Aktuelles - kurz berichtet

 

Zur räumlichen Situation in Singen

Zu Redaktionsschluss (15. Mai) stehen wir vor der Herausforderung, dass wir im Moment in Kirche und Pfarrhaus keinen Raum wirklich gut nutzen können: Die Arbeiten in der Pfarrwohnung sind immer noch nicht beendet, gleichzeitig wurde im Erdgeschoss schon mit größeren Arbeiten begonnen, und in Kürze soll es auch mit den Außenanlagen bereits losgehen. Die Heizung wurde in den letzten Tagen ausgebaut, die neue Heizung ist da, aber noch nicht angeschlossen, d. h. überall (inklusive Pfarrbüro) ist es ziemlich kalt.

Dazu kommt, dass wir für die Malerarbeiten in der Kirche die Kirchenbänke ausbauen mussten, damit überhaupt das Gerüst gestellt werden kann. Nach Pfingsten wird auch der Bodenbelag erneuert, so dass die Bänke voraussichtlich bis dahin gleich ausgebaut bleiben und wir unsere Gottesdienste vorläufig im Pfarrhaus feiern.

Nachdem wir am 5. Mai bereits einen schönen Gottesdienst mit Kirchenkaffee im Saal feiern konnten (s. Fotos le. Seite), haben wir unsere improvisierte "Baustellen-Kirche" anschließend ins 1. OG verlegt (der Boden im Saal ist noch nicht fertig). Hier haben 15-20 Personen gut Platz, der Raum kann mit einem Heizlüfter einigermaßen erwärmt werden, und falls noch mehr Besucher kommen, verzichten wir auf die Tische und stellen stattdessen mehr Stühle auf.

Da in Kürze die Garagen versetzt werden sollen, mussten wir sie kurzfristig ausräumen; ein Teil der dort gelagerten Gegenstände (Gartenmöbel, Gartenspiele, Reservestühle, Regal und Kommode…) befindet sich nun – sorgfältig in Planen eingepackt und vor Regen geschützt – für ein bis zwei Wochen im Pfarrgarten, ein anderer Teil im "Lagerraum" im 1. OG.

So bleiben unsere Veranstaltungen vorläufig etwas improvisiert, und deshalb werden wir auch an Pfingsten nicht wie ursprünglich geplant ein Mittagessen in unseren Räumen anbieten, sondern der Einfachheit halber gemeinsam ins Restaurant gehen. (Eine kurze Anmeldung im Pfarrbüro würde uns die Organisation erleichtern, damit wir in etwa abschätzen können, wie viele Personen mitgehen werden.)

Wir danken für Ihre Geduld und jegliche Unterstützung, hoffen auch, Sie lassen sich von diesem Szenario nicht abschrecken, sondern sind eher neugierig und nehmen nun erst recht an unseren Gottesdiensten teil...

Für den Kirchenvorstand: Christiane Hofmann

 

Kompassgruppe Sauldorf

Aus dem Wörterbuch frei übernommen: Der Kompass ist ein Instrument zur Bestimmung einer fest vorgegebenen Richtung, z.B. Himmelsrichtung, Pfeilrichtung. Ursprünglich auch in der Schifffahrt benutzt, um sicher ans Ziel zu kommen.

Wir sind also eine Gruppe, die versucht, durch ihre Ideen, Ihr Mitwirken, Ihr Organisieren usw. Begegnungen und Gottesdienste stattfinden zu lassen. Jede/r gibt etwas von sich, um so das "Altkatholische Schiff" auf Pfeilrichtung (Gott begegnen, Gott nahe sein, Gemeinschaft erleben) zu steuern. Wir rudern gemeinsam, stehen nicht still, halten Kurs.

Die Gruppe ist offen für jedermann und -frau. Immer wieder kommen neue Personen dazu, die "mitrudern" möchten, über alle Grenzen hinaus. Ganz egal, ob es darum geht, zu musizieren, Texte auszusuchen, Ideen zu sammeln, Gottesdienste mitzugestalten. So kann es uns gelingen, eine "bewegte, aktive" Gemeinde zu erleben. Um dann irgendwann unserem neuen Geistlichen das Steuerrad zu übergeben. Wenn jeder ein wenig von sich dazu gibt, kann etwas Wunderbares und Wertvolles entstehen und gemeinsam erlebt werden.

Wer die Kompassgruppe unterstützen möchte, ist jederzeit herzlich willkommen! Ansprechpartner sind die beiden Kirchenvorstände Wilfried Reichle und Rolf Barmet.                                                                                          

(Manuela Barmet)

 

Aktueller Spendenstand

 

Bei Redaktionsschluss (15.05.19) betrug der aktuelle Kontostand auf unserem Sanierungskonto 33.315,- €

Über den Verkauf unserer Recycling-Oster-Kerzen konnten wir 270 € einnehmen (nach Instandsetzung der Kirche wird es weitergehen – es sind noch Kerzen da!); Auch die alten Küchengeräte konnten gegen kleines Geld neue Benutzer finden (Erlös: 65 €).

Die nächsten Aktionen sind geplant: so werden wir im September wieder an der Museumsnacht teilnehmen und erneut in der Presse auf unsere Sanierung aufmerksam machen.

Wir sind zuversichtlich, dass wir bis zum Jahresende (mindestens J) 35.000 € erreichen werden; damit hätten wir die Hälfte der von uns geforderten Eigenbeteiligung beisammen.

Im Kirchenvorstand wurden weitere Fundraising-Ideen diskutiert, die jedoch alle von benutzbaren Räumlichkeiten abhängen. Falls Sie noch einen Vorschlag haben, wie wir Geld für unsere Sanierung einwerben könnten, melden Sie sich gerne beim Kirchenvorstand oder im Pfarrbüro.

 

 

 

 

 

Zusätzliche (Spenden)Website

Unsere neue Spenden-Website ist am Netz: unter www.singen-saniert.de erfahren die Besucher Wissenswertes über unsere Sanierung; außerdem werden die Spenden über ein Spendenbarometer veranschaulicht und die Spender – falls gewünscht – namentlich genannt.

Bitte unterstützen Sie uns mit diesem Projekt, indem Sie entweder Menschen in ihrem Umfeld darauf hinweisen (vielleicht hat der eine oder andere sein diesjähriges "Spendenbudget" noch nicht ausgegeben J) oder einfach das Logo in Ihrer Mail-Signatur hinzufügen.

Mittlerweile gibt es mehrere Gemeindemitglieder, die uns im "Baustein-Modus" unterstützen und monatlich einen kleinen Betrag überweisen – dafür sagen wir an dieser Stelle einmal mehr ganz herzlichen Dank!