Jugend im Dekanat

Vorschau 2019

Schneeschuhtour im Allgäu

In den Faschingsferien planen wir vom 08. Auf den 09. März eine Schneeschuhtour im Allgäu. Aufstieg in ca. 3 Stunden von Immenstadt auf das Kemptner Naturfreundhaus.
Dort Übernachtung und bei guten Schneeverhältnissen mit dem Rodel am nächsten Tag wieder ins Tal!

Hier gibt es in der Ausschreibung alle wichtigen Informationen:

Taizéfahrt in den Pfingstferien

Der baj-Bayern fährt in diesem Jahr wieder in den Pfingstferien nach Taizé:
Am 10. Juni starten wir ab Augsburg Richtung Burgund. Eine Woche werden wir in Taizé am internationalen Jugendtreffen teilnehmen. Gemeinsam mit tausenden von Jugendlichen aus der ganzen Welt werden wir das Leben der ökumenischen Brüdergemeinschaft teilen. Am 16. Juni fahren wir dann wieder nach Hause.

 

Hier kannst Du Dir die Ausschreibung anschauen und ausdrucken:

Sommerfahrt mit dem Kanu auf der Altmühl

Vom 05. bis zum 09. August 2019 für alle ab 9 Jahren!

Am Tag mit dem Kanu durch wunderschöne Natur gleiten.
Spannung an einer Kanurutsche.
Am Nachmittag erfüllt an unseren Lagerplatz zurück kommen.
Einen halben Tag in einem Hochseilgarten verbringen.
Den Sonnenuntergang beobachten.
Am Abend gemeinsam um das Lagerfeuer sitzen...

  

... Lust bekommen? Dann gleich anmelden.

Hier findest du den Anmeldeflyer:

Berichte zum Schmökern

Taizé mit dem Fahrrad: Ein kleiner Gedanke – eine große Reise!

Ich weiß nicht, wie unsere Pfarrerin, Alexandra Caspari, auf den Gedanken kam, mit dem Fahrrad nach Taizé zu fahren. Ob sie sich ein Beispiel an Frère Roger, dem Gründer von Taizé genommen hat? Denn auch er war das erste Mal mit dem Fahrrad nach Taizé gefahren, als er ein Haus für eine Gemeinschaft suchte. Oder fand Alexandra einfach nur etwas mehr Bewegung für unsere Gruppe gut?
Kurzum sind wir also tatsächlich an der Grenze Frankreichs mit unseren Fahrrädern losgefahren. Auch ein paar kleine Pannen, wie eine gesprungene Kette, ein verlorener Schlüssel oder eine störrische Satteltasche, die gleich mehrere Male abgefallen ist, konnte uns von unserem Ziel nicht abbringen. Bis dahin hatte fast keiner von uns ein klares Bild von Taizé. Unsere Pfarrerin hatte uns natürlich im Voraus davon erzählt, unter anderem auch von einem durchgeplanten Tagesablauf. Noch wussten wir nicht, was wir davon halten sollten.
Nach einem letzten steilen Anstieg sind wir schließlich schweißgebadet (es war während unserer Radwoche wirklich seeeeehr heiß) angekommen. In Taizé sind wir auf unsere zweite Gruppe gestoßen, welcher die Idee, mit dem Fahrrad anzureisen, zu waghalsig gewesen war, und die lieber mit dem Bus kam. Auch Leuten, denen wir über die Woche hinweg von unserer Radtour erzählt haben, schauten uns nur entsetzt an.
Nun waren wir also angekommen und ließen uns auf diesen ganz besonderen Taizé-Rhythmus ein:
Unser Tag bestand letztendlich aus drei Gottesdiensten und einigen Besprechungen mit gemischten Themen, in denen es um die Bibel, aber auch um unser Leben ging. Zum Frühstück gab es eine Semmel mit einem Stückchen Schokolade. Wie macht man daraus Nutella? Einfach in den heißen Tee oder Kakao tauchen! Klingt erst einmal fragwürdig, hat den meisten von uns aber gut geschmeckt.
Nach einem langen Tag konnten sich alle abends noch am OYAK treffen. Dort wurde zu Musik getanzt, man spielte verschiedene Spiele oder redete mit den anderen. Taizé ist ein Ort der Gemeinschaft mit viel Offenheit und Verbundenheit.

Wir waren alle begeistert und haben eine wunderbare Zeit erlebt. Es war ein sehr schönes Erlebnis, wir konnten neue Freundschaften schließen und ich bin sicher, dass jeder nächstes Jahr gerne wieder dabei sein möchte! Ein herzlicher Dank an Alexandra und unsere Leiter, die uns mit viel Geduld begleitet und ertragen haben!

Lina Dorner

Vom Himmel zur Höhle und zurück

„Hier rechts ans Ufer fahren, denn danach kommt ein Wehr“, warnte unser Kanuguide. Für zwei unsere Kanutinnen aber kam das Wehr doch zu bald und sie landeten im Wasser.
Schnell war aber der Rest unserer Gruppe an Ort und Stelle und stand den beiden mit Rat und Tat zur Seite. Mit einem Trostkeks und gutem Zureden konnte es auch bald weitergehen.
Doch erst einmal von Anfang an: Begonnen hat unser Abenteuer am 30. Juli 2017 in Augsburg. Mit drei Kleinbussen brachen wir - das waren 25 Jugendliche zwischen 9 und 14 Jahren sowie unsere neun Leiter – in die Fränkische Schweiz auf. Im Bus freuten wir uns schon lautstark singend auf unsere gemeinsame Zeit auf dem idyllisch gelegenen Campingplatz am Ufer eines kleinen Flusses. Die Stimmung war prächtig und half Schlaf- und Küchenzelte rasch aufzubauen.
Nichts für schwache Nerven war das Abseilen von einer 20 Meter in den Abgrund ragenden Felswand mit Überhang. Trotz unseres teilweise flauen Gefühls im Magen auf dem Weg abwärts, bewältigten diese Herausforderung auch die Kleinsten aus unserer Gruppe und hatten jede Menge Spaß. Unten auf der Erde wieder angekommen wurde jeder von uns mit großem Applaus und einer kleinen Belohnung begrüßt. Der leckere Keks gab uns wieder Kraft für die nächsten Aktionen.
Auf dem Programm stand auch die Begehung von drei unerschlossenen Höhlen. Unsere Aufgabe war es unter anderem durch sehr enge Löcher zu kriechen, uns durch Teamarbeit in Dunkelheit zurechtzufinden und gegenseitig aufeinander aufzupassen, dass keiner verloren ging. Dies bedeutete Ängste zu überwinden und dem Nächsten zu vertrauen. Auch dieses Abenteuer stärkte unseren Zusammenhalt und das Gemeinschaftsgefühl.
Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt aus unserer gemeinsamen Woche in der Fränkischen Schweiz, der aber sicher deutlich macht, was wir Schönes erfahren haben. Unser Dank gilt wie immer unserer kompetenten Leitung und den zahlreichen Betreuern, die alles perfekt organisierten und immer für uns da waren.

Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr, wo wir uns hoffentlich alle wiedersehen und genauso tolle Erfahrungen in der Gemeinschaft machen können!

Dorothea Täufer

Jugendfahrt: Wilde Esel, traumhafter Sonnenuntergang und tolle Atmosphäre – einfach Assisi

"Frühstück um 8:00 Uhr in Italien“ war die klare Ansage,, bevor wir, 26 Jugendliche und vier Betreuer am 1. August um 20:00 Uhr in den Bus nach Assisi stiegen.
Nach einer unruhigen Nacht im Bus, noch etwas verschlafen, frühstückten wir  zu unser aller Erstaunen tatsächlich pünktlich um 8:00 Uhr auf dem Campingplatz Fontemaggio. Verantwortlich dafür waren das perfekte Timing der Reiseleitung und die Fürsorge unseres „Küchenteams“, das schon einen Tag vorher angereist war. Nach einem reichhaltigen Frühstück und mit bester Laune machten wir uns an die Arbeit und bauten unsere Zelte auf. Dann war es an der Zeit mehr voneinander zu erfahren. Aber das war kein Problem, denn die von den Betreuern vorbereiteten, lustigen Kennenlern-Spiele machten uns im Nu zu einer eingeschworenen Truppe.
Viele verschiedene Abenteuer und Efahrungen warteten auf uns in den kommenden 9 Tagen im umbrischen Assisi.
Eine ganz besondere Erfahrung stand mit der Besichtigung der Einsiedelei „Caceri“ und der Besteigung des San Subasio, des Hausberges von Assisi auf dem Programm. Proviant und Stirnlampen hatten wir dabei, denn wir sollten lange unterwegs sein und  erst wieder nachts in unser Camp zurückkehren. Nach vier Stunden war es endlich geschafft – wir waren oben. Belohnt wurden wir für unsere Anstrengung mit einem unvergesslichen Sonnenuntergang, den wir vom Gipfel aus beobachten konnten. Es war faszinierend, wie die Sonne langsam hinter den Bergen verschwand und die Lichter der zu unseren Füßen liegenden Stadt wie Sterne funkelten. Tief beeindruckt von diesem Naturschauspiel stiegen wir mithilfe unserer eigenen „Beleuchtung“ auf einem steinigen Pfad hinab zu unserem Campingplatz. Erschöpft und glücklich fielen wir in unsere Schlafsäcke und schlummerten sofort ein.

„Aufstehen“, schallte es auch am nächsten Morgen um 7.30 Uhr (!) aus dem Leitungszelt. Noch etwas müde aber wie immer gut gestärkt, begannen wir unsere erste Eselstour. Die süßen, aber manchmal etwas störrischen Esel bestimmten unser Tempo und büchsten sogar einmal aus. Uns, als nicht gelernten Eseltreibern, fiel das Einfangen unserer „Begleiter“ umso schwerer und wir hatten größere Mühe, sie wieder auf den „rechten Weg“ zu bringen. Nichtsdestotrotz war es ein einmaliges Erlebnis diesen Tieren zu begegnen und mit ihnen zu laufen.
Als ein weiteres Highlight erlebten wir auch unseren letzten Abend, an dem wir einen Abschluss-Gottesdienst feierten. Durch das gemeinsame Singen und Beten und die Möglichkeit, uns gegenseitig noch einmal zu erzählen, was uns auf dieser Fahrt inspirierte, konnten wir noch einmal die schöne Stimmung spüren, die uns während der ganzen Reise begleitet hatte.
Zum Schluss möchten wir uns bei unseren Betreuern bedanken, die alles hervorragend organisiert haben. Bei unserem Busfahrer, der uns überall unfallfrei hinfuhr und natürlich auch bei unserem bestens eingespielten Küchenteam, das uns kulinarisch stets verwöhnte. 

Wo geht die nächste Fahrt des BAJ hin? Wir sind wieder dabei!! 

Dorothea Täufer

Vom Winde verweht – eine Schneeschuhwanderung in den Allgäuer Alpen

Tage vor unserer Schneeschuhwanderung in den Allgäuer Alpen riefen wir unablässig den Bergwetterbericht im Internet ab und hofften, dass es nun endlich schneien würde, aber Schnee wollte sich einfach nicht einstellen. Doch als wir am Morgen des 4. Januars 2016 aus dem Fenster sahen, trauten wir kaum unseren Augen – es hatte  über Nacht geschneit! Aufgeregt und hoch erfreut standen deshalb zehn Jugendliche und ihre vier Betreuer mit ihren Rucksäcken auf dem Kirchenvorplatz bereit, um die Alpe Gund in den Allgäuer Alpen mit Schneeschuhen zu erobern. Mit zwei vollgepackten Autos steuerten wir zunächst einen Schneeschuhverleih bei Immenstadt an und rüsteten uns für unser Abenteuer aus. Die nächste Station war der Ausgangspunkt für unseren Aufstieg zur Alpe, ein Friedhof in Immenstadt, bei dem wir die Autos stehen ließen.
Der Friedhof war vielleicht schon ein schlechtes Omen, denn kurz darauf begann es in Strömen zu regnen und der zu Beginn sehr steile Aufstieg durch einen Wald drohte unsere Kräfte schon nach einer Stunde aufzuzehren. Als der Wald hinter uns lag, änderte sich zumindest das Wetter: Jetzt regnete es nicht mehr, sondern es schneite, und wir freuten uns, dass wir endlich unsere Schneeschuhe anlegen konnten, die vorher wie schwere Säcke an unserem Rücken hingen. Doch wirklich leichter wurde es nicht, denn aus Wind und Regen entwickelte sich ein tosender Schneesturm, der uns die Sicht und auch die Kraft raubte. Trotzdem kämpften wir uns unter der Führung unserer Pfarrerin tapfer durch das Schneegestöber bis nach oben. Wie freuten wir uns, als endlich die Hütte in Sicht war und wir in eine warme Stube eintreten durften! Erschöpft und glücklich fielen wir nach einer kräftigen Mahlzeit und gemeinsamen Spielen in unsere Matratzenlager. Draußen tobte immer noch ein wilder Sturm, der manche von uns nicht schlafen ließ.

Am nächsten Morgen hieß es dann schon wieder Abschied nehmen von der gemütlichen Hütte und den netten Wirtsleuten, denn wir mussten wieder absteigen. Aber nun meinte es der Wettergott gut mit uns. Bei strahlendem Sonnenschein und glitzerndem Schnee marschierten wir vergnügt den holprigen Weg hinab und genossen die schöne Landschaft um uns herum. Ungewaschen kamen wir wieder in Augsburg bei unseren Familien an und freuten uns vor allem auf eine warme Dusche und unser eigenes Bett. Abschließend möchten wir uns bei unseren Betreuern für die gute Organisation und fürsorgliche Begleitung auf einer sicherlich für uns unvergesslichen Schneeschuhwanderung ganz herzlich bedanken.

Dorothea Täufer

Von Schumpen, Gumpen und drei tollen Outdoor-Tagen

Schumpen – so nennt man junge Kühe im Allgäu. Sie waren unsere ständigen Begleiter während des diesjährigen Baj-Sommerlagers im Freizeithaus Ulmenthal bei Kempten im Allgäu. Morgens begrüßten sie uns freundlich beim Verlassen der Hütte und abends geleiteten sie uns – 23 Jugendliche zwischen neun und vierzehn Jahren – sicher zu unseren Betten in der Hütte oder im Zelt.
Aber was sind dann Gumpen? Das sind tiefe Löcher in einem Bach, in die wir eintauchen mussten, um anschließend einen Wasserfall zu erklimmen.  Das Wasser war kalt, aber dank der heißen Temperaturen empfanden dies alle als willkommene Erfrischung. Das war aber nur ein Höhepunkt auf der von einem professionellen Guide geführten Bachwanderung, die wir an unserem ersten Tag unternahmen.
Am zweiten Tag folgte ein Wald- und Wiesentag. Unsere Betreuer hatten verschiedene Stationen für uns aufgebaut: Wir durften einen Barfußpfad gestalten, uns beim Fichtenzapfenzielwerfen messen, einen Traumfänger zusammenstellen und ein Tipi bauen. Außerdem mussten wir eine knifflige  Aufgabe lösen, bei der jeder von uns gefragt war. So wuchsen wir als Gruppe schnell zusammen.
Ein weiteres Highlight war die Sonnenuntergangswanderung. Das Rot der untergehenden Sonne, die Berge und die Stimmung waren einfach wunderbar. Unvergesslich sind auch das allabendliche Lagerfeuer, bei dem wir Stockbrot grillen durften, und Alexandras Gute-Nacht-Geschichten, denen alle immer gespannt zuhörten. Außerdem wurde uns mit einem nächtlichen Betthupferl jeden Abend der Rückzug in den Schlafsack versüßt.
Neben dem von unserem Betreuungsteam gestalteten schönen Programm sorgten zwei erfahrene Köche für unser leibliches Wohl. Vielen Dank für die vielen, leckeren mit Liebe zubereiteten Mahlzeiten! Herzlichen Dank auch an alle Betreuer und Pfarrerin Alexandra Caspari für die perfekte Organisation und den unermüdlichen Einsatz vor Ort.
Ich freue mich schon auf die nächste Sommerfreizeit, die – wie ich gehört habe – nach Assisi gehen soll. 

Dorothea Täufer

BERICHT - Ein starkes Team...

…wurden die Jugendlichen, die sich zu einer Sommerfreizeit des baj-Bayern angemeldet hatten. Das war durchaus nicht selbstverständlich, denn die Teilnehmenden kamen aus den unterschiedlichsten Ecken Süddeutschlands, und auch die Altersspanne war sehr groß. Schon beim Aufbau der Zelte und der Campingküche war Teamgeist gefragt. In kürzester Zeit entstand an einem idyllischen Flüsschen ein ganzes baj-Dorf!

In Teams mit den Namen „Gemüseversteher“, „Mr. und Mrs. Propper“, die „Spaghettibändiger“ und „Kings und Queens of BBQ“ stellten sich die Jugendlichen tapfer den Herausforderungen von Küche und Abwasch. Die Teamnamen waren so begeisternd, dass sie zugleich mit einem individuell entworfenen Logo auf Lagertassen verewigt wurden. Während der fünf Tage in der fränkischen Schweiz kam jeder und jede an ihre eigenen Grenzen; sei es durch das Überwinden der Höhenangst auf Hochseilparcours mit „werbenden“ Namen wie „Henkerssteg“, „Luftikus“ bzw. „Rittersprung“, oder die Auseinandersetzung mit dem kalten Nass bei einer Kanutour oder gar die Bewältigung der Platzangst in einer unerschlossenen Höhle. Das Begehen der Höhle war im Übrigen wirklich ein großes Abenteuer. Dies fing schon mit der Ausrüstung an, die aus schicken blauen Overalls und Helmen mit Stirnlampen bestand. Dieses Outfit ließ uns wie eine Mischung aus entlaufenen Häftlingen und Bob der Baumeister aussehen. Die Helme und Stirnlampen dienten durchaus einem guten Zweck wie wir noch erfahren sollten. Denn in der Höhle war es ohne Licht wirklich stockdunkel. Und in den Kriechgängen, durch die wir auf allen vieren robbten, bewahrten uns die Helme vor Hirnschäden.

 

 

Der Sinn der Overalls wurde uns erst bewusst, als wir aus der Tiefe der Höhle an das Tageslicht traten: Aus dem schönen Blau war ein erdiges und schlammiges Braun geworden! Auch wenn wir nicht gerade mit solchen Abenteuern beschäftigt waren, die darüber hinaus auch noch aus einem Sprung in das durchaus kalte Nass eines Naturschwimmbades, der Erprobung der Treffsicherheit beim Bogenschießen oder dem Erleben des dunklen Waldes bei einer Nachtwanderung bestanden, kam auch sonst keine Langeweile auf. Groß und Klein vergnügten sich bei lang erprobten baj-Spielen, die die Gemeinschaft von Tag zu Tag immer mehr festigten. So konnte uns sogar ein Gewittersturm, der direkt über unserem Zeltplatz tobte, nicht erschüttern. Auch die Frage, ob manche unserer Zelte so dicht waren, dass die Atemluft als Kondenswasser zu Boden tropfte oder ob sie doch eher das Wasser von außen nach innen ließen, brachte uns nicht aus der Ruhe.

Doch auch für unser starkes Team kam leider der Tag der Trennung: Nach fünf unvergesslichen und spektakulären Tagen hieß es Abschied nehmen.

Aber Gott sei Dank wissen wir: Das baj-Dorf ist klein, und wir werden uns hoffentlich alle wiedersehen!

Cara Berlis, Mia Mühlbauer und Amelie Dehner

Schau doch einfach mal auf unserer Dekanatsjugendseite vorbei. Dort gibt es auch interessante Berichte über unsere bisherigen Fahrten.