Gemeinde Augsburg / Aktuelles

...aus der Gemeinde

Hinweis zu den Gottesdiensten

Die aktuellen Gottesdienste finden Sie unter „Gottesdienste“ und im Veranstaltungskalender!
Seit Ende März feiern wir wieder auf unserem Kirchenvorplatz.

Informationen aus dem Kirchenvorstand

An dieser Stelle wollen wir über wichtige Beschlüsse des Kirchenvorstandes informieren:
Hygiene-Maßnahmen aufgrund der CoronaPandemie muss der Kirchenvorstand immer wieder neu entscheiden. Aktuelle Informationen dazu werden auf unserer Homepage bekanntgegeben oder können im Pfarramt erfragt werden.
• Im Gemeinderaum hängt mittlerweile ein Organigramm, auf dem die verschiedenen Aufgabengebiete der Gemeinde zu sehen sind (siehe unten). Mitarbeiter*innen sind immer willkommen.
Für den Kirchenvorstand:
Birgit Mair, stellvertretende Vorsitzende

Synodalität – ein oft missverstandener Begriff

Wenn Menschen gefragt werden, warum sie in die alt-katholische Kirche eingetreten sind, dann nennen viele als ersten Grund die Synodalität und denken dabei an Demokratie.
Aber damit unterliegen sie einem Irrtum. Denn eine parlamentarische Demokratie besteht aus Regierung und Opposition. Bei Synodalität geht es jedoch um etwas anderes.
Schauen wir uns also einmal genauer an, was Synodalität tatsächlich bedeutet.
Die griechischen Worte synodos und synodia zeigen uns Synodalität im tieferen Sinne:
Das erste bedeutet Versammlung – und das zweite Reisegesellschaft oder Karawane.
Kirche als Versammlung
Hier kommen Menschen zusammen und pflegen Gemeinschaft.
Hier berührt Kirche unser Grundbedürfnis nach Gemeinschaft, in der wir aufgehoben sein können.
In einer Gemeinschaft als Versammlung ist es aber auch wichtig, aufeinander zu hören und andere zu Wort kommen zu lassen.
Auf dieser Ebene sind alle unsere Ordnungen zu sehen: Sie regeln, wie eine Versammlung mit rechtlicher Relevanz, wie eine Gemeindeversammlung einberufen wird, was dort behandelt werden muss, und wie die Wahlen für bestimmte Ämter abzulaufen haben.
Das ist sozusagen der gute Rahmen, in dem sich synodales Leben entfalten kann.
Kirche als Reisegesellschaft oder Karawane
Die tiefere Deutung aber liefert uns der Vergleich mit einer Reisegesellschaft oder einer Karawane.
Wenn wir gemeinsam auf Reisen gehen, dann verlassen wir unser sicheres Zuhause.
Dabei sind wir als Reisegesellschaft in der Fremde aufeinander angewiesen. Das Reisetempo muss zum Beispiel so gewählt sein, dass auch die Langsamsten noch gut mithalten können. Dazu muss die Reiseleitung alle im Blick haben – und da das für eine einzelne Person unmöglich ist, ist sie auf Unterstützung angewiesen und darauf, dass die Mitglieder der Reisegesellschaft ebenfalls einen Blick füreinander haben.  Auch wenn manchmal unterschiedliche Interessen aufeinander prallen, sollten alle den Wunsch haben, dass die Reise erfolgreich wird.
Deshalb wird es im gemeinsamen Unterwegssein immer wieder Entscheidungen zu fällen geben, wo, wann und wie es denn weitergeht. Und diese Entscheidungen werden vielleicht nicht immer allen gefallen, sollten jedoch im Interesse der Gruppe mitgetragen werden.
Denn die Leitung einer Karawane kennt das zu bereisende Land. Sie weiß, wo Gefahren lauern, sie behält die Schwächsten im Blick, und sie ist fähig zu sehen, wer sie unterstützen kann.
Für die Mitreisenden gilt, darauf zu vertrauen, dass der Reiseleitung das Wohl aller am Herzen liegt. 
Würden die Reisenden die Kompetenz der Reiseleitung nämlich immer wieder in Frage stellen oder sich in endlosen Diskussionen darüber verlieren, welchen Weg sie denn wo und wann und wie schnell gehen würden, würde die Karawane  ihr Ziel womöglich nicht erreichen.
Synodale Struktur einer Kirchengemeinde oder wer entscheidet was?
Lasst uns jetzt den Blick auf gelebte Synodalität in einer alt-katholischen Kirchengemeinde werfen.
Synodalität lebt von Leitung. Und die Leitung kommt durch Wahl zustande. Jedes volljährige Gemeindemitglied hat die Möglichkeit, sich zur Wahl zum Kirchenvorstand zu stellen. Mit der Wahl werden dann Entscheidungen und auch eine Aufsichtsfunktion an Wahlämter gekoppelt.
Der Aufgabenbereich des Kirchenvorstands  ist in § 53 der Synodal- und Gemeindeordnung festgelegt.
Unter anderem ist der Kirchenvorstand mitverantwortlich für das religiöse Leben in der Gemeinde (§ 53, 2).
Dazu ein Beispiel aus der Praxis:
Vor einiger Zeit brachte ein Mitglied des Kirchenvorstands  die Problematik unserer damaligen Form des Friedensgrußes in die Versammlung ein. Daraufhin wurde nach ausgiebigen Diskussionen vom Kirchenvorstand einstimmig beschlossen, die Form so zu ändern, dass allen Besucherinnen und Besuchern eine gute Teilnahme am Gottesdienst ermöglicht werden konnte.
Der Kirchenvorstand ist auch für den Kontakt der Gemeindemitglieder untereinander verantwortlich (§ 53, 2.2). Deshalb muss er unter anderem darauf achten, dass Gemeindegruppen offen und transparent bleiben.
Die theologischen Fragen werden von der theologischen Leitung entschieden, in unserem Fall der Pfarrerin, der Fachfrau für Theologie.
Was jedoch größere Vorhaben, z.B. Kirchenbau, Kirchturm, etc. betrifft, wird von allen entschieden.
Bei einem Kirchenbau geht es alle etwas an, wie sie gemeinsam in der neuen Kirche Gottesdienst feiern wollen. Allerdings gibt es in der Frage, wie denn konkret der Raum gestaltet sein soll, auch darum, dass Wissen und Fähigkeiten gehört werden müssen – zum Beispiel vom Architekten oder der Pfarrerin als Theologin.
Hinzu kommen alle Gemeindemitglieder mit ihren Erfahrungen und Bedürfnissen.
Anders sieht es aus, wenn es um Funktionsräume geht: Was zum Beispiel die Küche betrifft, sollten besonders diejenigen gehört werden, die auch in der Gemeinde in der Küche arbeiten. Bei der Entscheidung ums Pfarrbüro muss diejenige gehört werden, die im Büro arbeitet. Etc., etc.
Beim Bau eines Kindergartens ist das pädagogische Konzept ausschlaggebend – und das kann nur einschätzen und formulieren, wer eine fachliche Expertise hat.
Es geht also darum, Wissen und Fähigkeiten an den Stellen zu bündeln, wo sie gebraucht werden und wirken können. Und es geht auch darum, denjenigen zu vertrauen, die das Fachwissen haben.
Zum Beispiel konnte sich bei unserem Kirchenbau der Bauausschuss nicht gut vorstellen, wie der Lichteinfall in der Kirche sein würde und wie die Beleuchtung funktionieren könnte. Es gab Ängste, dass der Kirchenraum zu dunkel sein könnte. Diese Ängste mussten ausgesprochen werden können – am Ende aber galt es, den mutigen Schritt zu gehen und dem Architekten und den Fachplanern zu vertrauen! Jetzt am Ende möchten wir noch einmal auf das Missverständnis zurückkommen, Synodalität mit einer parlamentarischen Demokratie gleichzusetzen. Eine Gemeinde kann nicht funktionieren, wenn sich ein Teil als Opposition empfindet und Entscheidungen der durch Wahlen beauftragten „Regierung“, also des Kirchenvorstands und der Pfarrerin bzw. des Pfarrers, immer wieder in Frage stellt und eventuell auch noch bekämpft. Daran sind Gemeinden schon zerbrochen. Und wer würde sich das wohl wünschen?
Der Kirchenvorstand
Alois Bauer, Pfarrerin Alexandra Caspari, Birgit Mair, Mia Mühlbauer, Elisabeth Sauro, Harro Seidl, Judith Schindler

Ein besonderes Erntedankfest

Das Wetter passte und so feierten wir am 03. Oktober unter freiem Himmel das Erntedankfest. In diesem Gottesdienst wurde unseren Vikar Benedikt Löw offiziell eingeführt und in unserer Gemeinde begrüßt. Benedikt Löw wird mehrere Aufgaben in Pastoral und Seelsorge übernehmen: Er hat mit dem Aufbau einer offenen Männergruppe begonnen. Ebenso wird er sich verantwortlich um die Durchführung der Firm- und Erstkommunionvorbereitung kümmern. Nach und nach werden neben dem Predigtdienst auch noch andere liturgische Aufgaben hinzukommen. Nach ungefähr einem Jahr wird er zum Diakon und noch ein Jahr später zum Priester geweiht werden. Viele von uns konnten Benedikt Löw schon in seiner Zeit als Pastoralpraktikant kennen lernen.
Ich freue mich sehr auf unsere Zusammenarbeit und bin mir sicher, dass viel Gutes in unserer Gemeinde wachsen wird!
Herzlich Willkommen, sagt dir, lieber Benedikt
Pfarrerin Alexandra Caspari

baf-Frauengruppe

Spiritueller Stadtspaziergang an 16.10.2021

Einladung zu einem spirituellen Stadtspaziergang unter dem Thema:
„Von Herzensbrechern, Beherzten und Herzstücken“
Termin:           16.Oktober 2021
Zeit:                15h bis 17h
Treffpunkt:      Im Annahof 4, Augsburg
Veranstalter:   Evangelisches Forum Annahof
Kosten:           Keine – es wird um eine Spende gebeten

Liebe Frauen!
Wir hatten uns bei unserem letzten Treffen für die Teilnahme an dem spirituellen Stadtspaziergang entschieden.
Nun kommt der Termin schneller als gedacht. Er ist nicht ausschließlich für uns angesetzt, aber die Führerinnen rechnen nicht mit vielen anderen TeilnehmerInnen.
Dennoch sollten wir unsere Teilnehmerzahl rechtzeitig melden.
Also, wer Lust hat, gibt uns bitte bis zum 13.10 Bescheid – Anmeldung über Doodle. Der Link kommt seperat. Wir geben die Anmeldungen dann geschlossen weiter.
Wir freuen uns auf Euch und auf die Spaziergangserlebnisse!
Corinna und Gaby

Junia-Chor

Seit Juni 2021 hat der Junia-Chor unter der Leitung von Frau Dr. Christina Drexel wieder zu proben begonnen, derzeit für den Erntedankgottesdienst. Alle, die gerne singen möchten, sind willkommen. Vorkenntnisse sind nicht nötig.
Das Programm erstreckt sich von Taizé-Liedern über Kirchenlieder zu Gesängen von Helge Burggrabe. Natürlich bereichern ab und zu auch weltliche Gesänge das Repertoire. Probenort ist momentan der Kirchenvorplatz.
Nach einer kleinen Pause finden ab dem 20. Oktober die wöchentlichen Proben mittwochs von 18:00 bis 19:30 Uhr statt. Neuanmeldungen bitte an dr.drexel@web.de

Arbeitstag im Herbst

Arbeitstag im Herbst Der Arbeits-„Tag“ wird wieder auf unterschiedliche Tage verteilt. Hierzu sucht der Kirchenvorstand Menschen, die eigenverantwortlich einzelne Bereiche abarbeiten. Dies wurde schon zweimal so organisiert.
An dieser Stelle herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer!

Kindertagesstätte

Seit einem guten Jahr verfolgen wir das Projekt Kindertagesstätte auf unserem Nachbar- bzw. Restgrundstück. Die Stadt Augsburg ist auf uns als Gemeinde zugekommen und hat angefragt, ob wir das Grundstück im Sinne der Gemeinbedarfsnutzung entwickeln wollen. Mehrere Möglichkeiten wurden erwogen: ein Trauerhaus, ein Hospiz und eben eine Kindertagesstätte.

Nach vielem Abwägen hat sich immer mehr die Idee manifestiert, eine Kindertagesstätte mit zwei Krippen und zwei Kindergartengruppen zu erstellen.
Ein besonderes und innovatives Konzept soll der Arbeit mit den Kindern zugrunde liegen: Es soll interreligiös und umweltethisch ausgerichtet sein.
Neben der Kindertagesstätte ermöglicht uns diese Bautätigkeit auch das Erstellen von Büroräumen und einer (teilbaren) großen Dienstwohnung. Beides ist für die Entwicklung unserer Gemeinde notwendig: Steht ein öffentliches Pfarrbüro zur Verfügung, kann perspektivisch auch eine Verwaltungskraft eingestellt werden. Momentan liegt die Verwaltungsarbeit zu 100 % bei der Pfarrerin. Eine große Dienstwohnung wird besonders dann interessant, wenn einmal eine große Pfarrfamilie nach Augsburg ziehen würde.
Der positive Nebeneffekt: Das jetzige Büro könnte in ein Appartement und damit in Wohnraum umgewandelt werden. Insgesamt würde die Gemeinde über fast doppelt so viel vermietbaren Wohnraum verfügen wie jetzt. Für die Umsetzung dieses Projekts haben wir uns Unterstützer und Unterstützerinnen gesucht. Zwei von ihnen dürfen hier zu Wort kommen:

Alexander Gumpp, Geschäftsführer der gumpp & maier GmbH:
„… was ist meine Motivation, mich an diesem Projekt als möglicher Investor zu beteiligen? Diese Frage hat mir Frau Caspari gestellt, mit der Bitte, sie in vier bis fünf Sätzen zu beantworten. Somit habe ich mir jetzt, nachdem wir seit knapp einem Jahr an dem Projekt arbeiten, meine Gedanken darüber gemacht. Vorher hatte ich einfach ein gutes Gefühl für und Lust auf das tolle Projekt, zusammen mit einem motivierten und engagierten Kirchenteam! Und wenn ich es mir so überlege, das ist für mich Motivation genug. Frank Lattke kann exzellent planen, wir können halbwegs vernünftig Kosten kalkulieren und bauen – das Konzept des interreligiösen Kindergartens in enger Verbindung mit der Kirche ist sowieso bestechend – viel mehr Sicherheit kann man als Investor im Vorfeld eines Projekts nicht haben. … und wenn ich jetzt implizit unterstelle, dass wir für dieses Projekt auch den Segen unseres Herrgotts haben, dann kann ja nur was Gutes und Sinnhaftes entstehen!“
Die gumpp & maier GmbH ist eines der führenden Holzbauunternehmen in Deutschland. Im Jahre 2011 hat dieses Unternehmen den Holzbau unseres Wohnhauses und unserer Kirche erstellt. Auch der Kirchturm wurde am Firmensitz in Binswangen gefertigt. In den vergangenen Jahren wurden die sieben Wegkapellen der Denzel-Stiftung von gumpp & maier gebaut. Seit dem Kirchbau besteht ein wertschätzender Kontakt zu Alexander Gumpp

Elisabeth Naurath, Professorin für Religionspädagogik an der Universität Augsburg:
„Als Professorin für evangelische Religionspädagogik an der Universität Augsburg mit dem Schwerpunkt interreligiöser Bildung halte ich die Idee eines interreligiös ausgerichteten Kindergartens bzw. einer Kindertagesstätte für außerordentlich zukunftsweisend. Der Grund liegt darin, dass interreligiöses Lernen als Ansatz der Friedenspädagogik zu verstehen ist. Das bedeutet: Wenn Kinder schon von klein auf entdecken, dass es Menschen mit unterschiedlichen Glaubensformen gibt, dann bilden sie erwiesenermaßen weniger Vorurteile und Feindbilder aus. Mit Blick auf eine plural gewordene Gesellschaft weitet dieses frühe Kennenlernen anderer religiöser und weltanschaulicher Traditionen, zum Beispiel anderer Festtage oder Frömmigkeitsformen, den eigenen Horizont und fördert das Einfühlungsvermögen und die Dialogfähigkeit untereinander, wenn es durch Erzieher*innen kompetent begleitet wird. Hinzu kommt, dass auch besondere Chancen umweltethischer Bildung in einem interreligiös ausgerichteten Kindergarten liegen, denn die Bewahrung der Schöpfung kann die Religionen in ihrem Engagement für den Naturschutz verbinden. Wenn in der Friedensstadt Augsburg eine solch interreligiös und umweltethisch ausgerichtete Kindertagesstätte entstehen kann, ist dies für alle von großem Gewinn. Weil ich hiervon überzeugt bin, beteilige ich mich gerne an diesem aus meiner Sicht zukunftsweisenden Konzept.“
Elisabeth Naurath ist seit 2013 Professorin für Evangelische Theologie mit Schwerpunkt Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts der Universität Augsburg.
Ihre Hauptforschungsgebiete liegen in den Bereichen Friedenspädagogik, interreligiöse Bildung, der Kinder- und Jugendtheologie und der religiösen Sozialisations- und Genderforschung. Gemeinsam mit Pfarrerin Alexandra Caspari initiierte sie 2017 eine Regionalgruppe von Religions for Peace für Augsburg und Schwaben. Über die Arbeit von RfP Augsburg-Schwaben kann man sich auf der Homepage http://rfp-augsburg-schwaben.de informieren. Elisabeth Naurath ist erst kürzlich zur Vorsitzenden von RfP Deutschland gewählt worden. Sowohl sie als auch die von ihr betreuten Studentinnen Anna Kummer und Sarah Schützenberger, die ihre Masterarbeit in Umweltethik schreiben, liefern uns wertvolle Anregungen für die Konzeption der Kindertagesstätte.
Mit Unterstützung von Birgit Mair wird die erfahrene Fachfrau Monika Weidner das Konzept erarbeiten.

Sie fragen sich jetzt bestimmt, wie das Projekt weitergeht. Einige wichtige Schritte sind ja schon gegangen worden. So haben wir mit der Stadt Augsburg gemeinsam untersucht, ob eine Kindertagesstätte so rentabel zu betreiben ist, dass wir damit die Investitionen refinanzieren können. Herr Alexander Gumpp hat den Architekten Frank Lattke mit einer Vorplanung beauftragt, worin bis Ende Juni untersucht wird, ob das erforderliche Raumprogramm auf dem Grundstück Platz finden kann. Darüber und über alle weiteren Schritte werden wir in geeigneter Weise informieren

Termine


Stille Tage auf dem Sonnenhof im Herbst


Auch in diesem Jahr sollen wieder Tage der Stille auf dem Sonnenhof stattfinden.
In den Herbstferien, von Montag den 01. bis Samstag den 06. November 2021 wollen wir diese besondere Zeit wieder bei den Schwestern von Grandchamp auf dem Sonnenhof bei Basel verbringen.
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist (und wegen Corona evtl. noch mehr begrenzt werden muss) entscheidet das Anmeldedatum über eine Teilnahme.
Die Anmeldung ist bis zum 31. August 2021 möglich.
Hier geht’s zum Flyer

Osterkerze 2021

Link zum Infektionsschutzkonzept
Gottesdienste von August bis Ende Oktober

Männerpfade – „Lausch-Tour“

Adventsbasar 2021

Männerpfade : Adventsfeier

Vorträge von Pfarrerin Alexandra Caspari

„Was hat Gott mit dem Virus zu tun?“ Theologische Gedanken zur Corona-Pandemie

Hier geht’s zum Video

Einführung in die feministische Theologie

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Feministische Bibelauslegung Teil 2

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