Aktuell

Treffpunkt Lebenslinien: Maria Laach
Mi., 29. August, 11 Uhr

Der Tagesausflug, zu dem das Team Lebenslinien einlädt, geht zum Laacher See. Wir starten um 11 Uhr mit Kleinbus und PKWs von St. Cyprian aus. In der Vulkaneifel angekommen, kehren wir in der Kloster-Gaststätte ein, um Leib und Seele zusammenzuhalten. Geistige Nahrung bekommen wir dann – nach einem Verdauungsspaziergang – bei der Besichtigung der Benediktinerabtei Maria Laach, ein Zeugnis romanischer Kirchenbaukunst.
Zur besseren Planung melden Sie sich im Pfarrbüro an: 0228 249 37 42.



Liturgiekreis
Do., 30. August , im Anschluss an die Eucharistiefeier

Der Liturgiekreis trifft sich ein Mal im Quartal, also vier Mal im Jahr. Er betrachtet in der Regel ein Thema und diskutiert aktuelle Fragen in der Gemeinde, die die Liturgie betreffen. Die Mitglieder des Kreises übernehmen die Dienste der Lektorin bzw. des Lektors und der Kommunionhelferin bzw. des Kommunionhelfers.
Der Kreis versteht sich als offener Kreis, sowohl, was die Dienste betrifft, als auch, was die Teilnahme an einem thematischen Abend angeht.
Das Thema des nächsten Treffens am 30. August lautet: Eucharistiegebet(e).
Thomas Klein, der bisher dankenswerterweise die Leitung dieses Kreises innehatte, erklärte beim letzten Treffen seinen Rücktritt. Es wäre sehr schön, wenn sich jemand bereiterklären könnte, diese Position zu besetzen. VIELEN DANK!



Ökumenische Wallfahrt zum Hl. Willibrord                                                
7. und 8. September

Wer mit Richard Gardiner, Priester der anglikanischen Gemeinde Köln-Bonn, und mir, Thomas Schüppen, durch die luxemburgische Schweiz (Mullerthal) zum Grab des Heiligen Willibrord wallfahrten möchte, bekunde bitte ihr oder sein Interesse bis zum 26. August unter bonn@alt-katholisch.de oder 0228 32 19 66.
Eine genauere Planung der Wanderung durch die naturbelassenen Wälder des Mullerthals, der Übernachtung und der Eucharistiefeier am Grab des Heiligen Willibrord nehmen wir dann mit den Interessierten vor.


Patronats- und Gemeindefest
So., 2. September

Die Gemeinde feiert. Sie tut es jeden Sonntag. Auferstehung. Die Botschaft vom Leben. „Auf der Erde kannst Du leben, leben einfach jetzt und hier. Und Du kannst das Leben lieben, denn der Schöpfer schenkt es Dir.“ So singen wir. Und das nehmen wir ernst. Leben. Feiern. Das Leben lieben. Ohne die Augen dafür zu verschließen, dass wir einmal wieder ausziehen müssen.
So ist jeder Sonntag ein Gemeindefest. In der Begegnung während der Eucharistie. Und in der Begegnung beim Gemeindecafé. Mehrmals im Jahr weiten wir dieses Treffen aus. Wenn wir Sakramente feiern. Wenn es einen besonderen Anlass gibt, wie zuletzt das Kindergartenjubiläum. Und auch zum Patronatsfest.
Kommt und feiert mit! Wir sorgen für die Rahmenbedingungen mit Grill, Cocktailbar und anderen Getränken, Hüpfburg, Schminken … Ihr könnt und Sie können dazu beitragen: leckere Salate und Kuchen mitbringen, großzügig spenden, den Grill bedienen, das Bier zapfen, das dreckige Geschirr einräumen … Für all das gibt es Listen.
Vor allem aber können Sie, könnt Ihr dazu beitragen, dass das Fest gelingt, indem Ihr kommt, und zwar bestenfalls mit Eurer und Ihrer „Sonntagsstimmung“ …
Wir beginnen um 10.30 Uhr und feiern um 17 Uhr eine ökumenische Vesper (anglikanisch – alt-katholisch). Ob das das Ende des Festes sein wird, werden wir sehen …

 


Bibel Teilen                                              
Do., 20. September, im Anschluss an die Eucharistiefeier

Hören, lesen, wirken lassen, meditieren, sich mitTEILEN, ins Gespräch kommen – ein Weg, ein persönlicher, sich einer Geschichte der Bibel zu nähern. Sie sind eingeladen! Wir beginnen nach der Eucharistiefeier, die um 19 Uhr beginnt.


ZeitRaum-Gespräch                            
Do., 27. September, im Anschluss an die Eucharistiefeier

Sie haben eine Frage an den Pfarrer?! Ihnen brennt etwas unter den Nägeln, was sie immer schon mal sagen wollten?! Sie haben einen Vorschlag, etwas Neues in der und mit der Gemeinde zu entwickeln?! Sie möchten gerne eine Kritik formulieren?!
Um das zu ermöglichen, nehmen wir uns die Zeit und schaffen wir den Raum, und zwar im Anschluss an die Eucharistiefeier, die um 19.00 Uhr beginnt. Auf diesem Weg kann unsere Gemeinde bewahren, was den Menschen guttut und verändern, was sich entwickeln muss. Jede Meinung ist uns willkommen!


Erntedank
So., 7. Oktober

Das Erntedankfest ist Teil der Ökumenischen Schöpfungszeit. Diese beginnt mit dem Neujahrs- und Erntedankfest der Orthodoxen Kirche am 1. September und endet mit dem Fest des Heiligen Franziskus am 4. Oktober.
Die Intention der Ökumenischen Schöpfungszeit geht über den Sinn der Erntedankfeste in den unterschiedlichen Kirchen hinaus. Wir loben und preisen Gott und danken ihm für das Gute, das uns widerfährt. Wir staunen über seine Schöpfung und freuen uns an dem, was Segen bringt. Dieser Lobpreis und Dank wäre Schall und Rauch, würden wir nicht unsere Verantwortung erkennen und wahrnehmen. Zu lange haben Christinnen und Christen zu wenig für den Schutz und Erhalt dieser Schöpfung getan. Zu lange wurde der Auftrag, sich die Erde „untertan zu machen“ einseitig und auch falsch interpretiert. Nicht Unterwerfung und Ausbeutung, sondern Sorgfalt und Sorgsamkeit. Das ist unser Auftrag im Blick auf unsere Kinder und Kindeskinder. Das ist unser ureigenster christlicher Auftrag, denn es ist die Schöpfung Gottes, ein unermesslicher Wert.
So beten wir in jeder Osternacht mit unserem verstorbenen Bischof Joachim, wenn wir den 5. Nagel der Osterkerze betrachten: „Ich stecke diesen Nagel ein für alle Wunden, die der Erde, dem Herzen deiner guten Schöpfung geschlagen werden, für alle zerstörerischen Eingriffe des Menschen in die Ganzheit des Schöpfungsgefüges, für alle Vernichtung natürlicher Lebensräume von Pflanzen und Tieren, für alle hemmungslose Ausbeutung der Schätze der Erde, für alle rücksichtslose Müllproduktion und alle Energieverschwendung und für alle selbstverschuldeten Belastungen, die wir kommenden Generationen hinterlassen, dass sie verklärt werden in Liebe zur ganzen Schöpfung, in Achtung und Ehrfurcht vor Pflanzen und Tieren, in Aufmerksamkeit und Bescheidenheit im Umgang mit den natürlichen Ressourcen und Weitblick für unsere Kinder und Kindeskinder.“ (Nagelworte, Bischof Joachim Vobbe)
Wer sich nun die ganze Zeit gefragt hat, dass der 7. Oktober nicht in die Schöpfungszeit fällt, wird hier und jetzt aufgeklärt: In St. Cyprian feiern wir das diesjährige Erntedankfest eine Woche später, nämlich am 7. Oktober, und zwar als Familiengottesdienst.
Ihre Gaben, sowohl die mitgebrachten Lebensmittel, die den Altar schmücken, als auch die monetären Spenden kommen auch in diesem Jahr dem autonomen Frauenhaus Bonn zugute.

 


Oase-Gottesdienst
14. Oktober in St. Cyprian

Nach der Eucharistiefeier startet an diesem Sonntag eine Gruppe aus unserem Dekanat nach Taizé. Um die Jugendlichen einzustimmen und die ganze Gemeinde teilhaben zu lassen an der besonderen Spiritualität dieser Ordensgemeinschaft in Burgund, feiern wir einen Gottesdienst nach der Liturgie von Taizé.
Taizélieder prägen diesen Oase-Gottesdienst. Durch die Wiederholung kurzer meist biblischer Gedanken soll eine Zeit der Entschleunigung, der Gedankenlosigkeit, der inneren Ruhe ermöglicht werden. Diesem Ziel dient auch der Verzicht auf einleitende und erklärende Worte. Die Liturgie soll aus sich selbst heraus wirken. Eine längere Zeit der Stille ersetzt die Predigt. Der Altarraum ist mit Ikonen aus Taizé gestaltet und es brennen mehr Kerzen, als wir es in unserer Kirche gewohnt sind.
Sie sind eingeladen / Ihr seid eingeladen, sich fallen zu lassen und den Sonntagmorgen in einer einzigartigen Atmosphäre zu genießen.

 


Treffpunkt Lebenslinien: Köln
Mi., 24. Oktober
ACHTUNG geänderter Termin

„Hätzlich  willkumme im Hänneschen-Theater!“
Hänneschen und Bärbelchen und auch wir erfahren etwas über Köln und sein Parfum sowie über die Familien Farina und Mülhens. Das Familienstück „Fläsche­poss“ im Kölner Puppenspiel beginnt um 11.00 Uhr. Die Anreise erfolgt mit öffentlichen Verkehrsmitteln, die im Preis der Karte enthalten ist. Im Anschluss an die kurzweilige Vorstellung kehren wir zum Mittagessen ein und besuchen anschließend die Gemeinde Köln, wo uns Kaffee und Kuchen erwarten. Für diese Veranstaltung des Teams Lebenslinien ist ausnahmsweise eine verbindliche Anmeldung zwingend erforderlich, damit die Anzahl der entsprechenden Karten bestellt werden kann: 0228 249 37 42.


Bistumssynode
Mi., 3. bis So., 7. Oktober

Die Anträge für die 61. Ordentliche Bistumssynode in Mainz liegen den Synodalen vor und sind auf der Website des Bistums veröffentlicht. Für unsere Gemeinde nehmen Anne-Kathrin Walter, Claudia Velosa da Silva, Thomas Klein und Thomas Schüppen an der Synode teil. Die Synodalen des Dekanates NRW treffen sich am 8. September in Düsseldorf, um sich vorab mit den Anträgen zu beschäftigen. Wenn Sie Fragen haben oder den Vertreterinnen und Vertretern unserer Gemeinde Ihre Ansichten zu konkreten Anträgen mitteilen möchten, sprechen Sie sie an!
Mit Beschluss der 60. Synode vor 2 Jahren wurde das Katholische Bistum der Alt-Katholiken in Deutschland Mitglied der Aktion „Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“. Ebenso wurde in diesem Zusammenhang entschieden, in diesem Jahr die Synode durch den Thementag „Frieden“ zu erweitern. Dieser findet am Samstag, den 6. Oktober statt. Durch ein Impulsreferat von Jürgen Grässlin, der die Aktion „Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“ vorstellt und eine Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen und Vertretern von Pax Christi, des Kölner Friedensbildungswerkes, der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden, der Partei DIE LINKE, der Militärseelsorge und der Stiftung Forum Sozialer Friedensdienst werden die Synodalen in das Thema eingeführt, um am Nachmittag in 6 Workshops zu Fragen wie Fairer Handel, saubere Geldanlagen, ökumenische Friedensdekade u.a. zu arbeiten.
In einem Dialog am Donnerstag werden die Synodalen später gebeten, über diesen Thementag zu berichten und die Fragestellungen in die Gemeinde St. Cyprian hineinzutragen.


Israel 2017 und Israel 2020
4. November, 15 Uhr

Es ist fast ein Jahr vergangen. So lange hat es gedauert, einen gemeinsamen Termin für ein Nachtreffen unserer Reise nach Israel zu finden. Jetzt steht er fest: Es ist der 4. November.
Wir wollen uns erinnern. Wir wollen Aufnahmen betrachten. Wir wollen uns wiedersehen. Wir wollen den Nachmittag bei Kaffee und Kuchen genießen und miteinander klönen.
Eingeladen sind aber auch alle, die gemeinsam für das Jahr 2020 eine Reise ins Heilige Land planen wollen. Voller Begeisterung sind wir im vergangenen Jahr zurückgekehrt, und viele sind mit der Sehnsucht auseinandergegangen, dieser Reise eine weitere folgen zu lassen. Dabei wollen wir selbstverständlich Rücksicht auf jene nehmen, die vielleicht zum ersten Mal im Land der Bibel unterwegs sein werden, wir wollen aber auch die eine oder andere Erfahrung vertiefen und einige andere Akzente setzen.
Herzliche Einladung an alle Mitreisenden von 2017! Herzliche Einladung an alle Interessierten, von unseren Erfahrungen und Erlebnissen zu hören! Herzliche Einladung an alle, die sich eine Reise im Jahr 2020 vorstellen können.

 

 

 

 

 

Stärkungsgottesdienste

jeden ersten Sonntag im Monat
Im Anschluss an den Stärkungsgottesdienst besteht die Möglichkeit, sich in Ruhe und Stille die Hand auflegen zu lassen.
Das Handauflegen ist ein uraltes christliches Ritual das Wärme, Trost und Annahme an den Nächsten vermittelt.

 

 

 

 

KV-Sitzungen in 2018

4. September*
12./13. Oktober Klausur
22. November*

*jeweils um 19.30 Uhr

 

 

Gemeindeversammlungen in 2018

25. November, 10.30 Uhr

 

 

 

 

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