Generalvikar

Generalvikar Jürgen Wenge

Pfr. Jürgen Wenge
Jülicher Straße 28
D - 50674 Köln

Tel.: 0221-2405032
Fax: 0221-2405132

E-Mail generalvikar(at)alt-katholisch.de

Lebenslauf

  • Jürgen Wenge wurde 1962 in Recklinghausen geboren und wuchs in Waltrop, einer Kleinstadt am Rande des Ruhrgebietes, auf.

  • Sein Abitur machte er 1982 am Theodor-Heuss-Gymnasium in Waltrop, von 1982 bis 1987 studierte Jürgen Wenge Theologie und Philosophie in Münster und München.

  • Die Diakonatsweihe erhielt er im Hohen Dom zu Münster, daran schloss sich die einjährige Diakonatszeit in Geldern am Niederrhein an.
    Im Jahr 1989 wurde Jürgen Wenge in Münster zum Priester geweiht. Von 1989 bis 1993 wirkte er als Kaplan an der Pfarrkirche St. Agatha in Mettingen und als Dekanatsjugendseelsorger des Dekanates Mettingen. Es folgten kurzzeitige Stellen als Pfarrverweser an St. Dionysius in Recke und St. Nepomuk in Burgsteinfurt (während der Vakanzzeiten wegen Pfarrerwechsels).

  • Von 1994 bis 1996 war Jürgen Wenge Hochschul- und Studentenpfarrer an der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) Münster.

  • 1996 erfolgte sein Wechsel in das deutsche alt-katholische Bistum. Hier war er von 1996 bis 2006 Pfarrer in Offenbach am Main und hessischer Dekanatsjugendseelsorger, sowie Mitarbeiter im Notfallseelsorgeteam der Stadt Offenbach.

  • 1997 übernahm er die Aufgabe des Bistumsjugendreferenten, diese Tätigkeit endete im Jahre 2007.

  • Im Sommer 2006 übernahm Jürgen Wenge nach seiner Wahl die durch den Tod von Dechant Wolfgang Kestermann verwaiste Pfarrstelle in der Gemeinde „Christi Auferstehung“ in Köln. Im Herbst desselben Jahres wurde er Dekan (Dechant) für das alt-katholische Dekanat Nordrhein-Westfalen. Seit Oktober 2007 ist er Mitglied der Synodalvertretung.

  • Im März 2010 ernannte Bischof Dr. Ring ihn zum Generalvikar. Er ist seit 1997 verheiratet mit Marion Wenge, das Ehepaar hat zwei Kinder: Jonas (geb. 1998) und Christina (geb. 2000).

Aufgaben des Generalvikars

Das Amt des Generalvikars ist eine ständige Einrichtung des Bistums. Der Bischof ernennt den Generalvikar mit Zustimmung der Synodalvertretung. Der Generalvikar ist aus den Mitgliedern der ständigen Geistlichkeit des Bistums zu bestellen. Ein Geistlicher, der mit dem Bischof verwandt oder verschwägert ist, kann nicht zum Generalvikar ernannt werden.

Der Generalvikar hat als ständiger Stellvertreter des Bischofs für das ganze Bistum eine ordentliche Vollmacht in Verwaltungsangelegenheiten; in geistlichen in dem vom Bischof festgelegten Umfang.

Der Generalvikar nimmt an den Sitzungen der Synodalvertretung teil.

Der Generalvikar ist im gleichen Umfang wie der Bischof an die Beschlüsse der Synode und der Synodalvertretung gebunden.