Kirchenrenovierung

Es geht los... (Juli 2010)

Am Sonntag, den 11. Juli, wurde abends die Kirche ausgeräumt zur Vorbereitung auf die Renovierung. Allerdings wird noch nicht die Decke gemacht, hier warten wir weiter auf die Bestätigung der statischen Berechnung durch die Prüfbehörde. Zur Zeit werden die großen Glasfenster im Kircheninnenraum ausgetauscht.

Die Vorgaben der Denkmalschutzbehörde führten dazu, dass die neuen Fenster auf einer Metallkonstruktion beruhen. Diese sind dicker als die von uns geplanten Holzfenster, so dass hier zusätzliche Kosten, sowohl für die Fenster als auch für die Maurerarbeiten entstehen. Die neuen Fenster sind Doppelfenster und werden sowohl wärme-, lärm- und staubisolierend sein.

Die kleinteiligen bunten Rechtecke werden durch dreifach unterteilte Ornamentglasscheiben (Altdeutsch K weiß) ersetzt. Auch das Westfenster hinter der Orgel wird dieses Glas bekommen. Das gestaltete Altarfenster mit der Darstellung der Heilsgeschichte bleibt unberührt.

St. Willibrord im November 2010

St. Willibrord im November 2010 - Arbeiten an der Decke. Blick von der Empore. Die neuen Fenster sind bereits gut zu erkennen.

Austausch der Fenster

St. Willibrord im Juli 2010 - Austausch der Fenster. Blick vom Altarraum zum Eingang.

Eine künstlerische Gestaltung der anderen Fenster ist aus finanziellen Überlegungen aktuell nicht vorgesehen. Eine spätere Gestaltung ist allerdings auch nachträglich noch möglich.

Ein anderer sichtbarer Renovierungsfortschritt werden die Schreinerarbeiten in der Sakristei und im Eine-Welt-Laden sein, die nach dem Einbau der Fenster durchgeführt werden. Auch der Schriftenstand am Eingang der Kirche wird erneuert werden.

Es geht weiter! (Oktober 2010)

St. Willibrord im Oktber 2010 - Reparaturen am Dach

Am 17. Oktober haben wir die Kirche ein weiteres Mal ausgeräumt, damit der nächste Abschnitt der Renovierungsarbeiten stattfinden kann. Nachdem im ersten Bauabschnitt die alten Fenster durch neue, thermisch und akustisch bessere Fenster ausgetauscht wurden und Leerrohre für die benötigten Leitungen gelegt wurden, wird jetzt endlich, nachdem die Prüfbehörde der Statik zugestimmt hat, die Decke eingebaut.

Im Kirchenschiff soll die in den 50er Jahren eingezogene Flachdecke durch eine Satteldachdecke aus Holz ersetzt werden. Zur Zeit werden die Deckenteile mit Hilfe eines Krans in den Dachboden eingebracht und verbaut. Wenn die Decke eingezogen ist, wird der Innenraum farblich neu gefasst.

In der Sakristei und im Eine-Welt-Laden wurden Schränke und Regale erweitert. Auch der Schriftenstand und die Sitzgelegenheiten im Chorraum werden neu gestaltet.

Im Zuge dieses Bauabschnittes wird auch eine Lautsprecheranlage mit einer besonderen Vorrichtung für Schwerhörige eingebaut und die Beleuchtung des Raumes verbessert werden. Zum Abschluss der Renovierung sollen dann Altar, Ambo und der Osterkerzenleuchter neugestaltet werden. Hierzu findet derzeitein Künstlerwettbewerb statt.

Dr. Liesel Bach

Erster Gottesdienst in der neu renovierten Kirche (Februar 2011)

Endlich war es soweit! Zum Abschluß der Weihnachtszeit fand der Gottesdienst zu "Darstellung des Herrn", landläufig auch "Mariä Lichtmeß" genannt, am 6. Februar abends in der neu renovierten Kirche statt.

Im zweiten Baubschnitt der Renovierung wurden die Decke erneuert und nach oben geöffnet und ein neues Lichtkonzept realisiert. Außerdem wurde eine Mikrofon- und Lautsprecheranlage eingebaut und speziell für Hörgeschädigte eine Bankreihe vorne rechts mit zusätzlichen Lautsprechern bestückt.

Der Gottesdienst wurde als Familiengottesdienst mit Orgel und Trompete sowie unserem Projektchor musikalisch umrahmt.

Zur 100jährigen Grundsteinlegung am Samstag, den 28. Mai 2011 soll auch der dritte Bauabschnitt, die Gestaltung des Altarraums, mit der Einweihung des neuen Altars durch Bischof Matthias Ring abgeschlossen werden.

Wiedereinzug in die Kirche

Am 06. Februar sind wir mit einer Lichterprozession am nachgefeierten Fest der Darstellung des Herrn (Lichtmess) mit Trompeten- und Orgelmusik wieder in die Kirche eingezogen. Überwältigend ist das völlig neue Raumgefühl, das durch die neue, nach oben weisende Satteldachdecke entstanden ist.  Neu sind auch das Gestühl im Chorraum, der Schriftenstand und die Lautsprecheranlage mit einer besonderen Vorrichtung für Schwerhörige (rechte Seite, dritte Reihe). Das, von der Firma Korona entwickelte, Beleuchtungskonzept ermöglicht es durch voreingestellte Lichtszenarien, die Ausleuchtung der Kirche den jeweiligen Anlässen anzupassen (z.B. Festgottesdienst, Gottesdienst am Abend, Lichtvesper, Taizégebet…).

Die Innenrenovierung ist damit bis auf die Altarraumgestaltung (Altar, Ambo, Osterkerzenleuchter) fast abgeschlossen (siehe dazu auch den Beitrag „Ein neuer Altar für St. Willbrord).

Herzlichen Dank allen, die in den letzten Wochen mitgeholfen haben zu räumen, zu putzen, den Sperrmüll zu entsorgen und vieles andere mehr…

Die große „Einweihungsfeier“ wird am 28. Mai sein, wenn wir der Grundsteinlegung unserer Kirche vor 100 Jahren gedenken.

Zu diesem Jubiläum sind neben dem Festgottesdienst mit Bischof Dr. Matthias Ring geplant: ein Gartenhausgespräch zur Geschichte der Kirche, eine Festschrift, ein Tag der Offenen Tür und ein Konzert in St. Willibrord.

Näheres im nächsten Kontaktbrief, der Mitte Mai erscheinen wird.

Künstlerwettbewerb (Januar 2011)

Anfang letzten Jahres haben wir in der Gemeindeversammlung nicht nur die Renovierung der Kirche beschlossen, sondern wir haben uns auch für eine Neugestaltung des Altarraums entschieden. Lange hat sich der Kirchenvorstand damit beschäftigt, wie der neue Altarraum gestaltet sein könnte. Unser Architekt, Herr Heut, hat uns dazu verschiedene Vorschläge gemacht, wir selbst haben unterschiedliche Ideen entwickelt und zuletzt doch wieder verworfen. Letztendlich ist uns klar geworden, dass wir - trotz aller guter Ideen - bei der Altargestaltung nur Laien sind und es dem Altarraum durchaus angemessen ist, Fachleute, also Künstler zu Rate zu ziehen. Aber wen fragt man da, wer kennt schon einen Künstler, der uns den Altar entwirft, den wir uns wünschen und den wir uns dann auch noch leisten können.

Deswegen haben wir uns zur Auslobung eines beschränkten Künstlerwettbewerbs entschlossen. Mittlerweile haben wir drei Künstler eingeladen, die sich Gedanken über unseren neuen Altar und Ambo machen sollen und uns ihre Ideen präsentieren werden. Wir haben uns entschieden, junge Künstler zu fragen, weil die Arbeiten noch wenig bekannter Bildhauer erschwinglicher sind als die derer, die sich hier schon einen Namen gemacht haben.

Als Arbeitsgrundlage haben wir eine kleine  Auslobungsbroschüre zusammengestellt. Pläne in Grundriss und Schnitt vermitteln den Wettbewerbsteilnehmern einen Eindruck, wie der Kirchenraum nach der Renovierung aussehen wird, außerdem gibt die Auslobung einen kurzen Einblick in die Geschichte unserer Kirche und unseres Kirchengebäudes. Es war uns auch wichtig kurz zu erläutern, was wir von unserem neuen Altar und Ambo erwarten, welche Anforderungen wir an beide stellen. Seit inzwischen vier Wochen ist die Auslobung verschickt, alle Künstler haben uns besucht und sich die Kirche angeschaut. Mitte  Dezember werden sie ihre Ideen in Skizzen bzw. Modellen der Wettbewerbsjury präsentieren und erläutern.

Die Jury setzt sich entsprechend den Regeln des Wettbewerbsrechts aus drei Fachpreisrichtern und zwei Sachpreisrichtern zusammen. Ihr werden angehören: Klaus von Gaffron als Vorsitzender der Jury; er ist uns von unserem Architekten empfohlen worden und hat viel Erfahrung mit Preisgerichten in diesem Bereich. Außerdem hat sich Dr. Norbert Jocher, der Leiter des Kunstreferats der Erzdiözese München-Freising, die uns hier freundlicherweise unterstützt, zur Verfügung gestellt. Dritter Fachpreisrichter wird Herr Heut, unser Architekt, sein. Sachpreisrichter sind Pfarrer Siegfried Thuringer und vom Kirchenvorstand Eva Weber-Schmid und Anneliese Harrer, wobei Frau Harrer stellvertretende Preisrichterin bzw. Beisitzerin ohne Stimmrecht sein wird.

Die Wettbewerbsentscheidung wird innerhalb dieses Gremiums gefällt.
Die Arbeiten werden am 15. und 16. Januar von 14:00 – 17:00 Uhr in der Kirche  öffentlich ausgestellt und können dort besichtigt werden. Bevor der Kirchenvorstand den Auftrag für die Ausführung erteilt, wollen wir am Sonntag, den 23. Januar als Gemeinde beim Kirchenkaffee über die Vorschläge ins Gespräch kommen.

Eva Weber-Schmid

Ein neuer Altar für St. Willibrord - Teil 2

Am 16. Dezember traf sich die Jury zur Entscheidung des Künstlerwettbewerbs für einen neuen Altar, Ambo und Osterkerze. Den Vorsitz der Jury übernahm, wie das Wettbewerbsrecht das vorsieht ein  Künstler:Klaus von Gaffron. Die weiteren Jurymitglieder waren Dr. Norbert Jocher, der Kunstreferent der Erzdiözese München - Freising, Pfarrer Siegfried Thuringer, Anneliese Harrer in Vertretung von Hr. Heut,unserem Architekten, und Eva Weber-Schmid. Zu Beginn stellten die drei geladenen Künstler ihre Arbeiten anhand von Modellen vor.

Der Vorschlag des Künstlers Gregor Passens beruht auf der Idee den ersten Eindruck, den unsere Kirche mit ihrem Ziegelmauerwerk von außen erweckt, in die Kirche hineinzutragen: der Altar in Form eines Ziegels als Symbol für die Kirchengemeinde, die nur im Miteinander wirklich lebendig ist, wenn einer auf den anderen bauen kann. Der „Ziegel“ erinnert aber auch an biblische Aussagen, wie „(Jesus) ist der Stein, der von den Bauleuten verworfen wurde, der aber zum Eckstein geworden ist“ (Apg 4,11) oder an den Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Ephesus, in dem es heißt: „Ihr seid auf das Fundament der Apostel und Propheten gebaut; der Schlussstein ist Christus Jesus selbst“ (Eph 2,20).

Hr. Passens schlägt vor, den Altar als Skulptur aus einem Lärchenschichtholzblock (1,30 x 0,90 m, ca. 1,00 m hoch) zu arbeiten. Das Lärchenholz mit seinem leicht orange-rötlichen Farbton soll an den leicht orangen Ton der farblich behandelten Holzoberfläche der Orgel anknüpfen. Der Block wird an allen Außen- und Innenseiten mit der Säge bearbeitet, die Oberflächen bleiben sägerau. Nur die nach oben gerichtete Tischfläche wird gehobelt und geschliffen. Die Form des Ambo beruht auf dem gleichen gestalterischen Prinzip, er erhält eine Höhe von 1,30 m, die  mit der Breite des Altars korrespondiert. Der Leuchter für die Osterkerze entspricht einem Ausschnitt der Vorderseite des Altars und wird deswegen auch gleich hoch wie der Altar.

 

Im Anschluss stellt der Künstler Hans Panschar seinen Entwurf vor. Sein Vorschlag ist ein Altar aus Eiche mit einem kreuzförmigen Fuß. Die seitlichen Ansichtsflächen dieses Tischunterbaus erhalten eine waagrechte Struktur. Sie entsteht, indem die Flächen mit der Motorsäge bearbeitet werden, danach werden die flächen geschliffen und geölt. Die Tischplatte (1,30 x 1,30 m) erhält in der Mitte eine quadratische Platte aus satiniertem Glas, durch die die Kreuzform des Fußes sichtbar wird und die auch einen Lichteinfall auf die Holzstruktur des Unterbaus ermöglicht und durch Licht- und Schattenspiel steigert. Der Ambo erhält die Form eines einfachen Rednerpultes, auf dessen Vorderseite eine Platte mit der gleichen Holzstruktur wie beim Altar eingelassen ist. Der Leuchter für die Osterkerze hat die Form einer schlanken, hohen, quadratischen Säule. Sie wird zusammengesetzt aus vier kleineren quadratischen Säulen, die im oberen Bereich mit vielen Einschnitten quer zu den Säulen so bearbeitet sind, dass sie zusammengesetzt auf jeder Seite in freier Form ein Kreuz ergeben. Als dritter Künstler stellt Marcus Schmitt seine Idee vor. Sein Altar ist auf dem Prinzip eines 5-seitigen Würfel aus Eschenholzplatten aufgebaut (die 6. Seite - der Boden - fehlt). Aus dem Würfel sind die seitlichen Ecken ausgenommen, so dass sich - von oben gesehen - die Form eines Kreuzes ergibt. In die vier Seitenflächen des Altars werden, sich auf einer Seite aus einer Ähre entwickelnd, Samenkörner eingeschnitzt, die sich auf der Vorderseite des Altars nach oben hin zu einem aufkeimenden goldenen Sämling steigern.  Der Ambo folgt im Aufbau dem gleichen Prinzip, nur schmäler, höher und mit drei Seitenwänden. Die vier auf der Vorderseite eingearbeiteten Samenkörner stehen für die vier Evangelien.  Der Leuchter für die Osterkerze ist eine runde Säule aus Holz in die - von oben gesehen - kreuzförmig Metallbänder eingelassen sind, die unten breiter als die Holzsäule sind und so einen Fuß bilden.

 

Nachdem alle Vorschläge von den Künstlern vorgestellt wurden, stellen wir Jury-Mitglieder - zumindest wir Kunst-Laien aus dem Kirchenvorstand - fest, dass jede dieser Arbeiten in sich stimmig und als Ensemble in unserer Kirche vorstellbar ist. Jede Arbeit hat Ihren besonderen Reiz  z. B. empfinden wir bei der Arbeit von Marcus Schmitt den Ambo als besonders formschön, Hans Panschar´s Vorschlag für den Osterkerzenleuchter ist bestechend schön und beim Vorschlag von Gregor Passens empfinden wir die Idee als besonders interessant. Welche Arbeit ist nun "die Beste", wie bestimmt man den Preisträger? In der anschließenden Beratung des Preisgerichts diskutieren wir dann ganz grundsätzlich: Wollen wir eher einen Tisch als Altar, der sich mit Ambo und Osterkerzenleuchter wie ein schönes Möbelstück harmonisch in unseren Kirchenraum einfügt? Diesem Wunsch entsprächen eher der Vorschlag von Hans Panschar bzw. Marcus Schmitt. Oder wollen wir mehr eine Skulptur, die als "Kunstwerk" eigenständiger ist, sich nicht gleich einfügt und immer wieder neu zum Nachdenken herausfordern wird.

 

Hierbei wurde auch diskutiert, ob der Altar wirklich nur ein Tisch zur Feier der Eucharistie ist oder ob er über die reine Funktionalität hinaus durch seine Gestaltung nicht auch eine Botschaft vermitteln kann?

Letzteres erreicht der Entwurf von Gregor Passens. Der Altar ist der Ort, an dem der Lobpreis über Brot und Wein gesprochen wird und um den sich die Gemeinde zur Kommunion versammelt. Mit seiner Ziegelform weckt der Altar Assoziationen (Eckstein, Schlussstein) und verweist so auf Jesus Christus selber. Diese Gestalt macht deutlich, welche  Bedeutung Christus im Gefüge der Kirche hat. Von hier aus wird Kirche aufgebaut, hier empfangen Menschen Nahrung zum (ewigen) Leben.

Ein weiterer Gedanke drängt sich auf:  Jesus hat sich selbst nicht harmonisch in sein Lebensumfeld eingefügt, er hat vieles in Frage gestellt, viele seiner Aussagen und Handlungen erscheinen auf den ersten Blick befremdlich, manchmal auch ungerecht, werfen immer wieder Fragen auf. Als Christinnen und Christen müssen wir uns immer wieder neu mit ihm auseinandersetzen, fordert er uns zum Nachdenken heraus.

Altar, Ambo und Osterkerzenleuchter von Gregor Passens sind keine gefälligen Möbelstücke, sondern ermuntern ebenso zur Auseinandersetzung, sowohl mit  dem künstlerischen Entwurf als auch mit der Botschaft Jesu Christi, die hier verkündet und gefeiert wird.

Nach dieser Diskussion fällt die Entscheidung einstimmig für den Entwurf von Gregor Passens, für den Stein des "Denk"-Anstoßes.
Nachdem die Arbeiten am Wochenende 14. / 15. Januar im Döllingersaal öffentlich ausgestellt wurden, sind sie am Sonntag, den 22. Januar, während des Kirchenkaffees nochmals allen interessierten Gemeindemitgliedern vorgestellt worden, wobei auch die Entscheidung der Jury erläutert wurde. Der Kirchenkaffee endete mit einer Meinungsbilderhebung: jeder konnte auf einem vorbereiteten Blatt mit Fotos aller 3 Vorschläge seine persönliche Wahl treffen. Mit "1"seinen Favoriten küren, aber auch mit "2" oder "3" zeigen, dass er auch diese Entwürfe mittragen würde. Oder auch nur eine "1" vergeben, und damit zum Ausdruck bringen, dass man sich nur diesen Vorschlag vorstellen kann. 20 Gemeindemitglieder haben eine Wertung abgegeben. Auch in dieser Meinungserhebung lag der Vorschlag von Gregor Passens mit überzeugender Mehrheit an erster Stelle. Deswegen hat der Kirchenvorstand in seiner letzten Sitzung die Beauftragung von Gregor Passens mit Altar Ambo und Osterkerzenleuchter beschlossen.

Eva Weber-Schmid

(Unter-)Kirchenrenovierung

„Kirchenrenovierung – die ist doch mittlerweile abgeschlossen“, werden manche denken und sich fragen, warum dann dafür immer noch gesammelt wird. Zum einen gehen immer noch Spenden für die Renovierung ein, wofür wir uns herzlich bedanken und zum anderen hat die Gemeindeversammlung beschlossen, die Nutzungsmöglichkeiten des Döllingersaales in der Unterkirche zu verbessern.

Beleuchtung und Akustik sind verbesserungswürdig, wovon sich jeder beim sonntäglichen Kirchenkaffee überzeugen kann. Bei dieser Gelegenheit sollen auch die den Raum trennenden Betonpfeiler durch schlanke Stahlstützen ersetzt werden, damit vor allem bei größeren Veranstaltungen alle Teilnehmenden eine möglichst freie Sicht haben. Gerade bei der Vermietung des Saales zu Schulungszwecken, ist das immer ein Hindernis. Im Herbst soll das realisiert werden.

Für die Kirchenrenovierung wurden in den letzten Wochen gegeben: 1 × 500 €

insgesamt bisher: 19.659,72 €.

Wir danken allen, die einen Beitrag zur Kirchenrenovierung geleistet haben und freuen uns über jede weitere Unterstützung auch zur (Unter-)Kirchenrenovierung:

 

Alt-Kath. Pfarrgemeinde MünchenIBAN DE 39 5206 0410 0005 3809 60GENODEF1EK1Evangelische Bank, Kassel

Stichwort: Kirchenrenovierung

Ab 4. Oktober immer mittwochs

19.30 Uhr Workshop Christbaumschmuck

Wochenende 13. - 15. Oktober

Ökumenisches Bibelwochenende

Samstag, 11. November

10.00 Uhr  - 13.00 Uhr baf-Frauenfrühstück

Sonntag, 12. November

10.00 Uhr Familiengottesdienst

Sonntag, 19. November

10.00 Uhr Firmung in St. Willibrord