Gemeinde Augsburg / Aktuelles

...aus der Gemeinde

Hinweis zu den Gottesdiensten

Die aktuellen Gottesdienste finden Sie unter „Gottesdienste“ und im Veranstaltungskalender!
Seit Ende März feiern wir wieder auf unserem Kirchenvorplatz.

Informationen aus dem Kirchenvorstand

An dieser Stelle wollen wir über wichtige Beschlüsse des Kirchenvorstandes informieren:
Hygiene-Maßnahmen aufgrund der CoronaPandemie muss der Kirchenvorstand immer wieder neu entscheiden. Aktuelle Informationen dazu werden auf unserer Homepage bekanntgegeben oder können im Pfarramt erfragt werden.
• Im Gemeinderaum hängt mittlerweile ein Organigramm, auf dem die verschiedenen Aufgabengebiete der Gemeinde zu sehen sind (siehe unten). Mitarbeiter*innen sind immer willkommen.
Für den Kirchenvorstand:
Birgit Mair, stellvertretende Vorsitzende

Wichtige Information: ab sofort gilt in geschlossenen Räumen 3 G mit Test

Liebe Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde unserer Gemeinde,
in einer Sondersitzung des Kirchenvorstandes am 14. November 2021 haben wir unser Infektionsschutzkonzept an die momentane Lage angepasst. 
Ab sofort gilt in geschlossenen Räumen 3G mit Test
Das bedeutet: Ungeimpfte nur mit einem gültigen PCR-Test
Geimpfte und Genesene nur mit einem gültigen Schnelltest

Vor dieser Entscheidung haben wir uns insbesondere auch wegen unseres im Vergleich zu anderen Kirchengemeinden kleinen Kirchenraums von verschiedenen medizinisch-pflegerischen Fachkräften aus unserer Gemeinde beraten lassen. 
Wenn staatliche Vorgaben für bestimmte Veranstaltungen eine 2G-Regel vorschreiben, wird diese in unserer Gemeinde zu 2G mit Schnelltest. (Chor und andere Veranstaltungen) 
Für Veranstaltungen und Gottesdienste im Freien gilt die Pflicht, eine medizinische Maske zu tragen, außer der Mindestabstand von 1,5 Metern kann zu jedem Zeitpunkt eingehalten werden. 
Konkret: Bei festen Sitzplätzen darf die Maske am Platz abgenommen werden. 
Es geht uns darum, auch bei der momentan angespannten Infektionslage ein Gottesdienst- und Gemeindeleben aufrecht zu erhalten, das allen zugänglich ist und eine höchstmögliche Sicherheit bietet. Folgende Argumente waren für uns ausschlaggebend: 

  • Seit Pandemiebeginn ist es uns ein Anliegen, ein Ausbruchsgeschehen in der Gemeinde nicht nur zu begrenzen, sondern wenn möglich zu verhindern. Bei der hohen Inzidenz ist dies nur mit einer vorherigen Testung möglich, da sowohl Ungeimpfte als auch Geimpfte asymptomatisch infiziert sein können und so das Virus unbemerkt weitergeben.
    Die Konsequenzen erscheinen zunächst weit weg. Wenn man sich aber mit einigen Menschen in unserer Gemeinde unterhält, dann kommen sie schnell nahe. Ein Beispiel: Von einem Gemeindemitglied hatte der Bruder eine Virusinfektion und darf deshalb momentan nicht geimpft werden. Würde sich das Gemeindemitglied (das selbst geimpft ist) in einem Gottesdienst infizieren und asymptomatisch sein, würde er unbemerkt das Virus zu seinem Bruder bringen.
  • Ebenso war und ist es uns wichtig, dass möglichst alle kommen können, die das wollen. Deshalb haben wir so lange wie möglich draußen Gottesdienst gefeiert. Wenn wir die Spaltung in unserer Gesellschaft nicht vertiefen wollen, brauchen wir Konzepte, wie auch Ungeimpfte sicher an Gottesdiensten teilnehmen können, ohne dass diese zu einer Gefahr für alle anderen werden. 
    Wir müssen hier auch im Blick behalten, dass es Menschen gibt, deren Impfstatus nicht gut ist – evtl. sogar noch nach einer dritten Impfung – oder die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können.
  • Unser Gesundheitssystem steht vor einer schwierigen Zeit. Es ist fast nicht mehr zu verhindern, dass es in einigen Wochen überlastet sein wird. Vor diesem Hintergrund sollten wir als Kirchengemeinde alles dafür tun, unsere Besucher zu schützen und damit auch nichts zum Infektionsgeschehen beizutragen.

Organisation der Schnelltests
Die Gemeinde hat eine größere Menge an Antigen-Schnelltests (Speichel-/Spucktest) bestellt. 
Sie werden zum Selbstkostenpreis von 2,50 € abgegeben.
Diese Tests werden auch schon beim Basar an Gemeindemitglieder abgegeben. Bitte bei Bedarf sich an Alois Bauer oder an Alexandra Caspari wenden. 
Am Samstag, den 27. November, 14:00 Uhr, lädt Vikar Benedikt Löw zu einer Einführung per ZOOM ein. Alle, die einen Test dann schon zu Hause haben, können dabei ihren Test für den 1. Advent durchführen. 
Ab dem 1. Advent wird ebenfalls vor dem Gottesdienst in die Verwendung des Tests eingeführt. Organisatorisch von Vorteil ist, wenn möglichst viele vor den Gottesdiensten und Veranstaltungen (Chor, baf, Männergruppe …) den Test zu Hause durchgeführt haben und dann den mit dem aktuellen Datum versehenen Testträger mitzubringen, um dem Begrüßungsdienst oder dem Gruppenverantwortlichen vorzuzeigen. 
Es steht natürlich jedem frei, frühestens am Samstag ab 11 Uhr zu einer Schnellteststelle zu gehen und das aktuelle Ergebnis mitzubringen. Die Teststellen findet man z. B. auf https://map.schnelltestportal.de/
Der Kirchenvorstand hofft, dass wir mit diesem Vorgehen sicher durch die kommenden Monate kommen und uns dies unbeschwerte Gottesdienste ermöglicht. 
Das aktuelle Infektionsschutzkonzept finden Sie als Link auf der rechten Seite der Homepage

Es grüßen herzlich 
Alois Bauer, Pfarrerin Alexandra Caspari, Vikar Benedikt Löw, Birgit Mair, Mia Mühlbauer, Elisabeth Sauro, Harro Seidl, Judith Schindler 
Kirchenvorstand der alt-katholischen Pfarrgemeinde Augsburg 
1. Vorsitzende: Pfarrerin Alexandra Caspari 
2. Vorsitzende: Birgit Mair

Adventsgottesdienste in der Kirche
– Predigtreihe beginnt

Ab dem ersten Advent werden unsere Sonntagsgottesdienste wieder in unserer Kirche stattfinden. Es gilt die 3G-Regel (geimpft, genesen oder getestet). Die Kirche ist so bestuhlt, dass ca. 55 Menschen Platz finden. Deshalb ist nach wie vor eine Anmeldung notwendig. Alle aktuellen Informationen bezgl. der Hygienemaßnahmen finden sich auf unserer Homepage.
Inhaltlich starten wir in eine besondere Predigtreihe:
Viele kennen Helge Burggrabe und seine HAGIOS-Gesänge.
Helge hat ein internationales Kulturprojekt ins Leben gerufen. Unter dem Namen HUMAN widmet es sich der Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen. Elf Begriffe sind das Desiderat der dreißig Artikel, welche die Menschenrechtserklärung umfasst. Ein Bild des Zyklus ist auf der Rückseite des Gemeindebriefes abgebildet, das Bild oben zeigt das Piktogramm zum Begriff NEEDS.
Mit diesem ganz besonderen Zyklus wollen wir durch die Wintermonate in den Frühling gehen. Im Advent und an Weihnachten wie auch in der Fastenzeit und an Ostern werden wir die Begriffe betrachten und bedenken. Und wir sind gespannt, was alles daraus entstehen wird!

Weihnachten und Jahreswechsel

Auch in diesem Jahr wird vor unserer Kirche wieder eine lebensgroße Krippe aufgebaut. Damit können wir stimmungsvoll in und vor der Kirche Weihnachten feiern:
Freitag, 24. Dezember, Heilig Abend
16:30 Uhr Familienchristmette mit Krippenspiel auf dem Kirchenvorplatz 22:30 Uhr Christmette in der Apostelin-Junia-Kirche
Sonntag, 26. Dezember
10:00 Uhr festlicher Weihnachtsgottesdienst in unserer Apostelin-Junia-Kirche, mitgestaltet vom Junia-Chor unter der Leitung von Frau Dr. Christina Drexel
Sonntag, 02. Januar
10:00 Uhr Eucharistiefeier zum Jahresbeginn in der Apostelin-Junia-Kirche Donnerstag, 06. Januar
17:00 Uhr Lichterandacht mit den Sternsingern auf dem Kirchenvorplatz an der Krippe
Sonntag, 09. Januar
18:00 Uhr meditative, weihnachtliche Eucharistiefeier bei Kerzenlicht in der Apostelin-Junia-Kirche

Sternsingeraktion 2022

Segenspäckle zum Mitnehmen und Lichterandacht an der Außenkrippe

Im kommenden Jahr wird es noch keine Hausbesuche unserer Königinnen und Könige geben.
Deshalb haben unsere Sternsingerinnen und Sternsinger ihre guten Wünsche und den Segen fürs Neue Jahr zum Mitnehmen abgepackt. 
Die Jugendlichen waren schon vor Weihnachten fleißig und haben viele Segenspäckchen mit Räucherwerk, Haussegen und Meditationskarten vorbereitet.
Wir laden Sie herzlich ein sich gegen Spende Ihr Segens-Kit in der Kirche abzuholen.
Diese liegen dort zu tagsüber und zu den Gottesdienstzeiten aus. 

Der Erlös aus der Spendenbox fliest wieder in das Sternsingerprojekt unseres Bistums.
(Infoflyer liegen in der Kirche aus)
Dieses unterstützt ein Bildungsprojekt unserer philippinischen Schwesterkirche in den Slums von Manila. Jugendlichen soll dort mit Hilfe einer grundlegenden Schulbildung der Weg in eine bessere berufliche Zukunft eröffnen werden.
Den Höhepunkt der kommenden Sternsingeraktion in unserer Gemeinde wird eine weihnachtliche Lichterandacht für Familien, Jung und Alt, am Dreikönigstag, 06.01.2022 um 17:00 Uhr an unserer Außenkrippe am Kirchenvorplatz sein. Dabei werden wir auch unsere Heiligen Drei Könige gebührend empfangen und uns den Segen fürs Neue Jahr zusprechen lassen. Herzliche Einladung hierzu!
Sie können auch unabhängig von unserer Aktion diese Projekt unterstützen:
Ihre Spende für das Projekt können Sie auf das Konto des Bischöflichen Ordinariats überweisen.

IBAN: DE38 3705 0198 0007 5008 38
BIC: COLSDE33XXX
Stichwort: Philippinen
Die Sternsinger wünschen eine gesegnete Weihnachtszeit und bedanken sich für die finanzielle Unterstützung dieses Projektes.
Ihr und Euer
Vikar Benedikt Löw mit unseren Sternsingern Max, Lisa und Amelie

Einladung zur Gemeindeversammlung

Liebe Gemeindemitglieder, liebe Freundinnen und Freunde unserer Gemeinde, im Namen des Kirchenvorstandes laden wir Sie zur Gemeindeversammlung am 20. März 2022 nach dem Sonntagsgottesdienst in den Gemeindesaal ein.
Folgende Tagesordnungspunkte sind vorgesehen:
• Entgegennahme der Jahresabschlussrechnung 2021 und des Prüfungsberichts mit Entlastung des Kirchenvorstandes (§ 42,2 SGO)
• Genehmigung des Haushaltsplanes 2022 (§ 42,2 SGO)
• Wahl zweier Beauftragter für die Rechnungsprüfung
• Festlegung des jährlichen Kirchgeldes
• Bericht über die Lage der Gemeinde (§ 43 SGO) und Aussprache
• Wahl zweier Abgeordneter für die Landessynode
• Wahl eines Kandidaten für den Landessynodalrat
• Verschiedenes
Anträge auf Ergänzungen oder Änderung der Tagesordnung richten Sie bitte bis spätestens eine Woche vor der Gemeindeversammlung an die stellvertretende Vorsitzende des Kirchenvorstands.

Landessynode 2022

Am 12. November 2022 tritt die Landessynode in München zusammen. Unsere Gemeinde hat hierfür zwei Abgeordnete zu wählen.
Vorgeschlagen werden hierfür:
• Christian Rehermann
• Philipp Strobel
Alois Bauer wäre zudem bereit, auf der Landessynode für den Landessynodalrat zu kandidieren.

Kindertagesstätte

Seit einem guten Jahr verfolgen wir das Projekt Kindertagesstätte auf unserem Nachbar- bzw. Restgrundstück. Die Stadt Augsburg ist auf uns als Gemeinde zugekommen und hat angefragt, ob wir das Grundstück im Sinne der Gemeinbedarfsnutzung entwickeln wollen. Mehrere Möglichkeiten wurden erwogen: ein Trauerhaus, ein Hospiz und eben eine Kindertagesstätte.

Nach vielem Abwägen hat sich immer mehr die Idee manifestiert, eine Kindertagesstätte mit zwei Krippen und zwei Kindergartengruppen zu erstellen.
Ein besonderes und innovatives Konzept soll der Arbeit mit den Kindern zugrunde liegen: Es soll interreligiös und umweltethisch ausgerichtet sein.
Neben der Kindertagesstätte ermöglicht uns diese Bautätigkeit auch das Erstellen von Büroräumen und einer (teilbaren) großen Dienstwohnung. Beides ist für die Entwicklung unserer Gemeinde notwendig: Steht ein öffentliches Pfarrbüro zur Verfügung, kann perspektivisch auch eine Verwaltungskraft eingestellt werden. Momentan liegt die Verwaltungsarbeit zu 100 % bei der Pfarrerin. Eine große Dienstwohnung wird besonders dann interessant, wenn einmal eine große Pfarrfamilie nach Augsburg ziehen würde.
Der positive Nebeneffekt: Das jetzige Büro könnte in ein Appartement und damit in Wohnraum umgewandelt werden. Insgesamt würde die Gemeinde über fast doppelt so viel vermietbaren Wohnraum verfügen wie jetzt. Für die Umsetzung dieses Projekts haben wir uns Unterstützer und Unterstützerinnen gesucht. Zwei von ihnen dürfen hier zu Wort kommen:

Alexander Gumpp, Geschäftsführer der gumpp & maier GmbH:
„… was ist meine Motivation, mich an diesem Projekt als möglicher Investor zu beteiligen? Diese Frage hat mir Frau Caspari gestellt, mit der Bitte, sie in vier bis fünf Sätzen zu beantworten. Somit habe ich mir jetzt, nachdem wir seit knapp einem Jahr an dem Projekt arbeiten, meine Gedanken darüber gemacht. Vorher hatte ich einfach ein gutes Gefühl für und Lust auf das tolle Projekt, zusammen mit einem motivierten und engagierten Kirchenteam! Und wenn ich es mir so überlege, das ist für mich Motivation genug. Frank Lattke kann exzellent planen, wir können halbwegs vernünftig Kosten kalkulieren und bauen – das Konzept des interreligiösen Kindergartens in enger Verbindung mit der Kirche ist sowieso bestechend – viel mehr Sicherheit kann man als Investor im Vorfeld eines Projekts nicht haben. … und wenn ich jetzt implizit unterstelle, dass wir für dieses Projekt auch den Segen unseres Herrgotts haben, dann kann ja nur was Gutes und Sinnhaftes entstehen!“
Die gumpp & maier GmbH ist eines der führenden Holzbauunternehmen in Deutschland. Im Jahre 2011 hat dieses Unternehmen den Holzbau unseres Wohnhauses und unserer Kirche erstellt. Auch der Kirchturm wurde am Firmensitz in Binswangen gefertigt. In den vergangenen Jahren wurden die sieben Wegkapellen der Denzel-Stiftung von gumpp & maier gebaut. Seit dem Kirchbau besteht ein wertschätzender Kontakt zu Alexander Gumpp

Elisabeth Naurath, Professorin für Religionspädagogik an der Universität Augsburg:
„Als Professorin für evangelische Religionspädagogik an der Universität Augsburg mit dem Schwerpunkt interreligiöser Bildung halte ich die Idee eines interreligiös ausgerichteten Kindergartens bzw. einer Kindertagesstätte für außerordentlich zukunftsweisend. Der Grund liegt darin, dass interreligiöses Lernen als Ansatz der Friedenspädagogik zu verstehen ist. Das bedeutet: Wenn Kinder schon von klein auf entdecken, dass es Menschen mit unterschiedlichen Glaubensformen gibt, dann bilden sie erwiesenermaßen weniger Vorurteile und Feindbilder aus. Mit Blick auf eine plural gewordene Gesellschaft weitet dieses frühe Kennenlernen anderer religiöser und weltanschaulicher Traditionen, zum Beispiel anderer Festtage oder Frömmigkeitsformen, den eigenen Horizont und fördert das Einfühlungsvermögen und die Dialogfähigkeit untereinander, wenn es durch Erzieher*innen kompetent begleitet wird. Hinzu kommt, dass auch besondere Chancen umweltethischer Bildung in einem interreligiös ausgerichteten Kindergarten liegen, denn die Bewahrung der Schöpfung kann die Religionen in ihrem Engagement für den Naturschutz verbinden. Wenn in der Friedensstadt Augsburg eine solch interreligiös und umweltethisch ausgerichtete Kindertagesstätte entstehen kann, ist dies für alle von großem Gewinn. Weil ich hiervon überzeugt bin, beteilige ich mich gerne an diesem aus meiner Sicht zukunftsweisenden Konzept.“
Elisabeth Naurath ist seit 2013 Professorin für Evangelische Theologie mit Schwerpunkt Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts der Universität Augsburg.
Ihre Hauptforschungsgebiete liegen in den Bereichen Friedenspädagogik, interreligiöse Bildung, der Kinder- und Jugendtheologie und der religiösen Sozialisations- und Genderforschung. Gemeinsam mit Pfarrerin Alexandra Caspari initiierte sie 2017 eine Regionalgruppe von Religions for Peace für Augsburg und Schwaben. Über die Arbeit von RfP Augsburg-Schwaben kann man sich auf der Homepage http://rfp-augsburg-schwaben.de informieren. Elisabeth Naurath ist erst kürzlich zur Vorsitzenden von RfP Deutschland gewählt worden. Sowohl sie als auch die von ihr betreuten Studentinnen Anna Kummer und Sarah Schützenberger, die ihre Masterarbeit in Umweltethik schreiben, liefern uns wertvolle Anregungen für die Konzeption der Kindertagesstätte.
Mit Unterstützung von Birgit Mair wird die erfahrene Fachfrau Monika Weidner das Konzept erarbeiten.

Sie fragen sich jetzt bestimmt, wie das Projekt weitergeht. Einige wichtige Schritte sind ja schon gegangen worden. So haben wir mit der Stadt Augsburg gemeinsam untersucht, ob eine Kindertagesstätte so rentabel zu betreiben ist, dass wir damit die Investitionen refinanzieren können. Herr Alexander Gumpp hat den Architekten Frank Lattke mit einer Vorplanung beauftragt, worin bis Ende Juni untersucht wird, ob das erforderliche Raumprogramm auf dem Grundstück Platz finden kann. Darüber und über alle weiteren Schritte werden wir in geeigneter Weise informieren

Termine


Stille Tage auf dem Sonnenhof im Herbst


Auch in diesem Jahr sollen wieder Tage der Stille auf dem Sonnenhof stattfinden.
In den Herbstferien, von Montag den 01. bis Samstag den 06. November 2021 wollen wir diese besondere Zeit wieder bei den Schwestern von Grandchamp auf dem Sonnenhof bei Basel verbringen.
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist (und wegen Corona evtl. noch mehr begrenzt werden muss) entscheidet das Anmeldedatum über eine Teilnahme.
Die Anmeldung ist bis zum 31. August 2021 möglich.
Hier geht’s zum Flyer

Osterkerze 2021

Link zum Infektionsschutzkonzept
Termine der kommenden Wochen

Sternsingeraktion 2022

Sternsingerprojekt unseres Bistums.

Segenspäckchen mit Räucherwerk, Haussegen  und Meditationskarten liegen in der Kirche aus und können gerne gegen Spende abgeholt werden.
Sie können auch unabhängig davon dieses Projekt unterstützen und Ihre Spende dafür auf das Konto des Bischöflichen Ordinariats überweisen.
IBAN: DE38 3705 0198 0007 5008 38
BIC: COLSDE33XXX
Stichwort: Philippinen

Vorträge von Pfarrerin Alexandra Caspari

„Was hat Gott mit dem Virus zu tun?“ Theologische Gedanken zur Corona-Pandemie

Hier geht’s zum Video

Einführung in die feministische Theologie

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Feministische Bibelauslegung Teil 2

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