gestalteten, die wir vor Ort fanden.
Mich persönlich hat ganz besonders berührt, wie wir von den beiden Kursleiterinnen in die Stille geführt wurden. Indem wir Zeit bekamen, uns  gedanklich und äußerlich auf die Stille vorzubereiten, konnte ich das Getragen-Sein intensiv wahrnehmen. Den Meditationsraum in Oberschönenfeld habe ich während des Stillseins als angefüllt von großer Ruhe erlebt. Dass wir das anschließende Mittagessen schweigsam einnahmen, empfand ich als sehr wohltuend.
Rückblickend formulierten viele Frauen, dass sie den Geschmack des Essens viel intensiver wahrnahmen als sonst.
Der Gottesdienst am Sonntag war, wie schon vor zwei Jahren, der Höhepunkt des Wochenendes. Alles, was uns in dieser Zeit begleitet hatte, tauchte noch einmal auf und wurde wie zu einem Kristallisationspunkt der ganzen Veranstaltung. Ursprünglich war geplant gewesen, dass der Gottesdienst an Stationen draußen in der Natur stattfinden sollte. Aber nicht nur wir kamen in Fluss, auch die Natur selbst: So regnete es Samstag und Sonntag immer wieder mal. Schließlich entschieden die beiden Priesterinnen, den Gottesdienst im wunderschönen Meditationsraum zu halten. Dieser Ort konnte die Natur zwar nicht ersetzen, aber dort war die Verbundenheit untereinander und mit dem Göttlichen allemal zu spüren.
Bleibt zu hoffen, dass wir auch im Alltag im Fluss bleiben und all das Beseelende immer wieder zurückholen können.

Corinna Graßl-Roth

BERICHT Landart – Kunst in und mit der Natur: Den Kreislauf des Lebens erfahren









Kreativer Herbstspaziergang – LandArt an der Wertach

Diese (Kunst) Werke sind echt bio

„Habt Ihr Eure Regenjacken oder Schirme nicht vergessen?“ war immer wieder zu hören als sich im September eine Gruppe Frauen traf um gemeinsam in die Natur zu starten. Der Wetterbericht verhieß nichts Gutes.
Vor dem Start an die frische Luft sollte uns Andy Goldsworty, ein bekannter Natur-Künstler, diese vergängliche Kunst in einem Film näher bringen, was ihm ohne Probleme gelang.
„Goldswortys Arbeiten zeichnen sich durch ihre Vergänglichkeit aus. Er arbeitet ausschließlich mit Naturmaterialien, die er an Ort und Stelle vorfindet, wie beispielsweise Steine, Blütenblätter oder Holz – stets ohne künstliche „vom Menschen erschaffene“ Hilfsmittel. Zum Befestigen von Blättern und Ästen benutzt er nur Dornen und Stöckchen oder Grasfasern und dokumentiert seine teils gewagt fragilen Kunstwerke mit künstlerisch hochwertigen Fotografien; so streut er beispielsweise Blütenblätter in einen Fluss und bildet sie kurz vor dem endgültigen Zerrinnen mit seiner Hasselblad-Kamera ab“. (Wikipedia)
Mit diesen Bildern und gut gestärkt durch viele selbst gemachte Leckereien der Teilnehmerinnen ging es hinaus in die Natur, an die Wertach. Nach einem kurzen Spaziergang entlang des Flusses war ein Platz gefunden, der der Kreativität alle Möglichkeiten offen ließ. Holz, Steine, Moos, Blüten und Blätter luden ein sich mit der Natur zu beschäftigen und der Fantasie freien Lauf zu lassen.
Es entstanden ganz unterschiedliche Kunstwerke, und nicht jeder fiel es leicht, diese wieder der Natur zu überlassen. So scheute eine Teilnehmerin nicht den Weg ins kalte Wasser um ihre aus Blättern entstandene Schlange an einem besonders geeigneten Platz dem Wasser zu übergeben.
Nachdem alle Kunstwerke gebührend begutachtet waren und jede ihr Potential mit der Natur kennen gelernt hatte ging es zurück…übrigens, ohne dass Regenschirm oder Regenjacke benötigt wurden.

Jutta Kleber-Gigler

BERICHT 1. Mai – ein Tag auf dem Stauden-Meditationsweg

Die baf-Frauengruppe der alt-katholischen Gemeinde Augsburg hat sich nach dem Bau der Apostelin-Junia-Kirche wieder zusammengefunden und bietet seit 2013 jeweils vier Veranstaltungen im Jahr von Frauen für Frauen an.
Der Stauden-Meditationsweg im „Naturpark Augsburg–Westliche Wälder“ wurde für Menschen jedweder Religion eingerichtet, die beim Wandern in der Natur ein wenig über sich, Gott und ihre Welt nachdenken und meditieren wollen.
Im 19. Jahrhundert gelang die Sanierung der zu „Stauden“ (daher die Bezeichnung) degradierten Wälder. Naturpark und Natur werden heute als wertvolle Ressource geschätzt, die schonend und sinnvoll genutzt werden soll. Über die Hälfte des 1175 Quadratkilometer großen Naturparks wurde deshalb unter Landschaftsschutz gestellt.
Eine größere Gruppe Frauen unterschiedlichen Alters machten sich unter Leitung unserer Pfarrerin Alexandra Caspari auf um zu Fuß den Weg zu erkunden, die Natur zu genießen und Gemeinschaft zu erleben.
Wir stimmten uns ein mit Liedern die zum Aufstehn und Vertrauen in neue Wege ermutigen. Unser Leitgedanke „Das einzig Beständige im Leben ist die Veränderung“ (Weisheit) beschäftigte uns in Gesprächen und im Schweigen. Einige Teilnehmerinnen möchte ich hier zu Wort kommen lassen:
„Von diesem Tag ist mir besonders unser Schweigemarsch in Erinnerung. Die Ruhe und doch so viele Geräusche wie Vogelstimmen, Kuhglocken und bei sich mit den Gedanken zu sein. Die vielen Farben und das Licht der Sonne gaben ihr Bestes dazu“.
„Ich konnte für einige Stunden in unserer wunderbaren heimatlichen Natur den Lebensstress hinter mir lassen und Kraft tanken“

Eucharistiefeier in Zeiten der Corona-Pandemie

Gedanken von Pfarrerin Alexandra Caspari

Eucharistie und Gemeinschaft
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Eucharistie in der kreativen Spannung zwischen An- und Abwesenheit
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Osterkerze 2020

Osterkerze

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