Dienst am Nächsten (Diakonie)

In einer Diasporagemeinde ist es nicht einfach, diakonische Projekte ortsnah und nah am Menschen zu fördern und zu entwickeln. Das befreit aber nicht vom diakonischen Handeln der Gemeinde und des Einzelnen. Deshalb sind uns mehrere Ebenen wichtig:

  • Wir geben immer wieder Zuschüsse zu Kinder - und Jugendfreizeiten auf Dekanats - und Bistumsebene, an denen unsere jungen Gemeindemitglieder teilnehmen
  • Wir bieten einmal im Jahr ein Familienwochenende in einer Jugendherberge an, bei dem die Teilnahme der Kinder und Jugendlichen durch die Gemeinde bezuschusst wird.
  • Die kranken und älteren Gemeindemitglieder, die nicht mehr am Gemeindegottesdienst teilnehmen können, werden von den Geistlichen oder anderen Gemeindemitgliedern besucht.
  • Die Gemeinde plant im jährlichen Haushalt eine Summe ein, die spontan und unbürokratisch in Not geratenen Menschen oder sozial schwächeren Familien zugute kommt
  • Wir arbeiten mit im Netzwerk "Willkommenskultur Rechte Rheinseite" (WiRR) im Einsatz für Flüchtlinge und Asylbewerber/innen

⇒ Ein besonderes Angebot der Gemeinde (nicht nur für Gemeindemitglieder):

Ein offener Gesprächskreis für Angehörige von dementiell erkrankten Menschen hat im Jahr 2012 begonnen und wird auch in diesem Jahr fortgesetzt.  Pastor Stephan Hoffmann, Priester im Ehrenamt und Mitglied im Vorstand der Alzheimergesellschaft Hessen, begleitet die monatlichen Gesprächsrunden. Die Teilnahme ist kostenlos.