Aktuell

Glauben und Verstehen                               

Ökumenische Erwachsenenbildung für jedermann 
Di., 24. Oktober, 28. November, 23. Januar und 27. Februar,  jeweils 19:30 Uhr im Gemeindesaal der Kreuzkirche
Gottvertrauen und Vernunft gehören zusammen. Wir wollen den Glauben so weit wie möglich verstehen und vertreten können. Probieren Sie den Kurs aus, voller Information und Diskussion, Glauben und Zweifeln, Begegnungen verschiedener Kulturen, Essen und Lachen! Jeden 4. Dienstag im Monat um 19:30 Uhr mit Buffet (Spende) /Vortrag / Diskussion
Die Teilnahme ist jederzeit möglich. Nach dem Erstbesuch entscheiden Sie, ob und an welchem Termin Sie kommen. Keine Kursgebühr. Nicht in den Schulferien! Anmeldung: r.petrat@kreuzkirche-bonn.de oder Tel. 0228-33 88 80 30
Referenten:    R. Petrat, Pfarrer und Gymnasiallehrer, Ökumenebeauftragter
K. Wollenweber, Altbischof, Pfarrer i.R. 
Th. Schüppen, Pfarrer und ACK-Bonn-Vorsitzender 
K.H. Potthoff, Altsuperintendent, Pfarrer i.R.
Themen 2017/ 18 
24.10. -     Gastvortrag: “Das Leben der Luthers und Cranachs in Wittenberg“
28.11. - Wie und wohin verändert Christsein die Welt?, KW
23.01. -  Wie lese ich die Heilige Schrift mit Gewinn?, TS
27.02. -  Wo ist Kirche richtig gut und wo zu reformieren?, KHP

 


Martinsmarkt 2017                                   
Sa., 4. und So., 5. November

Noch ein paar Wochen und dann ist es wieder Martinsmarkt!
Dieses Jahr findet der Martinsmarkt am Wochenende vom 04. und 05. November statt. Am Samstag, den 4. November ist der Martinsmarkt von 13 bis 17 Uhr und am Sonntag, den 05. November von 12 bis 18 Uhr geöffnet.
Für das leibliche Wohl wird gesorgt. Es werden Kaffee, Kuchen und auch herzhafte Sachen angeboten. Marmeladen, kunsthandwerkliche Produkte und noch so manches Schöne mehr können käuflich erworben werden und der Büchertisch lädt auch wieder zum Stöbern ein.
Es werden zum einen Mitstreiterinnen und Mitstreiter gesucht, die gerne etwas zum Martinsmarkt beisteuern möchten z.B. durch selbst Gebasteltes, selbst Hergestelltes oder Kuchen- und Gebäckspenden und/oder zum anderen Menschen, die beim Aufbau und Verkauf helfen möchten.
Wer das Martinsmarkt-Team unterstützen möchte, ist herzlich willkommen und melde sich im Pfarrbüro, bei Diakon Stefan Kandels oder bei Frau Dagmar Thewes.
Es grüßt herzlich das Martinsmarkt-Team

 

Ökumenisches Bibelgespräch    

geänderte Zeit!!!
18.00 Uhr   18.00 Uhr   18.00 Uhr

mittwochs, 18:00 Uhr im Clubraum im Gemeindehaus Kreuzkirche
Typisch Mensch !


8. (!) Nov.: Gefährliche: das Medium von Endor; 1.Sam 28 / Prof.Dr. Gerhards 
6. Dez.: Emotionale & Kalte: Paltiel, Abner, Joab; 2. Samuel 3 / Altbischof K. Wollenweber

 


Liturgiekreis                                           
Do., 9. November , nach der Eucharistiefeier

Seit dem Frühjahr 2016, also nunmehr im zweiten Jahr, gibt es in unserer Gemeinde einen Liturgiekreis, dessen Leitung Thomas Klein übernommen hat. Inzwischen sind es etwa 15 Frauen und Männer aus unserer Gemeinde, die in der Eucharistiefeier, Sonntag für Sonntag, die Dienste der Lektorin/des Lektors und der Kommunionhelferin/des Kommunionhelfers übernehmen.
Liturgischer Dienst ist die zusammenfassende Bezeichnung für Funktionen in der Liturgie und gleichzeitig die Bezeichnung für die Person, die im Gottesdienst eine solche Funktion erfüllt. Dazu gehören Ministrantinnen und Ministranten, Lektorinnen und Lektoren, Kantorinnen und Kantoren, Zeremoniare, Kommunionhelferinnen und -helfer, Küsterinnen und Küster, Chorsängerinnen und -sänger, jene, die die Kollekte einsammeln.
Der Lektorendienst gehört dabei zu den ganz frühen Funktionen, die auch von Laien übernommen werden konnten. Er wird bereits im Jahr 155 in einer Beschreibung der Eucharistiefeier erwähnt. Während Diakonin/Diakon oder Priesterin/Priester das Evangelium verkünden, ist es Hauptaufgabe der Lektorin/des Lektors, die für den jeweiligen Tag vorgesehenen Schriftlesungen vorzutragen. Darüber hinaus können Lektorinnen und Lektoren auch die Fürbitten, den Eröffnungsvers und den Antwortpsalm vortragen, wenn kein Kantor anwesend ist.
Der Dienst der Kommunionhelferin/des Kommunionhelfers besteht im Austeilen der Kommunion. Er begründet keine weitere liturgische Funktion in der Gemeinde, allerdings kann unter Umständen dieselbe Person verschiedene andere Aufgaben im Gottesdienst übernehmen, was aber der gewünschten Vielfalt der liturgischen Dienste, d.h. deren Ausübung durch verschiedene Gemeindemitglieder eher abträglich ist.
Bei den etwa vierteljährlich im Anschluss an die Eucharistiefeier am Donnerstagabend stattfindenden Treffen der Mitglieder des Liturgiekreises sprechen wir, zum Teil auch durchaus kontrovers, über alle Fragen, die die Gestaltung des liturgischen Raumes, die Liturgie selbst sowie die liturgischen Dienste insgesamt betreffen. Dazu gehörten in der Vergangenheit Fragen nach einer veränderten Bestuhlung des Kirchenraumes ebenso, wie eine Diskussion über die Bedeutung der Schellen oder Altarglocken zu Beginn und am Ende des Eucharistiegebetes. Wir sprachen bereits mehrfach über die Gestaltung und den Ablauf der Kommunionspendung im Hinblick auf die Verwendung von zwei Kelchen. Thema ist auch das Kirchenjahr, auch liturgisches Jahr genannt. Hierzu gehören die Festsonntage, die „geprägten Zeiten“, die Sonntage im Jahreskreis, die in unserer Kirche auch Sonntage der Leseordnung genannt werden.
Im Hinblick auf die aus dem Liturgiekreis aufgekommene Idee, der Gemeinde vor dem Vortragen der Lesung einen in der Regel kurzen Impuls zur Einordnung der jeweiligen sonntäglichen Lesung zu geben, ist uns Ihre Meinung wichtig. Wir möchten Sie deshalb ermutigen, uns Ihre Meinung dazu mitzuteilen. Vielleicht können sie nach dem Gottesdienst einfach die Lektorin oder den Lektor des Sonntags ansprechen und ihr/ihm ein Feedback geben? Vielen Dank dafür!
Jedes Gemeindemitglied ist bei uns ganz herzlich willkommen, ob einmal, zweimal oder auch regelmäßig. Das nächste Treffen des Liturgiekreises findet am Donnerstag, dem 9. November 2017, im Anschluss an die Eucharistiefeier im Gemeindesaal statt.
Bei diesem Treffen schauen wir uns zunächst die Leseordnung der römisch-katholischen Kirche an, die auch unserer alt-katholischen Leseordnung zugrunde liegt, bevor wir dann die Besonderheiten bei uns anhand des bereits in zweiter Auflage erschienenen alt-katholischen Eigenlektionars herausarbeiten. Wir schauen uns in ökumenischer Verbundenheit aber auch die sogenannte Perikopenordnung unserer evangelischen Glaubensgeschwister an. Weitere Themen sind in Planung und Ideen dazu sowie deren Umsetzung sehr willkommen. Nur Mut!
Herzliche Einladung an alle Interessierten und selbstverständlich auch zur Eucharistiefeier, die wie gewohnt vorher um 19 Uhr beginnt.
                                                                   Thomas Klein



Atme in uns, Heiliger Geist            
Firmung am 12. November

In der Eucharistiefeier um 10:30 Uhr firmt Bischof Dr. Matthias Ring am 12. November Carlo Weris, Felicitas Wick, Hanna Breuer, Leonie Göbel, Marco Heyn, Martha Steinhoff, Niclas Relles, Sarah Schenke und Tim Niclas Pauli.
Am 3. November des vergangenen Jahres haben wir uns zum ersten Mal getroffen. Seither haben wir viele Stunden an Nachmittagen und Abenden und an einem Wochenende im Haus Venusberg miteinander verbracht. Das nächste Mal treffen wir uns am 8. September, um uns der Worte und Gedanken unseres gerade verstorbenen Altbischofs Joachim zur „Staatsangehörigkeit Geist-Reich“ anzunehmen.
Die gemeinsame Zeit ist immer spannend und kurzweilig, intensiv und spirituell, meditativ und erlebnisreich, nachdenklich und lustig.



Israelreise                                                 
13. bis 21. November 

Die Gemeinde St. Cyprian Bonn pilgert ins Heilige Land.
Einige Plätze sind noch frei.
Informationen und Anmeldeformulare im Foyer der Kirche oder im Pfarrbüro.

 

Bibliolog                                                   
Do., 16. November im Anschluss an die Eucharistiefeier

Bibliolog ist eine spielerische Methode, mit der Bibel in einen Dialog zu treten und dem, was der Text erzählt, wie auch dem, was er nicht erzählt, auf die Spur zu kommen. Anders als im Bibliodrama darf man dabei aber bequem auf seinem Stuhl sitzen bleiben.
In den 1990er Jahren wurde sie in den USA von dem jüdischen Psychodramatiker und Literaturwissenschaftler Peter Pitzele und seiner christlichen Frau Susan „erfunden“ und in die Tradition der jüdischen Bibelauslegung des Midrasch gestellt.
Wir tauchen mit unserer Vorstellungskraft ein in eine biblische Geschichte  und begegnen den Figuren darin auf persönliche Weise. So lernen wir nicht nur den Bibeltext ganz neu kennen, sondern auch unsere eigenen spirituellen Erfahrungen. Um mitzumachen, braucht es nur Neugier. Und es darf auch dabei gelacht werden; ein wichtiges Motto beim Bibliolog heißt „Have fun!“.



3. Dekanats-Musik-Tag NRW          
Sa., 18. November, 11 Uhr in Aachen

Nach zwei erfolgreichen Dekanats-Musik-Tagen in Düsseldorf und Dortmund findet am 18. November 2017 der 3. Dekanats-Musik-Tag NRW statt.
Treffpunkt ist um 11 Uhr die alt-katholische Pfarrkirche St. Markus in Aachen.
Vor Ort ist für Mittagessen und – falls gewünscht – Kinderbetreuung gesorgt. Zum Abschluss gestalten die Teilnehmer den Gottesdienst der Gemeinde um 18 Uhr musikalisch mit. Neueinsteiger und Interessierte, die nicht aus dem Dekanat NRW kommen, sind ebenfalls herzlich willkommen! Ausführliche Infos zum Dekanats-Musik-Tag, Plakate und Flyer mit Anmeldemöglichkeit folgen in Kürze. (http://www.facebook.com/dekanatsmusiktag)



ZeitRaum-Gespräch                               
Do., 23. November, im Anschluss an die Eucharistiefeier

Am 26. November versammelt sich die Gemeinde zu ihrer in der Regel zwei Mal jährlich stattfindenden Gemeindeversammlung. Die Aufgaben der Gemeindeversammlung sind in § 41 SGO (Synodal- und Gemeindeordnung) geregelt. Dort heißt es unter anderem, dass die Gemeindeversammlung die Aufgaben der Gemeinde wahrnimmt. Diese wiederum sind in § 36 SGO beschrieben:
(1) Im Leben der Gemeinde wird die Kirche als Gottesvolk sichtbar und erfahrbar. Als Teil der Ortskirche gestaltet die Gemeinde im Rahmen der vorliegenden Ordnung in eigener Verantwortung das kirchliche Leben in ihrem Gebiet und nimmt ihre öffentlichen und sozialen Verpflichtungen wahr. Sie sorgt insbesondere für den Gottesdienst, ein lebendiges Gemeinschaftsleben und die Vertiefung und Weitergabe des Glaubens.
(2) Aufgrund ihrer Verantwortung aus Taufe und Firmung sollen alle Alt-Katholikinnen und Alt-Katholiken zum Wohl und Aufbau der Kirche aktiv in ihrer Gemeinde mitarbeiten, am Leben der Gemeinde teilnehmen, verantwortliche Dienste und Aufgaben übernehmen, sich mit ihren Gaben und Begabungen einbringen und Aufgaben und Dienste in Bistum und Gemeinde mittragen.



Spiritueller Gemeindetag: Beten mit Leib und Seele                
Sa., 25. November, 10-18:30 Uhr

Verschiedene Formen des Betens aus den vielfältigen christlichen Traditionen gemeinsam (neu) ausprobieren und uns für unser Beten davon inspirieren lassen: mit Worten (mit Psalmen und der Bibel), ohne Worte (Kontemplation/Herzensgebet), mit der Stimme (und Taizégesängen), mit dem ganzen Körper (wie u.a. die frühen Wüstenmöche und –nonnen), so, wie Jesus es seinen Jüngerinnen und Jüngern beibrachte (mit viel Vertrauen). Erfahrungen machen, sich austauschen, Abschluss mit einer gemeinsamen, meditativen Eucharistiefeier.
Für ein einfaches gemeinsames Mittagessen und Getränke ist gesorgt.
Bitte mitbringen: bequeme Kleidung, eine Decke
Bitte in die Anmeldeliste im Gemeindesaal eintragen. Danke.
                 Alexandra Pook und Stefan Kandels


Dialog am Donnerstag: Deine Sünden sind Dir vergeben             
Zum Umgang mit dem Bußsakrament und der Beichte in der Alt-Katholischen Kirche
Do., 30. November nach der Eucharistiefeier

„Beichte? Die gibt es doch bei uns gar nicht.“ – Oder doch? Können wir froh sein, dass wir solche mittelalterlichen Unterdrückungspraktiken hinter uns gelassen haben? Oder gäbe es hier etwas (wieder) zu entdecken?
In ihrer Abschlussarbeit zum Pfarrexamen hat Alexandra Pook sich mit dem Bußsakrament in der Alt-Katholischen Kirche beschäftigt. Darüber möchte sie erzählen und anschließend mit Ihnen und Euch ins Gespräch kommen.
Es geht um biblische und historische Hintergründe von Buße und Beichte, die aktuellen Schwierigkeiten damit (auch in anderen Kirchen) und um die Frage, wie man Begriffe wie „Sünde“ und das Buß- (oder Versöhnungs-) Sakrament selbst mit all seinen Facetten ganz neu sehen und verstehen könnte. Kann so aus dem Unterdrückungsinstrument ein Befreiungsinstrument werden?
In einem besonderen Ambiente findet er statt, der Dialog am Donnerstag. Eingeladen nach der Eucharistiefeier in die Sakristei, in der Sekt und Canapés gereicht werden.









 

 

 

 

 

Stärkungsgottesdienste

jeden ersten Sonntag im Monat
Im Anschluss an den Stärkungsgottesdienst besteht die Möglichkeit, sich in Ruhe und Stille die Hand auflegen zu lassen.
Das Handauflegen ist ein uraltes christliches Ritual das Wärme, Trost und Annahme an den Nächsten vermittelt.

 

 

Israelreise im November 2017

Die Ausschreibung finden Sie hier,
die AGBs und das Anmeldedokument.

 

 

KV-Sitzungen 2017

Die Termine der Kirchenvorstandssitzungen 2017 finden Sie hier.

 

 

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