Ankündigungen, Nachrichten, Berichte

Firmung 2016 – Pilgerweg

Vom 28. Juli bis zum 2. August 2016 waren wir, die Firmlinge von Karlsruhe, Landau und Stuttgart auf einer Pilgerwanderung durch die Vogesen mit Martina Laibach, Pfarrer Markus Laibach und Pfarrer Joachim Pfützner unterwegs. Wir fuhren zusammen los und starteten unsere Wanderung am Kloster auf dem Odilienberg. Dort erfuhren wir, dass wir jeden Morgen mit einem Impuls beginnen würden. Wir hatten eine Stunde Zeit, im Schweigen zu wandern und konnten darüber nachdenken und diese Gedanken in unser Pilgertagebuch zu Pa-pier bringen. Danach begann der lautere Teil des Tages, an dem wir z.B. Rätsel von Läticia versuchten zu lösen. Das nervigste war: "Ein Pferd geht über die Straße. Wohin geht der Frosch?" Sonst hatten wir viel Spaß und haben über interessante Themen,(Hobbys), lustige Themen (Hühnerschlachten), und ernstere The-men (Religionen), geredet. Bei der Wanderung gab es viele schöne Abschnitte; einer der schönsten war auf einem Felsplateau, wo man die wunderschöne Aussicht genießen konnte. Nach jedem anstrengenden Tag kamen wir an eine Unterkunft. Am ersten Abend waren wir an der nennenswertesten Hütte mit groß-er Dusche, schönen Schlafräumen und Grill. Sonst waren wir in Skihütten, einem Bauernhof und einer Jugendherberge. Meistens kochten wir selbst und nachmittags picknickten wir französische Spezialitäten. Ein Auto fuhr die Wanderstrecke mit und brachte, falls nötig, die Fußkranken zur nächsten Unterkunft. Außerdem kauften sie Essen fürs Picknick ein. Am letzten Tag hatten wir einen lustigen Spieleabend und ein ge-meinsames Matratzenlager zum Schlafen. Am nächsten Morgen machten wir noch einen Zwischenstopp in einem französischen Supermarkt, wo wir Spezialitäten wie Wein, Käsen und Pasteten für zuhause einkauften. In dieser gemeinsamen Zeit ist unsere Gruppe immer mehr zu-sammengewachsen und dafür danken wir Martina, Markus und Joachim für diese schöne Wanderung.

PS: Der Frosch geht mir auf die Nerven.

Vorankündigung
23.10.2016 - Treffen in Karlsruhe. Nähere Informationen bei Pfarrer Laibach

Besuch im „Garten der Religionen” Karlsruhe

Das Bürgerprojekt zum 300. Stadtgeburtstag Karlsruhes lädt dazu ein, zu erkunden, was die Menschen in unserer Stadt in der Tiefe berührt, was sie tröstet und trägt, leitet und prägt, unterscheidet und verbindet. Es versteht sich als besonderer Ort der Begegnung und des Friedens inmitten unserer von Vielfalt geprägten Lebenswirklichkeit. Am Samstag, den 18. Juni 2016 erhielten wir eine Einführung zu den verschiedenen, den Weltreligionen und dem Zusammenleben der Religionen gewidmeten Teilen und haben den Vormittag mit einer Meditation abgeschlossen. Der Garten der Religionen liegt im Citypark der Südstadt-Ost (Ecke Stuttgarter Straße / Marie-Juchacz-Straße) und ist mit der Straßenbahnlinie 6 (Haltestelle Wolfartsweierer Straße) erreichbar. Lageplan: www.gartenderreligionen-karlsruhe.de.

Donnerstags: Bibel im Gespräch

Inspirationsquelle ÷ Gott- und Menschengeschichte  ÷ Buch der tausend Bücher – immerwährende Geschichte ÷ Frohe Botschaft und anderes ÷ Zuspruch aus bestimmten Versen – unabhängig des biblischen Rahmens ÷ Bedeutung von einzelnen Versen für mein Leben ÷ Quelle der Kraft aus dem Neuen Testament ÷ Geschichte Gott mit den Menschen und umkehrt ÷ Lebensbegleitung mit „guten“ und „schwierigen“ Stellen…

Daraus haben sich folgende Wünsche zu unserer Bibelarbeit gebildet:

Erfahrungsaustausch ÷ Auswahl der Texte ÷ Hintergrund einzelner Stellen (fachlicher Input) ÷ Wahrheit von biblischen Geschichten ÷ Sprachliche Missverständnisse „aufdröseln” ÷ „Bibelteilen“ ÷ „Wie erlebst Du das Wort?“ ÷ Transfer für mein Leben

Grundmuster für den Ablauf

Bibelstelle auswählen (mit Teilnehmer/-innen Auswahl treffen) ÷ Hintergrund / Input ÷ Bibelteilen oder andere Methode der Bibelarbeit:
Welche Bedeutung hat das Wort für mein Leben eine Bedeutung?

gez. Nikolaus Bachtler

Gottesdienst mit Bischof Ephraim Fajutagana aus Manila

Eucharistiefeier mit Dr. Segbers und Niko Bachtler
Gemeinde beim Kirchenkaffee
Vor dem Portal der Christi-Auferstehungs-Kirche

Fast 30 Jahre Pfarrer in der "Residenz"

Demonstration des „pneumos” der Pfarrer aus dem Dekanat Nordbaden
(v.l.n.r.) Dekan Theil, Pfarrer Pfützner, Pfarrer Panizzi, Pfarrer Vogt
Priester Niko Bachtler moderiert das Programm beim Empfang
Nerie Flick beim „Bamboo Dance”

Verabschiedung von Reinhold Lampe in Karlsruhe

Mit Fanfaren begann der Gottesdienst zur Verabschiedung unseres Pfarrers. Über 200 Teilnehmer verfolgten den festlichen Einzugvon Bischof Matthias Ring, den Vertretern des Dekanats, von Kirchenvorstand, Meßner und Meßdienern und Pfarrer Lampe. Frau Doris Kary begrüßte im Namen aller Mitglieder des Kirchenvorstandes die Anwesenden und sagte dem Pfarrer und seiner Frau Dank für ihr Wirken. In seiner launigen Predigt über den Auferstehungsbericht nach Lukas entschuldigte sich Dr. Ring dafür, dass Pfr. Lampe in der Predigt nicht vorkomme - das läge am Evangelium! Dafür sprach Bischof Ring von seiner eigenen Erfahrung bei dem Tod seiner Mutter und von den Schwierigkeiten eines Auferstehungsglaubens. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst von den Sängern und Sängerinnen eines, sich spontan und extra zu diesem Anlass gegründeten Chores, der von Lena Fischer geleitet und von Roland Freisinger wirkungsvoll am Piano unterstützt wurde. Zusammen mit der von Magdalena Rybicka gesungenen Arie bildeten sie den musikalischen Höhepunkt des Gottesdienstes. Nach der Eucharistiefeier eröffnete der Kirchenvorstand den bunten Reigen der Grußbotschaften mit einem Blumenstrauß und überreichte die Festschrift an Pfarrer Lampe und seine Frau Sabine. Auch der Vertreter der Stadt Karlsruhe kam zu Wort, der das einvernehmliche Miteinander von Stadt und Kirche lobte, was von Pfr. Lampe in dessen Replik mit einem Hinweis auf die zögerliche Bearbeitung des Bauvorhabens beantwortet wurde. Ebenso verlasen die Dekanatskollegen von Pfr. Lampe eine 'explosiv-feuchte' Grußbotschaft, in der eine Hochdruck-Rohrreinigungspistole eine entscheidende Rolle spielte und dem künftigen Rentner Lampe ein Leben als 'Dätsch-mer-net' vorhergesagt wurde. Zum Schluss hatte jedoch Familie Lampe das Wort. Sie hatten einen Umzugskartons mitgebracht, aus dem sie das eine oder andere Erinnerungsstück zauberten. Das Herz mit Händen versinnbildlicht Pfr. Lampes Herzlichkeit und Tätigkeit - und damit sein Vermächtnis an die Gemeinde.

Verabschiedung Pfarrer Reinhold Lampe

Sabine und Reinhold Lampe

Sonntag, 26. April 2015, 15:00 Uhr Gottesdienst in der Christi-Auferstehungskirche mit Bischof Matthias Ring.

Reinhold Lampe blickt auf eine lange Zeit als Pfarrer der Alt-Katholiken von Karlsruhe zurück. Ein kleiner Rückblick (die Älteren erinnern sich…) 01. Juni 1984 Zulassung zu geistlichen Amtshandlungen und Anstellung als Geistlicher. Vikar in Landau und Kaiserslautern unter dem damaligen Pfarrer von Karlsruhe, Dekan Dr. Sigisbert Kraft. 13. Mai 1986: Bischöfliche Anordnung zur Beauftragung als Seelsorger für die Gemeinde Karlsruhe mit Wirkung vom 15. Mai 1986 (inkl. Landau und Kaiserslautern.) 21. Mai 1986: Reinhold Lampe beginnt seinen Dienst in der Pfarrei. 2. Februar 1990: Nach bestandenem Colloquium Ernennung zum Pfarrverweser in Karlsruhe und Landau. 24. Juni 1990: Wahl zum Pfarrer von Karlsruhe. 7. Oktober 1990: Einführung in sein Amt durch Bischof Dr. Sigisbert Kraft. Weitere Jahre des seelsorgerischen Dienstes von Reinhold und Sabine Lampe werden in einer kleinen Festschrift erinnert, die in Kürze in der Gemeinde ausliegen wird.
Alle WegbegleiterInnen von Reinhold und Sabine Lampe sind herzlich zum Gottesdienst eingeladen.

So, 9. Okt. Familiengottesdienst zu Erntedank

Di, 1. Nov. Eucharistiefeier zu Allerheiligen

Samstag, 12. Nov.
15.00 Uhr – Gottesdienst und Firmung mit Bischof Dr. Matthias Ring

Gottesdienste in Landau
So, 9. Okt., So, 13. Nov.
immer 10.00 Uhr