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Bereits seit Donnerstagabend tagt die Internationale Alt-Katholische Bischofskonferenz (IBK) in Wien. An den beiden ersten Tagen stand der Austausch mit den anglikanischen Bischöfen für Kontinentaleuropa im Mittelpunkt, wobei ein Schwerpunkt das Gespräch über die verschiedenen Präventionskonzepte gegen sexuellen Missbrauch bildete.
Der Samstag stand ganz im Zeichen der Weihe von Maria Kubin zur Bischöfin der alt-katholischen Kirche Österreichs. Am Sonntagnachmittag begann dann die interne Sitzung der Bischofskonferenz, an der Maria Kubin erstmals teilnahm. Am Montag stieß der neugewählte polnische Bischof Gontarek dazu. Innerhalb der Konferenz wird der personelle Wechsel weitergehen, nachdem der christkatholische Bischof Harald Rein vor einigen Tagen bekanntgegeben hat, in diesem Jahr in den Ruhestand zu treten, also in Wien das letzte Mal an einer IBK-Sitzung teilzunehmen.
Als theologisches Schwerpunktthema haben sich die Bischöfe bereits im letzten Jahr die Frage gewählt: „Auf dem Weg zum Dialog mit dem lutherischen Weltbund?“ Dabei wird es zunächst um möglich Perspektiven für einen solchen Dialog gehen. Die Konferenz wird sich auch mit der Rezeption des „Internationalen römisch-katholisch/alt-katholischen Dialogs“ (IRAD) befassen, nachdem mittlerweile eine Stellungnahme aus dem Vatikan vorliegt. Die Konferenz endet am Dienstagabend und wird kommendes Jahr in Prag tagen.
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