Aktuelles

Mein Weg durch das Labyrinth des Lebens - Einladung zu den Dekanatstagen 6.-8. Oktober in Hermannsburg

Nach den guten und schönen Erfahrungen des letzten Jahres machen wir uns auch in diesem Jahr auf den Weg zu den Dekanatstagen. Sie finden vom 6.-8. Oktober in der Bildungsstätte Hermannsburg statt. Unter dem Thema „Mein Weg durch das Labyrinth des Lebens“ werden wir in der Lüneburger Heide miteinander diese Tage gestalten und erfahren.

Ein spannendes Programm erwartet jung und alt, auch Familien und Jugendliche sind herzlich willkommen. Im Zeichen des Labyrinths wollen wir das eigene Leben wahrnehmen und feiern. Verschiedene Angebote helfen uns, unseren Weg durch das Labyrinth zu gehen.

Kostenbeitrag mit Vollverpflegung

  • Einzelzimmer: 148,00 €
  • Doppelzimmer: 124,00 €

Verbindlich können sich Interessierte bis spätestens 5. Juli anmelden bei Pfarrer Oliver Kaiser in Hannover per Post (Alt-Katholische Pfarrgemeinde Hannover, Brabeckstraße 24, 30559 Hannover) oder E-Mail hannover [ad] alt-katholisch.de.

Das Anmeldeformular hier als pdf heruntergeladen oder im Pfarramt abgerufen werden.

 

 

Gemeinsam auf dem Weg - Gesprächsabend: Angst und Populismus in Europa

Für Donnerstag, 18. Mai 2017 lädt das Ökumenische Forum HafenCity um 18.30 Uhr im Rahmen seiner neuen Veranstaltungsreihe 'Gemeinsam auf dem Weg' zu einem Gesprächsabend zum Thema ‘Angst und Populismus in Europa’ ein.

Der erste Abend dieser neuen Veranstaltungsreihe, bei der aktuelle und für Christinnen und Christen relevante Themen aufgenommen werden sollen, wurde in Zusammenarbeit mit Revd. Canon Dr. Leslie Nathaniel von der Anglikanischen Gemeinde und Pfarrvikar Walter Jungbauer von der Alt-Katholischen Gemeinde vorbereitet.

Der Abend beginnt mit einem Ökumenischen Gottesdienst der beiden Kirchen und setzt sich dann mit dem Gesprächs- und Diskussionsabend fort. Informationsblätter dazu liegen am Schriftenstand in der Kirche St. Trinitatis, in der Anglikanischen Kirche St. Thomas Becket und im Ökumenischen Forum HafenCity aus.

Informationen finden sich auch auf der Homepage des Ökumenischen Forums HafenCity.

Ökumenische Ostermontagsvesper der ACK Hamburg

Hamburger Kirchen erschüttert über Terror in Ägypten.

Ökumenischer Ostergottesdienst der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen mit koptischem Bischof Damian in Hamburg

Mit Erschütterung haben die christlichen Kirchen in Hamburg auf die Terroranschläge gegen koptische Christen in Ägypten reagieren. „Wir sind entsetzt über die Anschläge auf unsere ägyptischen Glaubensgeschwister am Palmsonntag. In Gedanken und im Gebet sind wir mit ihnen verbunden. Aber wir dürften uns durch diese terroristischen Anschläge nicht zu Vorurteilen gegen Muslime verführen lassen. Terror kennt keine Religion!“, so Pastor Uwe Onnen, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Hamburg (ACKH).

Die ACKH lädt am Ostermontag, 17. April, um 16 Uhr alle ökumenisch gesinnten Menschen zu einer gemeinsamen Ostervesper in den St. Marien-Dom des Erzbistums Hamburg ein. Die Evangelisch-Lutherische Bischöfin Kirsten Fehrs, der Römisch-Katholische Erzbischof Stefan Heße, der Koptisch-Orthodoxe Bischof Anba Damian und der Evangelisch-methodistische Pastor Uwe Onnen leiten den Gottesdienst. Beteiligt sind daneben auch Mitglieder aus weiteren der 34 Kirchen der ACKH. Predigen werden Bischöfin Fehrs und Bischof Damian. Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle Teilnehmenden in das Haus der kirchlichen Dienste am St. Marien-Dom zu Begegnung und Gespräch eingeladen.

"Die Christen in Ägypten und in der ganzen Region leiden seit Jahren unter Diskriminierung, Verfolgung und Terror. Daran darf sich die Welt nicht gewöhnen. So werden wir am Ostermontag auch ein Zeichen der Solidarität setzen.", sagte Bischöfin Fehrs. Erzbischof Dr. Heße sagte, er trauere um die Menschen, die ermordet wurden, als sie Gottesdienst feierten. „Dennoch glaube ich daran, dass das Leben stärker ist als der Tod", so Heße.

Der gemeinsame Vespergottesdienst in Hamburg ist darüber hinaus ein besonderes Zeichen der christlichen Zusammengehörigkeit, weil 2017 das Osterfest in den „westlichen“ (anglikanisch, evangelisch, freikirchlich, katholisch) und „östlichen“ (orientalisch, orthodox) Kirchen auf dasselbe Datum fällt. 


Mit der ökumenischen Ostervesper setzen die christlichen Kirchen in Norddeutschland auch ihre gemeinsamen Veranstaltungen zum Reformationsgedenken fort. Im vergangenen Jahr hatten Bischöfin und Bischöfe der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) und des Erzbistums Hamburg vereinbart, in vier gemeinsamen Gottesdiensten die Erinnerung an 500 Jahre Reformation zu nutzen, um ein gemeinsames Christusfest zu feiern. Diesem geistlichen Weg haben sich auch die drei regionalen Arbeitsgemeinschaften Christlicher Kirchen (ACK) in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein angeschlossen.

So wurde am Vorabend des 1. Advent am 26. November 2016 ein ökumenischer Licht-Gottesdienst im Schleswiger Dom gefeiert. Zum Ökumenischen Kreuzweg am Karfreitag, 14. April, wird nach Lübeck eingeladen. Und am Pfingstmontag, 5. Juni, wird Schwerin zentraler Ort für einen ökumenischen Gottesdienst unter dem Motto „Gemeinsam die Stimme erheben“ sein.

Lima ist in Hamburg - Ökumenischer Gottesdienst mit Abendmahl / Eucharistie

Lima-Liturgie beim Evangelischen Kirchentag in Hamburg im Jahr 2013

Am Mittwoch, 29. März 2017, wird in der Kapelle des Ökumenischen Forums HafenCity um 18 Uhr ein ökumenischer Abendmahls-Gottesdienst nach der Lima-Liturgie gefeiert. Diese Liturgie-Form wurde erstmals 1982 bei einer Kommissions-Tagung des Weltkirchenrates / Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) in Lima (Peru) verwendet. Sie verbindet die im ÖRK zusammengeschlossenen Kirchen und wurde auch bei verschiedenen internationalen ökumenischen Zusammenkünften verwendet. Dem Gottesdienst in der Kapelle des Ökumenischen Forums werden Pastor Bernd Michaelsen (evangelisch-lutherisch) und Pfarrvikar Walter Jungbauer (alt-katholisch) vorstehen.

Die Lima-Liturgie ist eine eucharistische Liturgie-Form in der sich zahlreiche Konfessionen verbunden wissen. Sie beruht auf einer 1982 in Lima (Peru) verabschiedeten Erklärung der Kommission für Glauben und Kirchenverfassung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) über die Themen Taufe, Eucharistie und Amt. Zwar ist es noch nicht möglich, diese Liturgie mit allen Konfessionen gemeinsam zu begehen, aber die Lima-Liturgie ist ein wichtiger Schritt hin in Richtung einer eucharistischen Abendmahlgemeinschaft über alle Konfessionsgrenzen hinweg.

Diese besondere ökumenische Gottesdienst-Form soll in Zukunft etwa drei- bis viermal im Jahr in der Kapelle des Ökumenischen Forums HafenCity gefeiert werden. Bei weiteren Feiern werden andere Gemeinden die Verantwortung tragen, die sich in der Lima-Liturgie verbunden wissen.

Spezieller Anlass für diesen Gottesdienst in der Kapelle des Ökumenischen Forums HafenCity ist der 32. Jahrestag der Vereinbarung zur gegenseitigen Einladung zu Abendmahl und Eucharistie zwischen der Evangelischen Kirche in Deutschland und dem deutschen Bistum der Alt-Katholiken. Die Vereinbarung war am 29. März 1985 getroffen worden, um ein Zeichen der Einheit der christlichen Kirchen zu setzen und einen Schritt auf diese Einheit hin zu tun.

Die Lima-Liturgie wird regelmäßig bei Evangelischen Kirchentagen zwischen Evangelischer, Anglikanischer und Alt-Katholischer Kirche gefeiert. Beim bevorstehenden Kirchentag in Berlin wird sie am Samstag, 27. Mai 2017 um 15.00 Uhr in der Evangelischen St. Thomas-Kirche in Berlin-Kreuzberg gefeiert; hier wird dann auch zum ersten Mal die Evangelische Kirche von Schweden beteiligt sein, mit der die Alt-Katholischen Kirchen der Utrechter Union seit November 2016 in Kirchengemeinschaft getreten sind.

Gemeindeversammlung am 2. April 2017

Gespräche am Kreuzweg - Begegnungen in der österlichen Bußzeit

Gemeindeversammlung am 5. März 2017

Sie können sich die Einladung zur Gemeindeversammlung auch hier als pdf herunterladen.

© Gemeindebrief

Gottesdienste in der Weihnachtszeit

Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten der Alt-Katholischen Pfarrgemeinde Hamburg in der Weihnachtszeit!

Heilig Abend: Festliche Christmette um 22 Uhr in der Kapelle des Ökumenischen Forums HafenCity, Shanghaiallee 14, Hamburg HafenCity

1. Weihnachtsfeiertag: Festlicher Weihnachtsgottesdienst um 18 Uhr in der ev. Trinitatiskirche, Kirchenstraße 40, Hamburg Altona

Altkirchliche Lichtvespern an jedem Dienstag um 18 Uhr in der Weihnachtszeit in der Kapelle des Ökumenischen Forums HafenCity:

  • 27. Dezember 2016
  • 3. Januar 2017
  • 10. Januar 2017
  • 17. Januar 2017
  • 24. Januar 2017
  • 31. Januar 2017

Neuer Pastor für die anglikanischen Geschwister

Nachdem vor knapp einem Jahr Reverend Matthew Jones aus dem Dienst in der Anglikanischen Gemeinde St. Thomas Becket ausgeschieden ist, um in seine Heimat nach Australien zurückzukehren und dort eine Gemeinde zu übernehmen, ist nun ein Nachfolger gefunden: Voraussichtlich ab September 2016 wird Reverend Canon Dr. Leslie Nathaniel (61) in der Gemeinde arbeiten.

Rev. Nathaniel arbeitet derzeit noch im Stab des Erzbischofs von Canterbury, wo er als Geschäftsführer für internationale ökumenische Beziehungen sowie Geschäftsführer Europa des Council for Christian Unity der Church of England (CoE) wirkt. Er ist ferner Canon der CoE in der Diözese Europa.

Rev. Nathaniel ist in Südindien geboren und aufgewachsen. 2001 wurde er zum Diakon in der Südinidischen Kirche geweiht, 2002 zum Priester. Danach arbeitete er zunächst bei der Church Misson Sciety in London und anschließend als Referent im Dienst für Mission, Ökumene und Entwicklung der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. 

Nach seiner Promotion in Theologie in England wurde er im Jahr 2009 stellvertretender Geschäftsführer für ökumenische Beziehungen im Stab des Erzbischofs von Canterbury. Zudem ist er Mitglied im Zentralausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK).

Rev. Nathaniel spricht fließend Deutsch und ist mit einer deutschen Frau verheiratet, die ebenfalls in der Südindischen Kirche die Priesterweihe erhalten hat. Sie ist derzeit ehrenamtlich als Pastorin in der Anglikanischen Kirche in Stuttgart tätig.

 

 

Pressemitteilung: Traditionell kunterbunt. Alt-Katholische Kirche stellt sich vor

Schätze des Glaubens am 23. April 2016 im Ökumenischen Forum HafenCity

Am Samstag, 23. April 2016, ist die Alt-Katholische Pfarrgemeinde Hamburg ins Ökumenische Forum HafenCity eingeladen, um sich und ihre Kirche ab 13.30 Uhr in der Reihe Schätze des Glaubens vorzustellen. Neben der Vorstellung liturgischer Schätze aus der alt-katholischen Tradition werden sich auch vier Personen auf dem roten Sofa den Fragen von Pastorin Corinna Schmidt, der Geistlichen Leiterin des Ökumenischen Forums, zum Thema Alt-Katholizismus stellen. In Workshops soll es dann um die Themen Frauenordination, Segnung gleichgeschlechtlicher Paare, singen mit dem alt-katholischen Gesangbuch Eingestimmt sowie vertiefte Informationen zur alt-katholischen Kirche gehen.    

Die alt-katholische Gemeinde Hamburg freut sich über diese Einladung durch das Ökumenische Forum HafenCity und die Gelegenheit, die eigene kleine und unabhängige katholische Kirche einer breiteren Öffentlichkeit vorstellen zu können. “An diesem Nachmittag haben alle, die schon immer mal wissen wollten, was sich hinter ‘Alt-Katholisch’ verbirgt, die Gelegenheit mit Kirchenmitgliedern ins Gespräch zu kommen und so die alt-katholische Kirche live kennenzulernen”, lädt Walter Jungbauer, Vikar der Pfarrgemeinde Hamburg, zu der Veranstaltung ein. Er wäre die Gelegenheit, eine ökumenisch offene und gastfreundliche Kirche kennenzulernen, die sich an der ‘alten Kirche’ der ersten Jahrhunderte des Christentums orientiere.

Die alt-katholische Pfarrgemeinde Hamburg gibt es seit den 1920 Jahren. Seit einer Neuordnung der Seelsorgebereiche wird auch ein Teil von Schleswig-Holstein sowie der Norden von Niedersachsen von Hamburg aus betreut. Derzeit finden die Gottesdienste und Gemeindeveranstaltungen der Gemeinde Hamburg in der Evangelischen Trinitatiskirche, Hamburg Altona statt; darüber hinaus gibt es eine Gottesdienststation in Lüneburg, in der jeweils am dritten Samstag im Monat die Eucharistie gefeiert wird.

Die alt-katholische Kirche entstand aus dem Protest gegen die Lehre von der päpstlichen Unfehlbarkeit (verkündet auf dem Ersten Vatikanischen Konzil 1869/70). In ihr beraten und entscheiden alle Kirchenmitglieder gemeinsam über den Weg der Kirche (Synodalität). Schon früh nach ihrer Gründung wurden intensive ökumenische Dialoge mit anderen Konfessionen geführt und die verpflichtende Ehelosigkeit der Priester (Zölibat) aufgehoben. Seit den 80er und 90er Jahren des letzten Jahrhunderts können Frauen zu Diakoninnen und Priesterinnen geweiht werden.    

Ansprechpartner:

  • Vikar Walter Jungbauer, (+49)-(0)176-433 66 869, Mail: hamburg@alt-katholisch.de
  • Informationen zur alt-katholischen Pfarrgemeinde Hamburg finden Sie auch im Internet unter: hamburg.alt-katholisch.de

23. April 2016, 13.30 Uhr bis 17.00 Uhr - Lernen Sie die Alt-Katholische Kirche kennen!

Im Ökumenischen Forum HafenCity, Shanghaiallee 12-14, 20457 Hamburg.

Wenn Sie die Information über diese Veranstaltung auch an andere weitergeben wollen, können Sie das Info-Flugblatt hier als pdf herunterladen.

 

 

Gemeindeversammlung am 20. März 2016

Synodalen-Wahl

Am 29. November findet um 14 Uhr die bereits per Post angekündigte Gemeindeversammlung in der Trinitatiskirche, Kirchenstraße 40, Hamburg Altona statt. Auf ihr werden u.a. die Synodale resp. der Synodale für die beiden kommenden Synoden 2016 und 2018 sowie deren Stellvertreterin bzw. Stellvertreter gewählt. Zur Wahl stellen sich: 

  • Claudia Brandt (49), Betriebswirtin/Islamwissenschaftlerin, Hamburg-Eidelstedt 
  • Olaf Welling (43), Grafik-Designer, Hamburg-Ottensen

Für die Wahl des oder der Synodalabgeordneten ist auf Beschluss der Gemeindeversammlung vom Januar 2015 Briefwahl zugelassen. Die Briefwahlunterlagen können bis zum 23. November per Post oder per E-Mail im Pfarramt beantragt werden. 

Die Kandidat/innen

Claudia Brandt

Liebe Mitglieder der alt-katholischen Pfarrgemeinde Hamburg,

ich kandidiere als Synodalabgeordnete für die Synoden 2016 und 2018.

Was mich dazu bewegt ist folgendes: Ich möchte gerne für unsere Gemeinde dazu beitragen diese Möglichkeit des Zusammenwirkens aller alt-katholischen Christinnen und Christen unserer Kirche zu nutzen. Wie Sie/Ihr wisst, verfügt unsere Kirche über eine bischöflich-synodale Struktur, die ich aufgrund ihrer demokratischen Beteiligungsmöglichkeit für die richtige Grundlage einer Kirche halte.

Da ich mich vor kurzem im Zusammenhang mit meiner Wahl zur Ersatzkandidatin für den „Nachrücker-Platz“ im Kirchenvorstand vorgestellt habe, fasse ich mich hier kurz:

Ich bin im Frühjahr 2012 auf die Bistumswebsite der Alt-Katholischen Kirche gestoßen. Bis heute erinnere ich mich nicht, wie ich im Internet diesen Link gefunden habe. Ich bin aber weiterhin der Überzeugung, dass der Heilige Geist mich in unsere alt-katholische Gemeinde geführt hat! Im Februar 2013 wurde ich gefirmt.

Des weiteren bin ich seit Sommer 2013 Stellvertreterin unseres Vikars Walter Jungbauer beim Verein „Brücke – Ökumenisches Forum Hafencity“. Seit dem Sommer 2015 beteilige ich mich an einem diakonischen Projekt der Gemeinde.

Ich bin 1966 in Hamburg geboren und überwiegend in Schleswig-Holstein aufgewachsen, wo ich evangelisch-lutherisch getauft und konfirmiert wurde. Zum Studium bin ich in meine Heimatstadt zurückgekehrt und habe sie, außer um in Alexandria zu studieren, nicht mehr verlassen. Ich bin Islamwissenschaftlerin und Betriebswirtin.

Nach zwei Anstellungen in entwicklungs- bzw. sozialpolitischen Verbänden, arbeite ich seit 2003 bei einem Bildungsinstitut der UNESCO in Hamburg.

Gerne kann sich jede/r mit Fragen direkt an mich wenden.

Claudia Brandt

 

 

Olaf Welling

Liebe Mitglieder der alt-katholischen Pfarrgemeinde Hamburg,

2012 wurde ich hier in Hamburg Mitglied der alt-katholischen Kirche. Aus einem wenig Kirchen-gebundenen, röm.-kath. Elternhaus stammend, war ich auf der Suche nach einer Kirche gewesen, die mein Bedürfnis nach einer reichen und vertrauten Liturgie mit einem zeitgemäßen Weltbild verbindet.

Wie froh bin ich, die Alt-Katholiken entdeckt zu haben, bei denen der (selbst-)bewusste Umgang mit den eigenen Traditionen, die ökumenische Aufgeschlossenheit und eine achtsame Gemeinde zusammentreffen!

Seit gut neun Monaten bin ich Mitglied im Kirchenvorstand und stelle mich nun auch als Kandidat zur Verfügung, unsere Gemeinde bei den kommenden Bistumsynoden zu vertreten.

Neben meiner Anteilnahme an unserem Gemeindeleben bin ich auch zusammen mit meinem Mann Frank überkonfessionell engagiert, z. B. bei der großen ökumenischen St.-Ansgar-Vesper der ACK Hamburg. In meinem Stadtteil nehme ich aktiv an der „Begegnung der Religionen in Ottensen“ teil und vertrete dort die alt-katholische Sicht.

Meine Kindheit war von einigen Umzügen und Stationen geprägt, der Geburtsort, die japanische Hauptstadt Tokio, ist mit Abstand die exotischste davon. Nach Hamburg kam ich 1992, hier habe ich studiert und lebe ich seitdem.

Ich bin Grafik-Designer und arbeite seit 16 Jahren freiberuflich-selbständig.

Auch mit diesem Fachwissen habe ich mich für unsere Gemeinde wie auf Bistumsebene bereits eingebracht.

Gerne stehe ich Euch und Ihnen für weitere Auskünfte und Gespräche zur Verfügung.

Olaf Welling

 

 

Gemeindeversammlung am 29. November 2015, 14.00 Uhr

Liebe Gemeindemitglieder,

Im Namen des Kirchenvorstandes lade ich ganz herzlich ein zur

 

          Gemeindeversammlung am Sonntag, den 29. November 2015.

 

Sie beginnt um 14 Uhr im Gemeindehaus St. Trinitatis Altona und schließt mit dem Gottesdienst zum 1. Advent um 18 Uhr.

Die Tagesordnung lautet:

  1. Wahl eines/einer  Synodalabgeordneten und einer Ersatzperson
  2. Aussprache über das Briefwahlverfahren, ggf. Beschluss über die Aufhebung des Briefwahlverfahrens für kommende Wahlen
  3. Aussprache über Anträge der Gemeinde an die Synode zu den Themen
    a) Regelungen zum Beitritt in die alt-katholische Kirche
    b) Mindestdauer Kirchen- oder Gemeindemitgliedschaft als Kriterium für die Wählbarkeit zum Kirchenvorstand
    c) ggf. weitere Anträge an die Synode
  4. Verschiedenes

Es wäre schön, wenn wir den Nachmittag des ersten Advents gemeinsam in festlicher Stimmung verbringen könnten und jeder einen kleinen Beitrag für das Beisammensein beisteuert (Tee, Kekse). 

Inhaltliche Erläuterungen:

zu 1. Für die Wahl des oder der Synodalabgeordneten ist auf Beschluss der Gemeindeversammlung vom Januar 2015 Briefwahl zugelassen. Der Kirchenvorstand schlägt für die Wahl vor:

  • Claudia Brandt (49, Betriebswirtin/Islamwissenschaftlerin, Hamburg-Eidelstedt)
  • Olaf Welling (43, Grafik-Designer, Hamburg-Ottensen)

Es können noch drei Wochen lang (bis zum 8. November 2015) Ergänzungsvorschläge gemacht werden, wenn der Kandidat/in zustimmt und mindestens 2 Gemeindemitglieder den Vorschlag unterstützen. Sie sind an das Pfarramt zu richten.

zu 3.: Jede Gemeinde kann Anträge an die Synode stellen. Die beiden genannten Themen sind bereits im Kirchenvorstand diskutiert und vorbereitet worden. Weitere Vorschläge können von jedem Gemeindemitglied auf der Gemeindeversammlung eingebracht werden.

Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung!

Im Namen des Kirchenvorstandes (Pfr. Oliver Kaiser, Klara Fox, Franz Kraft, Frauke Müller, Olaf Welling, Vikar Walter Jungbauer, Pn. Oranna Naudascher-Wagner)

Frauke Müller

Vorsitzende des Kirchenvorstandes

Familien-Gottesdienst mit der Seemannsmission

links: Father June Yañez, rechts: Seemanns-Pastor Matthias Ristau

Am 6. September feiern wir den Gottesdienst um 16.00 Uhr als Familien-Gottesdienst. Inbesondere eingeladen dazu sind die Familien mit Kindern. 

Wir feiern diesen Gottesdienst gemeinsam mit dem Seemanns-Pastor Matthias Ristau von der evangelischen Nordkirche und Father June Yañez von der Philippinischen Unabhängigen Kirche (Iglesia Filipina Independiente / IFI). Mit der IFI stehen die alt-katholischen Kirchen der Utrechter Union seit 50 Jahren in Kirchengemeinschaft (siehe dazu auch: August-Ausgabe unserer alt-katholischen Kirchenzeitung Christen heute). Father Yañez arbeitet für die nächsten drei Jahre in der Seemannsmission der Nordkirche mit.

Unterstützt wird der Gottesdienst außerdem durch Salome und Bruder Aloisius, welche den Predigtteil gestalten werden.

Im Anschluss an den Gottesdienst werden Pastor Ristau und Father Yañez die Arbeit der Seemannsmission sowie die IFI vorstellen und auch Einblick darin geben, wo sich Interessierte im Rahmen der Seemannsmission ehrenamtlich diakonisch engagieren können.

"Christentum heißt Entscheidung ..." (Dietrich Bonhoeffer)

Dietrich Bonhoeffer - St. Petri Hamburg - © Foto: Martin Dieckmann

Alt-katholischer Gedenkgottesdienst zum 70. Todestag Dietrich Bonhoeffers

Sonntag, 12. April, Hauptkirche St. Trinitatis Altona, 18.00 Uhr

Am 9. April 1945 wurde Dietrich Bonhoeffer hingerichtet. Zu seinem 70. Todestag wollen wir im Gottesdienst am 12. April seiner Person, seinem Leben, das bis in den Tod der Nachfolge Jesu gewidmet war, gedenken. „Christentum heißt Entscheidung“ – mit diesen Worten begann schon die erste Predigt des noch jungen Theologen Bonhoeffer.

In kurzen Lesungen werden die Stationen seines Lebens angesprochen. Texte über ihn und von ihm legen Zeugnis ab nicht nur von Bonhoeffer, sondern auch von jenen Menschen, die für das standen und starben, was später „die Geburt der Ökumene im Widerstand“ genannt wurde.

Ob der Jesuit Alfred Delp, der Protestant Henry James Graf von Moltke, die protestantischen Geschwister Scholl und ihr Gefährte Christoph Probst - ihr Handeln legt Zeugnis ab von christlicher Nachfolge. Dies wollen wir im Gottesdienst vergegenwärtigen.

Lima in Hamburg - Infos zur Lima-Liturgie und zur Alt-Katholischen Kirche

Am 16. Mai werden wir mit der evangelisch-lutherischen Tabita-Kirchengemeinde Ottensen-Othmarschen einen ökumenischen Gottesdienst nach der Lima-Liturgie feiern.

Das Gottesdienst-Formular der Lima-Liturgie, welches auch Abendmahl/Eucharistie beinhaltet, wurde von einer Kommission des Ökumenischen Rats der Kirchen 1982 in der peruanischen Hauptstadt ausgearbeitet und dort am 15. Januar 1982 zum ersten Mal gefeiert. Obwohl Vertreter aller großen und vieler kleiner Kirchen daran beteiligt waren, ist sie immer noch wenig bekannt. Selbst vielen Alt-Katholikinnen und Alt-Katholiken ist sie nicht vertraut, obwohl unsere Kirche schon oft auf Evangelischen Kirchentagen einen großen Gottesdienst nach dieser Liturgie in ökumenischer Gemeinschaft gefeiert hat. Und dass die Alt-Katholische Kirche auch zu wenige kennen, haben wir alle schon gemerkt.

Grund genug, dass die Tabita-Kirchengemeinde Vikar Walter Jungbauer und Gemeindemitglied Olaf Welling am Dienstag, 17. März, 19.30 Uhr zu ihrer Werkstatt: Bibel – Glaube – Handeln eingeladen hat, über diese beiden Themen zu berichten. Auch alle Mitglieder und Freundinnen und Freunde der Alt-Katholischen Gemeinde, die mehr von der Lima-Liturgie erfahren wollen und an praktischer Ökumene interessiert sind, sind hierzu herzlich eingeladen.  

Werkstatt: Bibel – Glaube – Handeln „Ökumene in Theorie und Praxis: „Die Lima-Liturgie und die Alt-Katholische Kirche“ Gemeindesaal der Evangelisch-Lutherischen Tabita-Kirchengemeinde Ottensen-Othmarschen Hohenzollernring 78a, 22763 Hamburg  Bus M1, 150, 250 (H) „Kreuzkirche Ottensen“

Kandidatinnen & Kandidaten für die Kirchenvorstandswahl am 1. März 2015

Bei der Gemeindeversammlung am 1. März 2015 werden u.a. auch neue Kirchenvorstände gewählt.

Im Folgenden stellen sich die Kandidatinnen und Kandidaten kurz vor:

Klara Fox-Tank, 58 Jahre, Erzieherin, Wedel

Ich bin am 15. Juni 1956 in Borg (Saarland) geboren und lebe seit 1982 in Hamburg, jetzt in Wedel und habe zwei erwachsene Kinder (25 und 27 Jahre alt). Ich arbeite als Erzieherin in einem eingruppigen Kindergarten der FEG in Wedel. Meine Arbeit gefällt mir gut und ich erlebe dabei viel Freude und Lebendigkeit mit den Kindern.

Im KV möchte ich gerne mitarbeiten:

weil mir ein aktives Gemeindeleben wichtig ist und ich gerne meinen mir möglichen Teil dazu beitragen möchte.

um dazu beizutragen, uns in Glaubensfragen gegenseitig zu bereichern (z.B. durch gegenseitiges Mitteilen unseres Glaubenslebens).

zum gegenseitigen Kennenlernen in der Gemeinde, beim Aufbauen von Verbundenheit und Vertrauen – zu einer aktiven Gemeindeentwicklung.

Olaf Welling, 42, verpartnert, selbständiger Grafik-Designer, wohnt und arbeitet in Hamburg-Ottensen

Seit zwei Jahren bin ich nun alt-katholisch. Aus einem wenig kirchengebundenen, römisch-katholischen Elternhaus stammend, war ich auf der Suche nach einer Kirche gewesen, die mein Bedürfnis nach einer reichen und vertrauten Liturgie mit einem zeitgemäßen Weltbild verbindet. Wie froh bin ich, die Alt-Katholiken entdeckt zu haben, bei denen der (selbst-)bewusste Umgang mit den eigenen Traditionen, die ökumenische Aufgeschlossenheit und eine achtsame Gemeinde zusammen treffen! 

Ich habe mich bisher u.a. als Gestalter von Gemeindebrief und Bistumsdrucksachen eingebracht und werde zum zweiten Mal unsere Werkstatt zur Gemeindeentwicklung moderieren. Auch im Kirchenvorstand würde ich mich besonders für eine wachsende Sichtbarkeit unseres Bekenntnisses und die ökumenische Zusammenarbeit einsetzen.

Claudia Brandt, 48, Betriebswirtin / Islamwissenschaftlerin, Hamburg-Eidelstedt

Ich kandidiere als Ersatzkandidatin für den „6-Jahre-Nachrücker-Platz“. Was mich dazu bewogen hat, ist recht einfach: Aus persönlichen Gründen musste ich leider auf eine Direkt-Kandidatur verzichten, freue mich nun doch noch für eine Aufgabe in unserer Gemeinde zur Verfügung stehen zu dürfen, sollte ich gewählt werden.

Ich bin im Frühjahr 2012 auf die Alt-Katholische Kirche gestoßen. Um ehrlich zu sein: Ich kann mich nicht erinnern, wie ich im Internet den Link zu unserer Bistumswebsite gefunden habe. Genau erinnere ich mich jedoch daran, dass ich mich zu diesem Zeitpunkt in einer schwierigen persönlichen Lage befand. Und genau zur rechten Zeit leitete mich der Heilige Geist zielsicher in unsere alt-katholische Gemeinde! Für dieses neue Zuhause werde ich immer dankbar sein. Im Februar 2013 wurde ich von Bischof Dr. Matthias Ring gefirmt. Seit Frühsommer 2013 bin ich Stellvertreterin unseres Vikars Walter Jungbauer beim Verein „Brücke – Ökumenisches Forum Hafencity“.

Ich bin 1966 in Hamburg geboren und überwiegend in Schleswig-Holstein aufgewachsen, wo ich evangelisch-lutherisch getauft und konfirmiert wurde. Zum Studium bin ich in meine geliebte Heimatstadt zurückgekehrt und habe sie, außer um in Alexandria zu studieren, nicht mehr verlassen. Ich bin Islamwissenschaftlerin und Betriebswirtin. Nach zwei Anstellungen in entwicklungs- bzw. sozialpolitischen Verbänden, arbeite ich seit 2003 bei einem Bildungsinstitut der UNESCO in Hamburg. So bin ich stets mit einem großen Teil der Welt im Kontakt und dennoch immer „daheim“.

Gerne kann sich jede/r mit Fragen direkt an mich wenden.

Thomas Fritz, 44, Dipl. Soziologe, Hamburg Sternschanze

Ich bin in der Gemeinde seit 2008 aktiv und stelle ich mich als Nachrücker für den KV zur Verfügung. Meine offizielle Aufgabe im bisherigen KV war die Protokollführung. Als umgesetzten Arbeitsauftrag der Vergangenheit habe ich mit anderen zusammen das „Liturgische Wochenende“ organisiert. Dort haben wir uns über den Ursprung, die Abfolge und die Bedeutung der einzelnen Teile eines Sonntagsgottesdienstes informiert. Das war für mich sehr erhellend und hat auch bei anderen Teilnehmern Spuren hinterlassen. Eine Fortsetzung dieser Veranstaltung möchte ich gerne organisieren. Danken möchte ich an dieser Stelle allen anderen Mitglieder des KV´s für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren, manchmal hat es sogar Spaß gemacht.

GEMEINDEVERSAMMLUNG AM 1. MÄRZ 2015

Im Namen des Kirchenvorstandes lade ich ganz herzlich ein zur

Gemeindeversammlung am Sonntag, den 1. März 2015

Sie beginnt mit dem Gottesdienst um 16 Uhr in der Kirche St. Trinitatis, Altona, und setzt sich um 17 Uhr im Gemeindehaus mit folgender Tagesordnung fort:

  1. Vorstellung der Jahresrechnung 2014,Entlastung des KV
  2. Beschluss des Haushaltsplanes 2015
  3. Wahl zweier Mitglieder und mindestens eines Ersatzmitgliedes des Kirchenvorstandes für die nächsten sechs Jahre
  4. Nachwahl mindestens eines Ersatzmitgliedes des Kirchenvorstandes für die laufende Wahlperiode bis 2018
  5. Wahl zweier Rechnungsprüfer für 2015
  6. Lage und Entwicklung der Gemeinde Hamburg
  7. Verschiedenes

Erläuterungen:

Zu 2. Haushaltsplan: Der Kirchenvorstand erarbeitet zur Zeit einen Entwurf, über den bei der Gemeindeversammlung beraten wird, so dass dort eine endgültige Fassung beschlossen werden kann. Wer sich vorab bereits mit den Zahlen beschäftigen möchte, melde sich gerne beim Kirchenvorstand.

Zu 3. und 4. Alle drei Jahre wird die Hälfte des Kirchenvorstandes neu gewählt, also zwei Mitglieder und mindestens ein Ersatzmitglied für eine Wahlperiode von 6 Jahren. Es enden die Amtszeiten von Thomas Fritz und des für René Wambach nachgerückten Oliver-Frank Basedow. Für die Neuwahl schlägt der Kirchenvorstand vor

  • Claudia Brandt  (48, Betriebswirtin/Islamwissenschaftlerin, Hamburg-Eidelstedt)
  • Klara Fox          (58, Erzieherin, Wedel)
  • Olaf Welling      (42, Grafik-Designer, Hamburg-Ottensen)

Da die Liste der Ersatzmitglieder mittlerweile erschöpft ist, wird auch für die laufende Wahlperiode noch mindestens ein Ersatzmitglied nachgewählt. Der Kirchenvorstand schlägt vor:

  • Thomas Fritz    (44, Soziologe, Hamburg-Eimsbüttel).

Die Synodalabgeordneten werden zu einem späteren Zeitpunkt gewählt.

Da die Gemeindeversammlung am 18. Januar 2015 beschlossen hat, Briefwahl zuzulassen, können noch drei Wochen lang Ergänzungsvorschläge nach den im letzten Gemeindebrief veröffentlichten Vorgaben gemacht werden. Danach werden die endgültigen Wahllisten erstellt, in denen sich die Kandidaten und Kandidatinnen ausführlich vorstellen, und es können Briefwahlunterlagen versandt werden. Der Antrag auf Briefwahl kann von heute an bis zum 23. Februar 2015 beim Kirchenvorstand gestellt werden (den entsprechenden Antrag bitte an die Adresse des Pfarramtes schicken: Alt-Katholisches Pfarramt Hamburg, Moordamm 45, 25474 Ellerbek).

Zum Thema „Lage und Entwicklung der Gemeinde“ wird Vikar Walter Jungbauer zuerst den offiziellen Seelsorgebericht 2014 vorstellen. Danach werden Gemeindemitglieder von den Ergebnissen ihrer Arbeitswochenenden und neuen Projekten in der Gemeinde berichten. Auf der Gemeindeversammlung soll insbesondere überlegt werden, in welcher Form die Gemeinde sich in Zukunft diakonisch engagieren kann. Wer sich schon vorab in diesen Prozess einbringen möchte, ist herzlich zum nächsten Gemeinde-Entwicklungstag am 21. Februar 2015 eingeladen. Informationen dazu gibt es im Pfarramt oder beim Kirchenvorstand.

Es verspricht also eine arbeitsintensive, aber vor allem abwechslungsreiche Gemeindeversammlung zu werden. Wie immer kann jede und jeder gerne auch etwas zum leiblichen Wohl beitragen. Wir freuen uns auf Sie und Euch!

Im Namen des Kirchenvorstandes

Frauke Müller

Vorsitzende des Kirchenvorstandes

GEMEINDEVERSAMMLUNG AM 18. JANUAR 2015

Liebe Gemeindemitglieder,

im Namen des Kirchenvorstandes lade ich ganz herzlich ein zur

Gemeindeversammlung am Sonntag, den 18. Januar 2015.

Sie schließt gegen 19 Uhr an den Gottesdienst in der Kirche St. Trinitatis, Altona an und hat nur einen Tagesordnungspunkt:

TOP 1 Zulassung von Briefwahl für die Wahl der Kirchenvorstände und der Synodalabgeordneten

Nach geltendem Kirchenrecht muss die Gemeindeversammlung entscheiden, ob sie Briefwahl zulässt oder nicht.

Ankündigung: Die nächste Gemeindeversammlung, auf der dann tatsächlich zwei Mitglieder des Kirchenvorstandes und ein/eine Synodale gewählt werden sowie der Haushalt beraten wird, wird am Sonntag, 1. März 2015, stattfinden. Eine gesonderte Einladung erfolgt noch.

Frauke Müller

Vorsitzende des Kirchenvorstandes

 

 

Gemeindeentwicklung als Prozess

Bei einer konstruktiven und inspirierenden Zukunftswerkstatt haben sich 15 Gemeindemitglieder am 11./12. Oktober 2014 Gedanken über die weitere Entwicklung der Pfarrgemeinde Hamburg gemacht. Von 'Musikalische Gemeinde' über die uns prägende 'Mischung aus Wort, Mystik, Musik und Liturgie', 'Gemeinsames diakonisches Tun' oder 'Hauskreise' bis hin zu 'Gemeindeausflüge' wurden in zahlreichen Punkten zusammengetragen, was unsere Gemeinde bereits ausmacht bzw. Ideen und Wünsche entwickelt, was in unserer Gemeinde möglich wäre. 

Auch erste Zukunftsvisionen wurden an die Wand geworfen. Allerdings wurde im Verlauf der Werkstatt deutlich, dass wir uns zunächst darauf konzentrieren wollen, eine Bestandsaufnahme durchzuführen.
Dabei werden Fragen eine Rolle spielen wie:
- Was macht uns aus?
- Warum sind wie hier?
- Was unterscheidet uns von anderen?
- Was schätze ich an unserer Gemeinde?
- Warum bin ich alt-katholisch (geworden)?
- Wo sehe ich Lücken in unserem Gemeindeleben?
- ...

Um den mit der Zukunftswerkstatt angestoßenen Prozess weiterzuführen, wollen wir uns am 29. November 2014 einen Tag lang ab 10.00 Uhr Zeit nehmen. Alle Interessierten - auch die, welche an der Zukunftwerkstatt nicht teilnehmen konnten - sollten sich dieses Datum daher bitte schon jetzt in ihrem Terminkalender anstreichen.

Die Moderation dieses Tages wird unser Gemeindemitglied Olaf Welling übernehmen.

Alle, die an dem Tag teilnehmen wollen, mögen sich bitte bis spätestens 22. November 2014 über die E-Mail-Adresse hamburg(at)alt-katholisch.de beim Pfarramt anmelden.

Neu: Gemeindenewsletter per E-Mail

Liebe Website-Besuchende,

demnächst wird es als ergänzendes Informations-Angebot einen neuen E-Mail-Newsletter für die Pfarrgemeinde Hamburg geben. Er soll ca. alle zwei bis drei Wochen erscheinen und aktuelle Informationen beinhalten, welche auf Grund der Aktualität nicht im vierteljährlichen Gemeindebrief stehen (solche Informationen wie z.B. die Nachricht, dass der Gottesdienst am nächsten Sonntag im Gemeindebüro und nicht in der Kirche stattfindet, was erst nach Drucklegung des aktuellen Gemeindebriefes bekannt wurde oder auch Informationen über die Sitzungen bzw. die Sitzungs-Ergebnisse des Kirchenvorstands u.ä.).

Wer diesen E-Mail-Newsletter erhalten möchte, sende bitte eine E-Mail mit einem "JA: Ich will den alt-katholischen Gemeinde-Newsletter Hamburg per E-Mail erhalten" an hamburg(at)alt-katholisch.de .

Herzlich grüßt

Walter Jungbauer, Vikar für die Pfarrgemeinde Hamburg

PS: Ich bitte um Verständnis, dass es den Newsletter nur und ausschließlich auf elektronischem Weg geben wird. Das Ausdrucken und der postalische Versand würde zu viele zusätzliche finanzielle und personelle Kapazitäten beanspruchen.

Kirchenvorstandssitzung

Die nächste Sitzung des Kirchenvorstands findet am Donnerstag, 20. Juni 2014 um 20.00 Uhr in den Räumen der Evangelisch-Lutherischen Hauptkirche St. Trinitatis Altona statt. Die Sitzung ist öffentlich. Interessierte sind herzlich willkommen.

50 Jahre ACK Hamburg

Mit einem Festgottesdienst begeht die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Hamburg (ACKH) am Mittwoch, 4. Juni 2014 um 19.00 Uhr ihren 50sten Jahrestag. Der Festgottesdienst, bei dem gemeinsam mit 33 Kirchen wird das gefeiert wird, was die Christinnen und Christen verbindet, findet in der Evangelischen Hauptkirche St. Petri (Mönckebergstraße / An der Petrikirche 2) statt.

Die ACKH ist ein Zusammenschluss von mehr als 30 Kirchen in Hamburg. Zu ihnen gehören Orthodoxe, Orientalisische, katholische, mehrere reformatorische Kirchen sowie internationale Pfingstkirche. Die Zusammensetzung dieser großen Stadt-ACK zeigt deutlich, wie sich durch Zuwanderung die kirchliche Landschaft in Hamburg seit Gründung der ACKH vor 50 Jahren veränder hat. Gerade in den vergangenen Jahren hat es zahlreiche Neuaufnahmen gegeben. Heute existieren die ältesten, vor 1700 Jahren gegründeten Kirchen, Seite an Seite mit jungen Pfingstkirchen.

Die ökumenische Arbeit der ACKH fördert nicht nur den innerklirchlichen Zusammenhalt sondern trägt auch zur gesellschaftlichen Integration und damit zum Frieden in der Stadt bei.

Bibel teilen

Nach der Lichtvesper am Freitag, 11. April 2014, wollen wir das erste Mal das 'Bibel teilen' miteinander durchführen.

Es ist ein in Südafrika entwickelter und danach besonders in Lateinamerika erprobter Weg, sich als Gemeinschaft die Heilige Schrift ohne theologische Vorkenntnisse zu erschließen. Voraussetzung ist nur, sich auf eine hörende Begegnung mit dem Text und den anderen einlassen zu wollen, die persönlich ansprechen und das eigene (und Gemeinde-) Leben bewegen kann.

Rückblick auf die Firmung

Gottesdienstgemeinde im Taufrund
von links nach rechts: Ole Timmermann, Claudia Brandt, Priesterin Oranna Naudascher, Bischof Dr. Matthias Ring, Priester Walter Jungbauer (Vikar), Olaf Welling
Bischof Dr. Matthias Ring bei der Predigt
die Firmlinge vor dem Bischof
das Vokal-Ensemble
von rechts nach links: Priesterin Oranna Naudascher, Ole Timmermann, Claudia Brandt, Olaf Welling, Bischof Dr. Matthias Ring, Priester Walter Jungbauer (Vikar)

Am 15. Februar 2014 wurden in der Evangelisch-Lutherischen Hauptkirche St. Triniatis Altona die Gemeindemitglieder Claudia Brandt, Ole Timmermann und Olaf Welling von Bischof Dr. Matthias Ring gefirmt. Für die knapp 70 Gottesdienstteilnehmenden war es ein sehr schöner und feierlicher Gottesdienst, der von der Orgel und einem Vokal-Ensemble wunderbar begleitet wurde.

GEMEINDEVERSAMMLUNG am 2. März 2014

Im Namen des Kirchenvorstandes lade ich ganz herzlich ein zur

Gemeindeversammlung am Sonntag, den 2. März 2014.

Sie beginnt mit dem Gottesdienst um 16 Uhr in der Kirche St. Trinitatis, Altona, und setzt sich um 17 Uhr im Gemeindehaus mit folgender Tagesordnung fort:

  1. Lage der Gemeinde Hamburg
  2. Jahresrechnung 2013
  3. Wahl zweier Rechnungsprüfer für 2014
  4. Haushaltsplan 2014
  5. Bistumssynode im Herbst
  6. Verschiedenes

Es wird die erste Gemeindeversammlung in den "neuen Grenzen" sein, wir freuen uns auf bekannte und neue Gesichter!

Kleine Essensbeiträge (Brot, Käse, ...) sind ebenfalls wie immer willkommen.

Mit herzlichen Grüßen

Frauke Müller, Vorsitzende des Kirchenvorstandes

Firmung in Hamburg

Am Samstag, 15. Februar 2014, empfangen Claudia Brandt, Ole Timmermann und Olaf Welling von Bischof Dr. Matthias Ring das Sakrament der Firmung. Der Gottesdienst beginnt um 14.00 Uhr in der Evangelisch-lutherischen Hauptkirche St. Trinitatis Altona, Kirchenstraße 40.

Im Anschluss an den Gottesdienst laden die Neu-Gefirmten und die Gemeinde noch herzlich zu einem Empfang im Gemeindesaal ein.

Vikar für Hamburg

Ab dem 1. Januar 2014 wird es einen hauptberuflichen Vikar für die Pfarrgemeinde Hamburg geben. 

Walter Jungbauer (48), bislang als ehrenamtlicher alt-katholischer Priester aktiv, wird zu Beginn des neuen Jahres Vikar der Pfarrgemeinde Hannover mit Dienstsitz in Hamburg. Jungbauer ist seit August 2012 in Hamburg; vorher war er bereits viele Jahre als Geistlicher im Zivilberuf ehrenamtlich für die Gemeinde Erfurt (Thüringen) tätig. 

Jungbauer ist verheiratet und hat gemeinsam mit seiner Frau drei Kinder.

GEMEINDEVERSAMMLUNG am 01. Dezember 2013

Der Kirchenvorstand lädt ganz herzlich ein zur Gemeindeversammlung am Sonntag, 1. Dezember 2013.
Sie beginnt mit der Eucharistiefeier zum 1. Advent um 16 Uhr in der Kirche St. Trinitatis Altona und setzt sich im Anschluss daran gegen 17 Uhr im Gemeindehaus mit
folgender Tagesordnung fort:

TOP 1: Bericht des Kirchenvorstandes zur Entwicklung der Gemeindesituation
TOP 2: Änderung der Pfarrgrenzen der Pfarrgemeinde Hamburg – Anhörungsverfahren nach SGO § 37.5
TOP 3: Verschiedenes

Essens- und Getränke-Beiträge zu einem adventlichen Rahmen sind sehr willkommen!

Im Namen des Kirchenvorstandes Frauke Müller

Gemeindeausflug nach Wilhelmshaven

Kuchen, Kaiser und Kantaten
Anfang diesen Jahres entstand quasi aus dem Nichts eine neue alt-katholische Gruppe in Wilhelmshaven, und sie wächst und gedeiht: Mittlerweile gibt es schon 25 offizielle Gemeindemitglieder, und ungefähr jeden Monat, kommt ein weiteres dazu. Als am 10. August P. Jungbauer das erste Mal dort den Gottesdienst leitete, wurde er von einer kleinen Apostelzahl (=12) Hamburger Alt-Katholiken begleitet, die sich Wilhelmshaven und die neue Gemeinde anschauen wollten. Wir trafen uns im Park-Café mitten in der Innenstadt mit einer ersten Abordnung der Wilhelmshavener Gruppe. Bei Kaffee und Kuchen erfuhren über das Entstehen und die vielen Aktivitäten, die die Ortsgemeinde seitdem auf die Beine stellt. Der Gottesdienst findet immer am Samstagabend statt, etwa jede zweite Woche als Eucharistiefeier, dann reist ein Priester aus Hannover, Nordstrand, Hamburg oder anderswo dafür an. An den anderen Sonnabenden wird ein Wortgottesdienst abgehalten.
Um 15 Uhr hieß es schon wieder aufbrechen, um den nächsten Programmpunkt nicht zu verpassen: Ein geführter „Rundgang durch die Kaiserzeit“, bei dem die Entstehung der Stadt Wilhelmshaven als preußischer Flottenstützpunkt im 19 Jahrhundert im Mittelpunkt stand. Danach ging es zu der ev.-luth. St.-Jakobi-Gemeinde im Stadtteil Neuende. In der wunderschönen kleinen „Dorfkirche“, die auf das 14. Jahrhundert zurückgeht, und dem großzügigen modernen Gemeindezentrum nebenan sind die Wilhelmshavener Alt-Katholiken zu Gast. Der spirituellen Teil unseres Besuches begann mit dem Bibel-Teilen. Gemeinsam wird der Evangeliumstext gelesen und darüber gesprochen, was den Einzelnen besonders berührt hat, und welche Bedeutung der Text haben kann. Zum Gottesdienst waren dann 45 Christinnen und Christen versammelt, und trotzdem reichte der Platz um den Altar, um in guter Alt-Katholischer Tradition gemeinsam in großer Runde die Eucharistie zu feiern.
Danach ging es wieder in den Gemeindesaal zurück, wo auf dem Buffet nicht nur heiße Würstchen und leckere Salate auf alle warteten. Als Gastgeschenk überreichten wir als Hamburger symbolisch Brot und Wein, dass wir nun gemeinsam in der Alt-Katholischen Kirche teilen wollen und einen original Tonkrug vom Kirchentag in Hamburg, aus dem die neue Gemeinschaft künftig immer im Vollen schöpfen möge. Viel zu früh mussten die ersten schon wieder aufbrechen, um die zweieinhalb Stunden Fahrt nach Hause hinter sich zu bringen. Zuvor sangen (oder schmetterten) wir jedoch noch alle gemeinsam zwei Liedern – und wurden mit Handtuch-Wink-Eskorte vom Parkplatz verabschiedet.
Ein sehr schöner Nachmittag und Abend, der einmal mehr gezeigt hat, mag die alt-katholische Herde auch klein sein (um den Evangeliumstext Luk. 12, 30 aufzunehmen), es ist immer ein tolles Erlebnis, wenn so viele davon zusammen kommen und gemeinsam feiern und singen.
Olaf Welling

Fotos von dem Gemeindeausflug sind auf der Website der Gemeinde Wilhelmshaven zu finden.

Danke!

Liebe Mitglieder, Freundinnen und Freunde unserer Hamburger Gemeinde!

"Ich bin gekommen, damit sie Leben haben, Leben in Fülle.

(Primizspruch Joh 10, 10)

Am vergangenen Sonntag (11.8.) habe ich die zweite Primiz mit der alt-katholischen Gemeinde und einigen Überraschungsgästen in meiner Trierer Heimat gefeiert.

Damit kann ich nun auf drei festliche und dichte Ereignisse zurückblicken, die jeweils viele sehr unterschiedliche Menschen zusammen führten.

"Wir freuen uns mit Dir!" war ihre Botschaft, und ich fühle mich getragen auf einer Welle von Mitfreude und Zutrauen, was mich auf meiner Seite viel Stärke und Dankbarkeit spüren lässt.

Insbesondere den gegenseitig persönlich zugesprochenen Primizsegen habe ich als ein großes Geschenk empfunden. 

So wunderbar "gedopt" ohne die Gefahr, jemals disqualifiziert zu werden, freue ich mich (mit Paulus gedacht und W. Biermann gesprochen) auf weitere eckige Runden, die das (Gemeinde-) Leben für uns dreht: "...da muss doch noch Leben ins Leben - eben!"

Euch/Ihnen allen mein herzliches DANKE!

Oranna Naudascher-Wagner

Votum der Gemeinde
Anlegen der Kasel beim Weihegottesdienst
Pastoralteam Hamburg
Begrüßung bei der Primiz
Eucharistiegebet
Kommunion

Änderungen bei den Gottesdienstzeiten

Ab August 2013 werden wir an jedem Sonntag Eucharistie feiern. 

An jedem ersten Sonntag im Monat feiern wir dabei um 16.00 Uhr Gottesdienst. Damit wollen wir vor allem auch Familien mit Kindern und Gemeindemitgliedern, die einen weiteren Weg zum Gottesdienstort zurücklegen müssen, die Möglichkeit eröffnen, am Gottesdienst teilzunehmen.

An allen anderen Sonntagen im Monat findet der Gottesdienst zur gewohnten Zeit um 18.00 Uhr statt.

Evangelischer Kirchentag in Hamburg

Der Evangelische Kirchentag in Hamburg steht nun kurz bevor.

Die Alt-Katholische Gemeinde Hamburg wird beim Abend der Begegnung einen gemeinsamen Stand mit der Evangelisch-Lutherischen Hauptkirchengemeinde St. Trinitatis / Altona ausrichten. Interessierte finden ihn im Katherinenkirchhof.

Außerdem sind zahlreiche Gemeindemitglieder am Stand des Bistums auf dem Markt der Möglichkeiten (Halle A1, Stand-Nummer E45) beteiligt.

Einen Überblick über die Veranstaltungen auf dem Kirchentag, an denen Alt-Katholikinnen / Alt-Katholiken beteiligt sind oder die in alt-katholischer Regie durchgeführt werden, finden Sie auf der Website des Bistums unter folgendem Link: Überblick Kirchentag

Gemeindeausflug nach Gorleben

Kreuze beim Gorlebener Gebet

Gemeindeausflug am 7.4.13 nach Gorleben

Entschleunigung, das werden die Bahnfahrer am Sonntagmorgen erleben, wenn sie mit maximal 60 km/h und durchschnittlich 43 km/h mit der Bahn nach Dannenberg Ost fahren. Langsamer als zu Dampflokzeiten, dafür mit handbetriebenen Signalen und Schranken in Dahlenburg, Hitzacker und Dannenberg. Die Strecke endet dort, weil seit dem Krieg die Dömitzer Eisenbahnbrücke zerstört ist und auf der Gleistrasse der CASTOR-Verladekran steht.

Wir werden uns auf den ersten Grenzgang machen und die ehemalige innerdeutsche Grenze bei Dömitz überqueren.

Hoch über dem Hafen wartet das Frühstück mit Blick über die Elbe und (bei guter Sicht) bis Gartow und Gorleben auf uns.

Entlang der Elbe fahren wir und setzen mit der Fähre erneut über die Elbe, der zweite Grenzgang. Über den Höhbeck, eine wunderschöne Elbhalbinsel führt uns unser Weg in den Gorlebener Wald. Dort, an der materialisierten Grenze der Industriegesellschaft, dem Zwischenlager Gorleben, ist unser dritter Grenzgang.

Wir lassen das Lager auf der anderen Strassenseite liegen und werden in der nach der ehemaligen Europaabgeordneten Undine von Blottnitz benannten Hütte einen kurzen Überblick erhalten über das, was sich hinter den Zwischenlager- und Endlagerbergwerkzäunen verbirgt.

Seit 1989 ist ohne Unterbrechung jeden Sonntag um 14 Uhr an den Gorleben-Kreuzen in der Nähe und mit Blick auf das Endlagerbergwerk eine Andacht gehalten worden. Bewahrung der Schöpfung, Frieden und Gerechtigkeit, dieser Konsens eint alle Personen und Gruppen, die das Gorlebener Gebet gestalten.
Höhepunkt unseres Gemeindeausfluges wird die Eucharistiefeier am Platz des Gorlebener Gebetes sein.

Unsere Kinder haben dort übrigens immer in kurzer Zeit wunderbare Hütten gebaut.

Beim anschließenden Kaffeetrinken im Gasthaus Wiese in Gedelitz haben wir Gelegenheit zum Aufwärmen, Ausruhen und zum Austausch mit allen Teilnehmern des Gorlebener Gebets.

Die Rückfahrt wird uns durch ein Rundlingsdorf im Wendland führen. Warum die Rundlinge so gebaut sind, werden wir leider nicht ergründen können. Über diese Frage streiten die Gelehrten...

Das Gorlebener Gebet findet seit 24 Jahren bei jedem Wetter und freiem Himmel statt. Es wird wetterfeste Kleidung empfohlen (Aprilwetter!)

Für die Organisation der Fahrt wird um verbindliche Anmeldung bis zum 24. März 2013 gebeten.

Die Anmeldungen nimmt Franz Kraft entgegen.

Bitte geben Sie bei der verbindlichen Anmeldung neben Ihren Kontaktdaten (Name, Vorname, Telefon, E-Mail) an, ob Sie mit der Bahn fahren wollen und eine Mitfahrgelegenheit auf einem Niedersachsenticket suchen oder ob Sie mit dem Auto fahren wollen und entweder eine Mitfahrgelegenheit suchen oder eine bieten können.

Ohne Fahrtkosten ist mit einem Kostenumfang von rund 20 Euro je Person zu rechnen.

Frank Kraft
Am Schulgarten 22
22047 Hamburg
Tel: (040) 69 69 21 00
E-Mail: franz.kraft44@gmx.net

 

GEMEINDEVERSAMMLUNG

Liebe Gemeindemitglieder,
Im Namen des Kirchenvorstandes lade ich ganz herzlich ein zur Gemeindeversammlung am Sonntag, den 17. März 2013.
Sie beginnt mit dem Gottesdienst um 18 Uhr in der Kirche St. Trinitatis, Altona, und setzt sich um 19 Uhr im Gemeindehaus mit folgender Tagesordnung fort:

  1. Lage der Gemeinde – ausführlicher Bericht des Kirchenvorstandes, der zur Aussprache anregen soll
  2. Jahresrechnung 2012
    • Wahl zweier Rechnungsprüfer für 2012 und 2013
    • Entgegennahme der Jahresrechnung und Entlastung des Kirchenvorstandes
  3. Haushaltsplan 2013
  4. Verschiedenes

Was sich so trocken anhört, werden wir versuchen, mit (Gemeinde-)Leben zu erfüllen:
Insbesondere werden die Mitglieder des Kirchenvorstandes von den seit ihrem Klausurwochenende angestoßenen Projekten berichten. Es gibt Raum für viele weitere Ideen und Beiträge!
Wir freuen uns auf Ihr und Euer Kommen und ein anregendes Gespräch!
Kleine Essensbeiträge (Brot, Käse…) sind wie immer willkommen.
Mit herzlichen Grüßen

Frauke Müller
Vorsitzende des Kirchenvorstandes

Aschermittwoch am Samstag

Der Aschermittwochs-Gottesdienst findet (nachträglich) am Samstag, 16. Februar 2013, 18:00 Uhr in der Evangelisch-Lutherischen Hauptkirche St. Trinitatis/Altona statt. Wer möchte, kann sich in diesem Gottesdienst auch das Aschekreuz auf die Stirn zeichnen lassen.

Wir werden bei diesem Gottesdienst auch Mitglieder der alt-katholischen Gemeinde aus dem oberfränkischen Weidenberg zu Gast haben, die Hamburg einen Besuch abstatten.

Glaubensgesprächskreis

Mit einem ersten Treffen nach dem Gottesdienst am 6. Januar wurde der Glaubensgesprächskreis wieder ins Leben gerufen.

Der Glaubensgesprächskreis ist ein offener Kreis von Interessierten, die sich in Zukunft im Regelfall nach dem ersten Gottesdienst im Monat zusammensetzen, um sich über ein Thema im Rahmen ihres Glaubens auszutauschen.

Für die kommenden Monate sind folgende Themen vereinbart worden:

Februar: Eucharistie / Wandlung

März: Gorlebener Gebet

April & Mai: Theologie der Befreiung

Juni: Jüngstes Gericht / Wiederkunft Christi

Für den Herbst wurde bereits als eines der Themen der Glauben an die Trinität / Dreieinigkeit Gottes ins Auge gefasst. Weitere Themen werden bei den Treffen des Glaubensgesprächskreises vereinbart.

Ansingen vor dem Gottesdienst

Ab dem 6. Januar 2013 sind alle Interessierten herzlich dazu eingeladen, sich vor dem Gottesdienst zum 'Warmsingen' zu treffen. Wir wollen damit die Möglichkeit schaffen, den gottesdienstlichen Gesang weiter zu verbessern und nach Möglichkeit auch mehrstimmig zu werden.

Wer Lust und Spaß daran hat ist herzlich eingeladen, um 17.00 Uhr in die Kirche zu kommen. 

Die Leitung dieses Warmsingens wird entweder Frauke Müller oder Diakonin Oranna Naudascher-Wagner übernehmen.

Evangelischer Kirchentag 1.-5. Mai 2013 in Hamburg

Auf dem nächsten Evangelischen Kirchentag, der hier in Hamburg stattfinden wird, sind bislang folgende Aktivitäten geplant:

  • ein Stand der Gemeinde beim Abend der Begegnung am Mittwoch-Abend gemeinsam mit der Evangelisch-Lutherischen Hauptkirchengemeinde St. Triniatis
  • ein Informations-Stand des Bistums auf dem Markt der Möglichkeiten
  • eine Limaliturgie gemeinsam mit der evangelischen und der anglikanischen Kirche
  • ein alt-katholischer Gottesdienst am Samstag-Abend mit Bischof Dr. Matthias Ring
  • Donnerstag-, Freitag- und Samstag-Nacht um 23.00 Uhr eine Ökumenische Lichtvesper in der Evangelisch-Lutherischen Hauptkirche St. Trinitatis

Weitere Aktivitäten sind in Vorbereitung.

Für ehrenamtliche Mitarbeitende aus dem gesamten Bistum werden noch Übernachtungsmöglichkeiten gesucht. Wer Platz hat, melde sich bitte unter oeffentlichkeitsarbeit(at)alt-katholisch.de oder telefonisch unter (04104) 480104 bei Pastor Walter Jungbauer.

Glaubens-Gesprächskreis

Ab dem 06. Januar 2013 treffen sich an Glaubensfragen Interessierte nach dem Sonntags-Gottesdienst zu einem Glaubens-Gesprächskreis. Bei diesem Gesprächskreis werden Fragen wie 'Auferstehung nach dem Tod', 'Gegenwart Christi in Brot und Wein bei der Eucharistie' und andere Glaubensfragen gemeinsam offen besprochen. 

Wer Lust hat, ist herzlich dazu eingeladen.

Der Glaubens-Gesprächskreis wird dann immer am ersten Sonntag im Monat nach dem Sonntags-Gottesdienst im Gemeindehaus der Hauptkirche St. Trinitatis stattfinden.

Predigt von Bischof Dr. Matthias Ring - Ansgarvesper 2012

Unter dem folgenden Link ist die Predigt von Bischof Dr. Matthias Ring bei der Ansgarvesper 2012 in Hamburg als PDF downloadbar: PREDIGTfileadmin/red_gemeinden/red_hamburg/Predigt_Ansgarvesper_Hamburg_2012.pdf

Letzte Gemeindeversammlung - 17. Juni 2012

Die Gemeindeversammlung am 17. Juni hatte als wichtigsten Punkt die Wahl eines neuen Kirchenvorstands auf der Tagesordnung. Die Wahl wurde ordnungsgemäß von Herrn Clemens durchgeführt. Von den anwesenden Gemeindemitgliedern wurden folgende Personen in den Kirchenvorstand gewählt (in alphabetischer Reihenfolge):

Herr Thomas Fritz

Herr Franz Kraft

Frau Frauke Müller

Herr Réne Wambach

Als Ersatzmitglieder wurde Herr Oliver Basedow gewählt.

Ein Name für unsere Gemeinde

Brauchen wir als Kirchengemeinde einen Namen? Angeregt durch einen Vorschlag von Michael Schenk, der bis im Frühjahr als Geistlicher mit Zivilberuf in unserer Gemeinde mitgearbeitet hat, haben wir uns im Kirchenvorstand und in einem Gesprächskreis mit diesem Thema befasst. Mittlerweile gibt es auch bereits Vorschläge:

Stella Maris

St. Nikolaus und St. Ludger zu Hamburg

Edith Stein

Ein anderer Vorschlag geht dahin, bei einem Doppelpatronat zumindest eine Frau zu nehmen.

Ein neuer Vorschlag lautet, einen "Titel" Jesu zu nehmen, z.B. vom guten Hirten.

Weitere Vorschläge sind willkommen. Sie werden hier bekanntgegeben - in Kürze auch mit Erläuterungen zu den Namensvorschlägen, und wir wollen uns etwa ein Jahr Zeit lassen, um in Ruhe darüber nachzudenken.

Pilgern durch die Jahreszeiten

Im Jahr 2012 beginnt und endet das "Pilgern durch die Jahreszeiten" in Radegast bei Bleckede an der Elbe. Die Termine sind am 21. Januar, 14. April, 14. Juli und 6. Oktober. Weitere Infos finden Sie auf der eigenen Website.