Aktuelles - kurz berichtet

Unsere Baustelle - Stand Ende Juli

zu Beginn der Sommerferien möchten wir nochmals kurz Bericht erstatten, wie es mittlerweile in Kirche und Pfarrhaus aussieht…

1. Kirche

Der Parkettboden ist fertig, der Orgelbauer hat die Orgel bereits zurückgebracht, muss noch restliche Arbeiten durchführen. Die Kirchenbänke stehen zwar noch nicht am endgültigen Platz, und die neuen Sitzauflagen fehlen auch noch, aber ab sofort finden die Gottesdienste wieder in der Kirche statt.

2. Pfarrwohnung

Im Pfarrhaus werden derzeit noch Türen und Treppengeländer gestrichen, ein paar weitere Kleinigkeiten fehlen auch noch, und dann muss noch einmal eine Putzkolonne durchgehen – aber in der 2. Augusthälfte wird (nach heutigem Stand) der Umzug von David Birkman wohl stattfinden können.

3. Gemeinderäume

Hier hat sich leider einiges dadurch verzögert, dass der neue Boden für den Gemeindesaal bislang nicht geliefert werden konnte; nach heutigem Stand wird der Parkettleger in der kommenden Woche (endlich) mit der Arbeit beginnen können, sodass wir hoffen, auch diese Etage im Laufe des August wieder einrichten und nutzen zu können. Momentan "geht im Erdgeschoss gar nichts"; für Heizung und WC fehlen noch die Türen, die Küche ist zwar eingebaut, aber inzwischen völlig verstaubt – auch hier wird die Putzkolonne noch einiges zu tun haben.

4. Außengelände

Nachdem die Garage versetzt, die Abwasserleitungen saniert und der Belag in der Einfahrt neu gemacht ist, fehlen nur noch die Renovierung des Haus-Sockels und der neue Bodenbelag im Hof; beides ist ebenfalls für die nächsten 2-3 Wochen geplant.

Insgesamt sind wir sehr froh, dass nun doch (endlich) ein Ende in Sicht kommt und wir nach den Ferien unsere Räume wieder in vollem Umfang nutzen können.

Wir freuen uns auf unsere Gottesdienste, Seniorenkaffee, Museumsnacht, "ganz normales Kirchencafé" - und dann natürlich auf das große Fest Anfang Oktober, die Primiz von David Birkman - und all das wieder ohne das ständige Improvisieren der letzten Monate…

Im Laufe des Wochenendes werde ich noch die Sanierung-Dokumentation auf unserer Homepage aktualisieren und die neuesten Bilder hochladen; dort bekommen Sie die ersten  Eindrücke davon, wie schön es schon geworden ist ...

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in "unseren" Räumen im Laufe der nächsten Wochen und wünschen allen bis dahin eine erholsame Sommerzeit und – falls zutreffend – schöne Ferien!

Christiane Hofmann
(für den Kirchenvorstand)

 

 

 

Kurzprotokoll

Vom Kirchenkaffee am 20.06.2019

Thema: Was machen wir mit dem Kreuz in der Kirche?

Teilnehmer: 15 Personen

 

Das bislang in der Kirche aufgehängte Kreuz (Messingsoberfläche mit fünf Amethysten) hing seit ca. 1979 hinter dem Altar. Die Amethyste wurden damals im Rahmen eines Jugendprojekts hinzugefügt (unter Pfarrer Blankenburg).

Im Rahmen der Sanierungsarbeiten (und der Gestaltung des Kirchenraums in der Karwoche) wurde das Kreuz abgehängt und es entstand die Idee, künftig ein kleineres und schlichteres Kreuz aufzuhängen, vor allem wenn nach der Sanierung der ganze Raum eine neue, frische Atmosphäre bekommt…

Zu diesem Gedankenspiel kam eine lebhafte, kreative Diskussion in Gang; im folgenden ein paar der genannten Aspekte:

·           erst mal gar nichts an der Wand hinter dem Altar aufhängen, den neuen Raum nach der Sanierung wirken lassen und spüren

·           die Wand dauerhaft gezielt leer lassen, um sie gelegentlich als Projektionsfläche zu nutzen

·           ein (Holz)Kreuz im Altarraum aufstellen, zum Beispiel hinter dem Taufbecken

·           wenn es einfach gehalten wird, kann es zu verschiedenen liturgischen Anlässen/Zeiten mit den entsprechenden Farben geschmückt werden (zum Beispiel in der Bußzeit mit der Farbe Lila, dazu könnten auch die Amethyste wieder als Symbole befestigt werden)

·           ein Holzkreuz als Modell in 2-3 verschiedenen Größen anfertigen und jeweils für 3-4 Wochen in die Kirche stellen, um die Wirkung zu spüren

·           die Wand hinter dem Altar möglicherweise auch mit einem Bild schmücken (Kunstdruck, Thema Auferstehung…)

·           Die Wand hinter dem Altar mit "liturgischen Fahnen" schmücken

·           das neue Holzkreuz selbst gestalten ("Handwerker" aus der Gemeinde, zB Roland, Heiko, Fritz...) - hätte einen Bezug zur Gemeinde, würde auch Kosten sparen

·           bei anderen Gemeinden nachfragen: oft gibt es in Kirchtürmen oder auf Dachböden ausgelagerte Gegenstände, die dort nicht mehr benötigt werden (Kreuz)

·           auf Abbruch-Häuser achten und dort ggfs. nach schönen und gut erhaltenen Eichenbalken schauen

Fazit und weitere Vorgehensweise:

1.    nach der Sanierung erst einmal kein Kreuz aufhängen, sondern 1 oder 2 Modelle bauen und zunächst hinter dem Taufbecken aufstellen

2.    die Reaktionen abwarten, weitere Ideen sammeln

3.    im Herbst erneut diskutieren (Kirchenkaffee) 

 

Wenn Sie zu diesem Thema weitere Ideen beisteuern möchten, sind Sie damit herzlich willkommen! Schreiben Sie uns einfach eine Mail an

singen(at)alt-katholisch.de

Für den Kirchenvorstand: Christiane Hofmann