Aktuelle Informationen

Der neue Gemeindebrief

Hier herunterladen: Kontakte Nr. 2 2018 /  Juni-August 2018

Wenn du vernünftig bist, erweise dich als Schale und nicht als Kanal, der fast gleichzeitig empfängt
und weitergibt, während jene wartet, bis sie gefüllt ist.
Auf diese Weise gibt sie das, was bei ihr überfließt, ohne eigenen Schaden weiter.

Lerne auch du, nur aus der Fülle auszugießen,
und habe nicht den Wunsch, freigiebiger zu sein als Gott. Die Schale ahmt die Quelle nach. Erst wenn sie mit Wasser gesättigt ist, strömt sie zum Fluss, wird sie zur See.
Du tue das Gleiche! Zuerst anfüllen und dann ausgießen.

Die gütige und kluge Liebe ist gewohnt überzuströmen, nicht auszuströmen.
Ich möchte nicht reich werden,
wenn du dabei leer wirst.
Wenn du nämlich mit dir selber schlecht umgehst,
wem bist du dann gut?
Wenn du kannst, hilf mir aus deiner Fülle;
wenn nicht, schone dich.

Bernhard von Clairvaux ( 1135 n. Chr.)

 

 

Pfingsten

„Als der Pfingsttag gekommen war, befanden sich alle am gleichen Ort. Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder. Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab.“

– Apg 2,1–4 EU

Christus ist in der Herrlichkeit Gottes, des Vaters. Er ist dort als der Menschgewordene und der Gekreuzigte und Auferstandene. Er ist aber von der Erde nicht einfach weggegangen, so dass er nun abwesend wäre. Er hat seine Jünger nicht allein gelassen, er bleibt anwesend in seiner Kirche und durch sie in der Welt, für die Welt. Er ist der Kyrios, der Herr, zu dem wir rufen: Kyrie, eleison: Herr, erbarme dich.

Himmelfahrtstag

Der Himmelfahrtstag am kommenden Donnerstag den 10.Mai steht kurz bevor. Wir feiern um 11 Uhr die hl. Eucharistie.

Am Anschluß sind alle zum schon traditionellen "kleinen Sommerfest" auf die Gemeindewiese eingeladen. Wir grillen zum Mittagessen. Grillgut und Getränke besorgt das Organisationsteam.

Kleine Bitte: Es wäre schön, wenn Salate und evntuell auch Kuchen zum Teilen mitgebracht würden. Für die Kinder gibt es wieder besondere Spielmöglichkeiten, u.a. eine Hüpfburg.

Ostern 2018 in St. Maria Angelica - Alt-katholische Pfarrgemeinde Hannover / Niedersachsen-Süd

Palmsonntag, 25 März 2018

 

 

 

Der neue Gemeindebrief

(Hier herunterladen) Kontakte 1/2018 März – Mai 2018

„Flammas eius lucifer matutinusinveniat“ - „Ihre Flammen finde der Morgenstern“ Das ist ein Vers aus dem altehrwürdigen Osterlob (Exsultet), das am Beginn der Osternacht die Inhalte des Festes besingt. Eine weit verbreitete Übersetzung hat aus diesem Vers eine rein zeitliche Angabe gemacht: „Sie (die Osterkerze) leuchte, bis der Morgenstern erscheint.“

Voreinigen Jahren hat der Jesuitenpater Norbert Lohfink sich an eine tiefschürfende Neuübersetzung gemacht. Seinem reichen Hintergrundwissen als Bibelwissenschaftler ist es zu verdanken, dass insbesondere Anspielungen auf Texteund Themen aus dem Alten Testamenterkennbar werden. So auch in diesem Vers. Es ist wichtig, dass invenire mit „finden“ übersetzt wird. Denn so entsteht ein Bezug zu einem ganz besonderen Buch des Alten Testaments, zum Lied der Lieder oder auch Hohenlied. Es handelt sich um eine Sammlung altorientalischer Liebeslieder, die in immer neuen Bildern die Sehnsucht und Lust menschlicher Liebe ansprechen. Und ein wichtiges Thema im Hohenlied ist das Finden (invenire). In großer Sehnsucht sucht die Liebende ihren Geliebten, sehnt sich, ihn zu finden. Auf diese Sehnsucht der Liebenden spielt das Exsultet an, wenn es singt, der lucifer matutinus = der Morgenstern, nämlich der auferstandene Christus, möge Flammas eius = ihre Flammen finden, die Flammen der Osterkerze, die Flammen der wartenden Gemeinde.

Und auch die flammae sollten bei der Übersetzung nicht untergehen: Flammen, loderndes Feuer. Ein Vers des Hoheliedes sagt über die Liebe, sie sei stark wie der Tod, und dann weiter: „ Ihre Gluten sind Feuergluten, gewaltige Flammen.“

Der heiligste Gesang des Osterfestes spielt mit Motiven des erotischsten biblischen Buches! Für mich heißt das: die Osternacht ist keine Museumsnacht, in der wir irgendwie daran denken, dass Jesus irgendwann vielleicht mal auferstanden ist. Sie ist eine Liebesnacht. Die Feier lebt von unserer Zuneigung und Sehnsucht nach IHM. Und diese Nacht kann zu einer Begegnung mit IHM werden. Wenn diese Begegnung geschieht, werden wir eingeweiht in die ganze Wucht göttlicher Liebe, die stärker ist, als das Unüberwindlichste, das wir kennen, stärker als der Tod.

Pfarrer Oliver Kaiser

Buß- und Fastenzeit

Warum fasten wir, eigentlich? Von unserer kirchenfernen Umwelt wird man dafür in der Regel ja eher bemitleidet: Der oder die Ärmste, jetzt darf er respektive sie schon wieder kein Fleisch und keine Süßigkeiten essen und nicht mal ein Gläschen Bier oder Wein trinken.
Irgendwie sind wir an dieser Sichtweise auch selber schuld: In der Vergangenheit wurde wahrscheinlich viel zu oft nur aus Kirchendisziplin gefastet. Im Mittelalter hat man dabei gern auch mal zu faulen Tricks gegriffen, damit man um das Fasten herum kommt:Biberfleisch gegessen, zum Beispiel, denn Biber leben im Wasser und was aus dem Wasser kommt, Fisch, ist schließlich erlaubt. Zu Recht haben die Reformatoren dieses Spektakel als Farce angeprangert. So eine Art Fasten machte und macht wirklich keinen Sinn.
Man sollte das Ganze mal aus einer anderen Perspektive betrachten: Jetzt beginnt die schönste und  optimistischte Zeit des Jahres, pflegt unser Pfarrer anläßlich der Eucharistiefeier zu Aschermittwoch sinngemäß immer zu sagen: denn in dieser Zeit soll uns bewusst werden, dass Gott uns für fähig hält, umzukehren, uns neu zu finden und wieder aufs Neue seine, Gottes Gnade, zu erfahren.
Ja, wir fasten nicht, weil wir uns irgendetwas verbieten sollen, sondern um uns neu auf Seine Gegenwart hin ausrichten, uns zu fragen, wie es um unsere Beziehung zu Gott denn aktuell steht – und wenn nötig, auch etwas in unserem Leben zu verändern. Gott traut uns das zu: wir können das!
Der orthodoxe Priester und Leiter eines geistlichen Zentrums im Elsaß, Alphonse Goettmann, sagt: Das Fasten "macht reinen Tisch, und stellt uns plötzlich unsere Neigungen vor Augen. Indem wir sie nicht länger von außen ernähren, erfahren wir die alten Offenbarungen im Innern: All unsere Wünsche sind nichts als Lärm und Lügen; in Wirklichkeit hungern wir nicht nach Brot, sondern nach Gott. In all unserem Sehnen steckt das einzige Sehen nach Gott. (...) Durch das Fasten öffnen wir uns zum Leben im Geist, zur immerwährenden Danksagung, denn alles ist ein Geschenk von Gott."  
Wir sollten das Fasten daher weniger als Verzicht und vielmehr als Chance begreifen. Nur dann macht das Fasten wirklich Sinn, wenn es uns hilft, unsere Beziehung zu Gott zu stärken und uns auch auf die Kraft Gottes in uns selbst zu konzentrieren. Um diesen Weg zu finden, braucht es Übung: Askese eben!


Gottesdienste in der alt-katholischen Gemeinde St. Maria Angelica in Hannover an Weihnachten und zum Jahresausklang

23.12.2017 Samstag vor Heiligabend

17.00 Uhr Vorabendmesse

24.12. 2017 Heiligabend

15.00 Uhr: Krippenfeier für Kinder

22.00 Uhr: Christmette

25.12.2017 Erster Weihnachtstag

07.00 Uhr: Hl. Eucharistie zum Sonnenaufgang

11.00 Uhr: Hl. Eucharistie

26.12.2017 Zweiter Weihnachtstag

11.00 Uhr: Hl. Eucharistie

31.12.2017 - Sylvester

11.00 Uhr: Hl. Eucharistie

01.01.2018 Neujahr

11.00 Uhr: Hl. Eucharistie

 


Gemeindebrief Dezember 2017 bis Februar 2018

 Adventshymnus: Gott heilger Schöpfer aller Stern

Gott, heilger Schöpfer aller Stern,
erleucht uns, die wir sind so fern,
daß wir erkennen Jesus Christ,
der für uns Mensch geworden ist.

Denn es ging dir zu Herzen sehr,
da wir gefangen waren schwer
und sollten gar des Todes sein;
drum nahm er auf sich Schuld und Pein.

Da sich die Welt zum Abend wandt,
der Bräut'gam Christus ward gesandt.
Aus seiner Mutter Kämmerlein
ging er hervor als klarer Schein.

Gezeigt hat er sein groß Gewalt,
daß es in aller Welt erschallt,
sich beugen müssen alle Knie
im Himmel und auf Erden hie.

Wir bitten dich, o heilger Christ,
der du zukünftig Richter bist,
lehr uns zuvor dein' Willen tun
und an dem Glauben nehmen zu.

Lob, Preis sei, Vater, deiner Kraft
und deinem Sohn, der all Ding schafft,
dem heilgen Tröster auch zugleich
so hier wie dort im Himmelreich.
Amen   

 


 

Jesus Christus und seine Kirche

"Das Christentum existierte niemals ohne Kirche oder außerhalb der Kirche. Christus zu folgen bedeutet immer, nicht nur seine Lehren anzunehmen, sondern auch in die Gemeinde seiner Jünger einzutreten. Durch die Kirche setzt Christus sein Werk fort, das einst in der Vergangenheit geschehen ist und auch in der Gegenwart weiterhin geschieht. (...)."

Ein sehenswerter Film über die christliche Kirche auf dem orthodoxen Medienkanal.

(Klick:) Jesus Christus und seine Kirche

 


Aufhören mit der Party, Hinwendung zur Wirklichkeit Gottes!

In der Feier der heiligen Eucharistie geht es nicht um ausgefallene Inszenierungen, nicht um Show und nicht um irgendwelche besonderen Attraktionen. Es geht darum, mit jener Wirklichkeit in Beziehung zu treten, die wir Gott nennen. Es geht um die Vergegenwärtigung des Heilsgeschehens, das uns mit Christus, seiner Verkündigung, seinem Leben, seinem Tod und seiner Auferstehung geschenkt wurde. Und gerade darum geht es in der Liturgie um die Wiederholung des Immergleichen.

Die Journalistin Christina Rietz hat dazu auf Zeit-Online einen bemerkenswerten Artikel veröffentlicht:

"Hört auf mit der Party!" Hier klicken und weiterlesen!

 


Himmelfahrt

„(...) et resurrexit tertia die, secundum scripturas,
et ascendit in caelum,
sedet ad dexteram Patris.
Et iterum venturus est cum gloria,
iudicare vivos et mortuos,
cuius regni non erit finis.“


Auferstanden! Christus ist wahrhaftig auferstanden!


Exultet (Osterlob)

Lobsinge, du Erde, überstrahlt vom Glanz aus der Höhe!
Licht des großen Königs umleuchtet dich.
Siehe, geschwunden ist allerorten das Dunkel.

Auch du freue dich, Mutter Kirche,
umkleidet von Licht und herrlichem Glanze!
Töne wider, heilige Halle,
töne von des Volkes mächtigem Jubel.

(Darum bitte ich euch, geliebte Brüder,
ihr Zeugen des Lichtes, das diese Kerze verbreitet:
Ruft mit mir zum allmächtigen Vater
um sein Erbarmen und seine Hilfe,

dass er, der mich ohne mein Verdienst, aus reiner Gnade,
in die Schar der Leviten berufen hat,
mich erleuchte mit dem Glanz seines Lichtes,
damit ich würdig das Lob dieser Kerze verkünde.)

(V: Der Herr sei mit euch.
A: Und mit deinem Geiste.)
V: Erhebet die Herzen.
A: Wir haben sie beim Herrn.
V: Lasset uns danken dem Herrn, unserm Gott.
A: Das ist würdig und recht.

In Wahrheit ist es würdig und recht,
den verborgenen Gott, den allmächtigen Vater,
mit aller Glut des Herzens zu rühmen
und seinen eingeborenen Sohn,
unsern Herrn Jesus Christus,
mit jubelnder Stimme zu preisen.

Er hat für uns beim ewigen Vater Adams Schuld bezahlt
und den Schuldbrief ausgelöscht mit seinem Blut, das er aus Liebe vergossen hat.

Gekommen ist das heilige Osterfest,
an dem das wahre Lamm geschlachtet ward,
dessen Blut die Türen der Gläubigen heiligt
und das Volk bewahrt vor Tod und Verderben.

Dies ist die Nacht,
die unsere Väter, die Söhne Israels,
aus Ägypten befreit
und auf trockenem Pfad durch die Fluten des Roten Meeres geführt hat.

Dies ist die Nacht,
in der die leuchtende Säule
das Dunkel der Sünde vertrieben hat.

Dies ist die Nacht,
die auf der ganzen Erde alle, die an Christus glauben,
scheidet von den Lastern der Welt,
dem Elend der Sünde entreißt,
ins Reich der Gnade heimführt
und einfügt in die heilige Kirche.

Dies ist die selige Nacht,
in der Christus die Ketten des Todes zerbrach
und aus der Tiefe als Sieger emporstieg.

Wahrhaftig, umsonst wären wir geboren,
hätte uns nicht der Erlöser gerettet.


O unfassbare Liebe des Vaters:
Um den Knecht zu erlösen, gabst du den Sohn dahin!

O wahrhaft heilbringende Sünde des Adam,
du wurdest uns zum Segen,
da Christi Tod dich vernichtet hat.

O glückliche Schuld,
welch großen Erlöser hast du gefunden!

O wahrhaft selige Nacht,
dir allein war es vergönnt, die Stunde zu kennen,
in der Christus erstand von den Toten.

Dies ist die Nacht, von der geschrieben steht:
„Die Nacht wird hell wie der Tag,
wie strahlendes Licht wird die Nacht mich umgeben.“

Der Glanz dieser heiligen Nacht
nimmt den Frevel hinweg,
reinigt von Schuld,
gibt den Sündern die Unschuld,
den Trauernden Freude.
Weit vertreibt sie den Hass,
sie einigt die Herzen
und beugt die Gewalten.

In dieser gesegneten Nacht, heiliger Vater,
nimm an das Abendopfer unseres Lobes,
nimm diese Kerze entgegen als unsere festliche Gabe!
Aus dem köstlichen Wachs der Bienen bereitet,
wird sie dir dargebracht von deiner heiligen Kirche
durch die Hand ihrer Diener.

So ist nun das Lob dieser kostbaren Kerze erklungen,
die entzündet wurde am lodernden Feuer zum Ruhme des Höchsten.

Wenn auch ihr Licht sich in die Runde verteilt hat,
so verlor es doch nichts von der Kraft seines Glanzes.

Denn die Flamme wird genährt vom schmelzenden Wachs,
das der Fleiß der Bienen für diese Kerze bereitet hat.

O wahrhaft selige Nacht,
die Himmel und Erde versöhnt,
die Gott und Menschen verbindet!

Darum bitten wir dich, o Herr:
Geweiht zum Ruhm deines Namens,
leuchte die Kerze fort,
um in dieser Nacht das Dunkel zu vertreiben.
Nimm sie an als lieblich duftendes Opfer,
vermähle ihr Licht mit den Lichtern am Himmel.

Sie leuchte, bis der Morgenstern erscheint,
jener wahre Morgenstern, der in Ewigkeit nicht untergeht:
dein Sohn, unser Herr Jesus Christus,
der von den Toten erstand,
der den Menschen erstrahlt im österlichen Licht;
der mit dir lebt und herrscht in Ewigkeit.
R. Amen.


Unsere Gottesdienste in der Karwoche und an Ostern

Sonntag 09.04.2017: Palmsonntag von der Passion Christi

11:00 Uhr Palmprozession und Eucharistiefeier

Donnerstag 13.04.2017: Hoher Donnerstag

19:00 Uhr Liturgie vom letzten Abendmahl

Freitag 14.04.2017: Karfreitag

15:00 Uhr: Liturgie vom Leiden und Sterben Christi

Samstag 15.04.2017: Karsamstag

21:00 Uhr: Feier der Osternacht. Anschließend Agape

Sonntag: 16.04.2017

11:00 Uhr: Hl. Eucharistie

18:00 Uhr Vesper

Montag: 17.04.2017

Ökumenischer Osterweg

9:30 Uhr - Jakobikirche Kirchrode

10:00 Uhr - Friedhof Anderten

10:30 Uhr - Hl. Engeln

11:00 Uhr St. Johannis Bemerode

Sonntag 23.04.2017: Weißer Sonntag

11:00 Uhr Hl. Eucharistie


Fastenzeit

"Fasten ist kein Selbstzweck." Es ist " (...) ein bewährtes Mittel geistlicher Askese, das uns zusammen mit Gebet und Almosen in die richtige Haltung Gott und den Menschen gegenüber bringen kann. Entscheidend für das richtige Verständnis des Fastens ist es, daß es nicht isoliert gesehen wird, sondern vor allem in Verbindung mit dem Gebet".

Anselm Grün

 Informationen über unsere Gottesdienst an Ostern finden Sie in unserem Kalender!


Weihnachten

(24.12.2016)

Wir feiern Weihnachten, auf dass diese Geburt auch in uns Menschen geschieht. Wenn sie aber nicht in mir geschieht, was hilft sie mir dann?

Gerade, dass sie auch in mir geschehe, darin liegt alles.

Meister Eckhardt


23.11.2016

Macht hoch die Tür, die Tor macht weit

Am 4. Dezember 2016, dem zweiten Adventssonntag, findet in unserer Gemeinde eine Eucharistiefeier mit besonderen adventlichen Liedern statt. Dazu laden Karla Lüddecke und Herbert Naglatzki, die diesen diesen Gottesdienst vorbereitet haben, herzlich ein!

 

 


„…davon ich singen und sagen will.“

Projekttag im Advent am Samstag den 3. Dezember 2016.

 


Neues aus der Gemeinde im Advent

Projekttag Liedgut und Brauchtum der Advents und Weihnachtszeit

Am Samstag, dem 3. Dezember 2016, findet in unserem Gemeindezentrum ein adventlicher Projekttag über Liedgut und Brauchtum der Advents- und Weihnachtszeit statt. Dazu laden Karla Lüddecke und Herbert Naglatzki herzlich ein. Beginn: 9:30 Uhr – Ende gegen 16:30 Uhr.

Gottesdienstbeginn um 11:30 am 4. Adventssonntag

Am 4. Adventssonntag, dem 18. Dezember 2016, wird unser Sonntagsgottesdienst in der Maria-Angelica-Kirche ausnahmsweise eine halbe Stunde später beginnen, nämlich um 11.30 Uhr.


Allerheiligen – Gemeindeversammlung – Martinsgans zum Beginn des Adventsfastens

Liebe Mitglieder,

liebe Freundinnen und Freunde unserer Gemeinde!

Allerheiligen

Morgen, am Sonntag den 6. November, feiern wir mit einem festlichen Gottesdienst um 11 Uhr das Fest Allerheiligen nach. Parallel zur Messe finden Kindergottesdienst und Junge Kirche statt.

Wir gedenken im Gottesdienst besonders unserer im vergangenen Jahr Verstorbenen. Wer in das Gedenken Personen aus dem Familien- oder Freundeskreis einbringen möchte, kann mir im Vorfeld bereits den Namen mitteilen (bitte bis spätestens Samstag, 5. 11., 12 Uhr)

Gemeindeversammlung

Im Anschluss an den Gottesdienst ist Gemeindeversammlung. Auf der Tagesordnung stehen: Nachwahl zum Kirchenvorstand, Nachtragshaushalt (für eine neue Gemeindeküche), Grundstücksausgleich mit der Jakobi-Gemeinde und Verschiedenes.

Martinsgans zum Beginn des Adventsfastens

Außerdem möchte ich einladen zur Martinsgans: aus dem Kreis der Freitag-Abend-Vesper-Feiernden gab es spontan die Idee, am Freitag dem 11.11. eine Martinsgans zuzubereiten und im Anschluss an die Vesper um 19 Uhr zu verspeisen.

Am 11.11. beginnt die Adventszeit, das heisst die Vorbereitung auf das Weihnachtsfest. Einige Freunde und Gemeindemitglieder wollen sich dieses Jahr darauf besinnen, dass die Adventszeit eigentlich eine Fastenzeit ist. Und so soll das Martinsgansessen auch der Auftakt zum Adventsfasten sein!

Wer mitessen (und danach mitfasten?) möchte, melde sich bitte umgehend bis spätestens 9. November bei mir an.

Mit herzlichen Grüßen

 

Oliver Kaiser


Keine weiteren Gottesdienste in Osnabrück

Gottesdienst Osnabrück

 

Am 12. Juni 2016 haben wir das letzte Mal die Eucharistie in Osnabrück gefeiert. Leider wird es in Osnabrück vorerst keine weiteren Gottesdienste geben. Zuletzt hatten immer weniger Menschen die abendlichen Eucharistiefeiern am Sonntag besucht. Als dann die einizige regelmäßige Teilnehmerin auch noch nach Hannover zog, war klar: Dieser Gottesdienstort muss leider aufgegeben werden.