Gemeinde Augsburg / Gruppen

baf-Frauengruppe

– von Frauen für Frauen

Unsere baf-Frauengruppe ist eine offene Gruppe für Frauen eines jeden Alters. Einige Male im Jahr treffen wir uns zu unterschiedlichsten Unternehmungen: Einkehrtag, Ausflug oder ein ganzes Wochenende.

Neue Koordinatorinnen wurden gewählt!

Wer sind wir?
Wir, Gaby Mayer und Corinna Graßl-Roth, sind die neuen Koordinatorinnen für die Augsburger baf-Gruppe. Nachdem uns das Wetter zweimal einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte, fand das Treffen der Frauen-Gruppe online am 23.06.2021 über Zoom statt.
Wie verstehen wir unsere Aufgabe?
Wir möchten zunächst einmal Ansprechpartnerinnen für die Frauen in der Gemeinde, den Kirchenvorstand und für die Pfarrerin sein. Gerne nehmen wir Anregungen für frauenspezifische Themen auf, planen gemeinsame Aktionen aber auch regelmäßige Treffen. Darüber hinaus sind wir an Kontakten zu den überregionalen baf-Gruppen interessiert und möchten uns dort vernetzen.
Was planen wir?
Bisher hatten wir ja seit mehreren Jahren immer wunderschöne gemeinsame Aktionen im Programm. Die soll es auch weiterhin geben. Bei unserem Zoom-Treffen am 23.6. haben wir zudem vereinbart, uns zu einem regelmäßigen Frauen-Stammtisch zusammenzufinden.
Wann sind die nächsten Treffen geplant?
Frauenstammtische gibt es in diesem Jahr am 22.09., 13.10., 17.11., 15.12., jeweils um 17:00 Uhr. Die Örtlichkeit wird rechtzeitig bekannt gegeben. Sollte uns das Wetter ein Schnippchen schlagen, werden wir uns in den gemeinsamen Zoom-Raum begeben.
Wer kann mitmachen?
Alle Frauen, die Lust dazu haben. Ihr müsst keine Gemeindemitglieder sein.
Wie könnt ihr euch anmelden?
Lasst euch – sofern das noch nicht passiert ist – in den Frauen-E-Mail-Verteiler der Gemeinde aufnehmen. Hierzu bitte eine E-Mail an unsere neue baf-E-Mail-Adresse senden: augsburg.baf@alt-katholisch.de
Wir nehmen euch dann in den Verteiler auf und ihr erhaltet alle wichtigen Informationen zugesandt und könnt uns zudem direkt schreiben.
Was gibt es sonst noch zu sagen?
Wir freuen uns sehr auf die gemeinsamen Aktionen und den Austausch mit euch!
Corinna Graßl-Roth und Gaby Mayer

Frauenstammtisch

Der Stammtisch am 13.10.21 entfällt

Spiritueller Stadtspaziergang am 16.10.2021

Einladung zu einem spirituellen Stadtspaziergang unter dem Thema:
„Von Herzensbrechern, Beherzten und Herzstücken“
Termin:           16.Oktober 2021
Zeit:                15h bis 17h
Treffpunkt:      Im Annahof 4, Augsburg
Veranstalter:   Evangelisches Forum Annahof
Kosten:           Keine – es wird um eine Spende gebeten

Liebe Frauen!
Wir hatten uns bei unserem letzten Treffen für die Teilnahme an dem spirituellen Stadtspaziergang entschieden.
Nun kommt der Termin schneller als gedacht. Er ist nicht ausschließlich für uns angesetzt, aber die Führerinnen rechnen nicht mit vielen anderen TeilnehmerInnen.
Dennoch sollten wir unsere Teilnehmerzahl rechtzeitig melden.
Also, wer Lust hat, gibt uns bitte bis zum 13.10 Bescheid – Anmeldung über Doodle. Der Link kommt seperat. Wir geben die Anmeldungen dann geschlossen weiter.
Wir freuen uns auf Euch und auf die Spaziergangserlebnisse!
Corinna und Gaby

Berichte zum Schmökern

baf -Frauen auf dem LandArt-Kunstpfad bei Bonstetten

Ende Juni trafen sich Frauen aus der baf-Gruppe, um gemeinsam auf dem LandArt-Kunstpfad bei Bonstetten unterwegs zu sein.
Bonstetten liegt im Naturpark Augsburg-Westliche Wälder. Dort gestaltete der Künstler Hama Lohrmann im Rahmen des „LandArt-Projektes“ einen Kunstpfad.
„LandArt ist eine Kunstform, die alle Sinne berührt, Fantasie weckt und dabei hilft, die Natur neu und sich selbst als einen Teil davon zu entdecken und wahrzunehmen. Die Kunstwerke sind einzigartig und verändern sich ständig durch den Einfluss von Zeit und Wetter. Die offizielle Eröffnung des Kunstpfades fand im September 2014 statt.“
(kunstpfad-bonstetten.de)
Hama Lohrmann wurde 1965 in Augsburg geboren, hat die Ausbildung zum Zimmermann absolviert und wurde bereits 2003 mit dem Kunstpreis der Stadt Augsburg gewürdigt. Es folgten weitere Kunstpreise. Der Kunstpfad in Bonstetten wird als Lauschtour angeboten; dabei ist der Künstler als „Begleiter anwesend“, indem er über eine HandyApp seine Kunstwerke und seine Gedanken zu seinen Werken erklärt. In diesem Bericht möchte ich ihn über einige seiner Skulpturen zu Wort kommen lassen.
Als zweite Skulptur steht ein angespitzter Baumstamm wie ein Wegzeichen an einer Kreuzung. Er soll einladen, einen Moment innezuhalten und eventuell darüber nachzudenken, wie sich die Menschheit entwickelt hat. „Die menschliche Entwicklung weist nach oben, das kann man … positiv sehen, jedoch ist es auch so, dass der Mensch die Natur in aggressiver Weise beherrschen möchte. Der Stamm, den mir ein Förster vorgeschlagen hat, ist krumm, was für mich symbolisiert, dass die menschliche Entwicklung nicht makellos gerade nach oben zeigt, sondern auch ein bisschen abweicht … vom rechten Weg…“, sagt Hama Lohrmann.
Die vierte Skulptur zeigt eine Baumwurzel, die in einem Kreis aus Steinen liegt. Für Lohrmann steht die Wurzel sinnbildlich für eine Lebensphase, die eher chaotisch verworren ist, in der es aber immer auch einen Ausweg gibt… „Man muss die Richtung finden und sehen, und dann führt der Weg heraus aus dem Zustand des Bedrückenden, Chaotischen, wofür eben die Wurzel steht.“
Die achte Skulptur hat Hama Lohrmann „Waldsanktuarium“ genannt. In der Mitte eines umzäunten Geländes sehen wir eine junge Eiche eingepflanzt. Er will damit an die Geschichte des Missionars Bonifatius erinnern. Dieser hat eine Eiche, die den Germanen heilig war, gefällt, und die Kirche hat ihn daraufhin heiliggesprochen. Dazu Lohrmann: „Eigentlich hat er den Grundfehler aller Glaubensrichtungen begangen. Dass er gemeint hat, sein Glaube sei der einzig richtige, und andere Menschen muss man notfalls mit Gewalt davon überzeugen, dass ihrer der falsche ist. Das ist eines der Ärgernisse der Menschheitsgeschichte.“
Hama Lohrmann hat sein Waldsanktuarium ganz bewusst an diese Stelle gesetzt, denn schräg gegenüber befindet sich ein christliches Symbol: ein Wegkreuz mit dem gekreuzigten Jesus. Dazu sagt er: „Es geht mir nicht darum, das Christentum und seine Symbolik als nichtig darzustellen, sondern mich stört dieser jeweilige dogmatische Alleingültigkeitsanspruch von Religionen…“
Die Tour hat uns durch die Worte und Skulpturen Hama Lohrmanns inspiriert, und wir haben die gemeinsame Zeit genossen.
Jutta Gigler

















Osterkerze 2021

Link zum Infektionsschutzkonzept
Gottesdienste von August bis Ende Oktober

Männerpfade – „Lausch-Tour“

Adventsbasar 2021

Männerpfade : Adventsfeier

Vorträge von Pfarrerin Alexandra Caspari

„Was hat Gott mit dem Virus zu tun?“ Theologische Gedanken zur Corona-Pandemie

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Einführung in die feministische Theologie

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Feministische Bibelauslegung Teil 2

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